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Cowon S9 Curve

Man muss ihn nicht mögen, aber beschäftigt haben sollte man sich mit dem iPod Touch von Apple, wenn es um das MP3-Player Segment geht. Man kann ihn als Vorreiter begreifen. Vielleicht war er nicht der erste Player, der einen Touchscreen besaß, aber er war unumstritten der erste, der die Bedienung allein über die Finger perfektionierte. Einen derart leicht zu bedienenden Touch-Player sucht man fernab der Marke mit dem Apfel vergeblich. Mit dem Erfolg des iTouch (bzw. des iPhones), wie er auch genannt wird, wuchs auch die Zahl der Konkurrenzprodukte. Mittlerweile ist sogar eine zweite Generation des iPod Touch erhältlich.

  Kommen wir jedoch nun zum Objekt unseres Artikels – dem Cowon S9 Curve. Schon allein der Blick auf ein einzelnes Foto macht deutlich, dass es sich hierbei ebenfalls um eines dieser Konkurrenzprodukte handelt. Der südkoreanische Spezialist für MP3-Player konnte schon das ein oder andere Mal auf sich aufmerksam machen. Vor allem die Klangqualität, die gute Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung wurden neben der meist sehr langen Akkulaufzeit gelobt. Man versteht sich als Premium-Marke, daran lässt auch das Design des S9 keinen Zweifel. Natürlich konnte sich auch Cowon nicht dem Trend entziehen. So darf der S9 als Versuch verstanden werden, einen neuen Klassenprimus, der den Ansprüchen der verwöhnten Kundschaft gerecht wird, zu etablieren. Schon lange im Voraus der (verspäteten) Markteinführung waren der Herstellerwebsite einige interessante Daten zu entnehmen: Der S9 besitzt ein OLED-Display sowie einen Doppelkernprozessor. Wir haben es zum Anlass genommen, uns den Cowon S9 einmal näher anzusehen. Wir haben geprüft, ob er die Innovation, die der iPod Touch einst brachte, angemessen mit den Cowon-typischen Eigenschaften verbindet.   Für die problemlose Bereitstellung des Testmusters möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bei Cowon Germany bedanken!   Lieferumfang     Die dezente, längliche Verpackung, in der der S9 ausgeliefert wird, enthält folgendes:    

  • Cowon S9 Curve Player
  • Ohrhörer (EarBuds; asymetrisch)
  • USB-Übertragungskabel (nicht genormt)
  • Kurzanleitung (englisch)
  • Mini-CD mit Software, Anleitung und Treibern

  Insofern glänzt der Cowon nicht (wie einige andere Player aus gleichem Hause) mit seinem reichhaltigem Zubehör. Eine Anleitung hätte nicht geschadet, ebenso wie ein Netzladegerät. Stattdessen muss der PC als Ladestation fungieren, zudem entspricht das Kabel nicht dem Mini-USB Standard und muss bei Verlust speziell nachbestellt werden.   Technische Daten/Ausstattung  

Abmessungen (BxHxT) 57,0 x 105,8 x 12,7 mm
Gewicht ca. 77 Gramm
Speicherkapazität 8 bzw. 16 Gb Flashspeicher
Bildschirm Active-Matrix-OLED-Display, 3,3" (480x272 Pixel), kapazitiver Touchscreen
Akku Lithium-Polymer
Laufzeit Musik 55 Stunden (Herstellerangabe)
Laufzeit Video 11 Stunden (Herstellerangabe)
Unterstützte Audio-Formate MP3, WMA, OGG, Flac, WAV, APE, (Audible-Support für später geplant)
Unterstützte Video-Formate AVI, WMV
Unterstützte Bild-Formate JPEG
Equalizer 5 Band, EQ Filter, 26 Presets + 4 User Presets
Klangoptimierer JetEffect 2.0, BBE+, STE Stereo Enhance
integriertes UKW-Radio ja (mit Sendersuchlauf & Aufnahmefunktion)
Mikrofon Elektret-Kondensatormikrofon
Tastensperre (mechanisch) ja
Sonstiges Beschleunigungssensor (mit Auto-Pivot), Flash-Unterstützung, Taschenrechner, .txt-Unterstützung, Lyric Database Manager,
Bluetooth 2.0 + EDR (Profile: A2DP, AVRCP), 500 Mhz Doppelkernprozessor
Firmware-Version (Test) 2.07

  Bei der Ausstattung bleibt nicht viel Raum für Kritik: Die Anzahl der unterstützten Audio-Formate ist hoch, es gibt einen manuellen Equalizer, ein Radio, Mikrofon, Bluetooth-Unterstützung und die Möglichkeit, Flash-Anwendungen zu verwenden. Nur das fehlende Wlan schmerzt. Der Player im Detail     Obwohl der Touchscreen natürlich das Hauptbedienelement darstellt, besitzt der Cowon S9 an der Oberseite noch 5 Tasten: Eine Lautstärkewippe, die Play/Pause-Taste sowie jeweils eine Taste zum vor- und zurückspulen. An der Unterseite befinden sich der durch eine Klappe geschützte USB-Port, der Audio-Ausgang in der Mitte und der Schieber zum An-/Ausschalten und für die mechanische Tastensperre. Die Rückseite des Gehäuses hat eine gerundete Form („Curve“), was den S9 optisch aufwertet. Darüber hinaus sind an der Rückseite vier kleine Schrauben, einige Informationen, ein Cowon-Schriftzug, das Mikrofon und die Reset-Taste zu finden, die sich mit einem spitzen Gegenstand erreichen lässt. Die komplett durch eine Glasplatte abgedeckte Vorderseite beherbergt zu einem Großteil den Bildschirm, der jedoch von einem Rahmen umgeben wird. Darunter ist außerdem noch ein dezenter „Cowon“-Schriftzug erkennbar. Fingerabdrücke, Kratzer und sonstige Spuren sind auf der Oberfläche leicht zu sehen. Während die Front in glänzendem Schwarz und die Rückseite in mattem Anthrazit gehalten ist, setzen die Play-Taste und die Seitenabdeckungen in ihrem metall-silber-Ton Akzente.       Der Cowon liegt angenehm leicht in Hand, fühlt sich jedoch ob seiner Kunststoffrückseite weniger hochwertig an als beispielsweise der iPod Touch, der nebenbei auch steifer und solider wirkt. Nichtsdestotrotz ist der Player exakt verarbeitet, scharfe Kanten oder Spalten sucht man vergebens. Beim Schütteln des S9 treten keine Geräusche auf, lose Teile im Inneren sind also nicht vorhanden. Zu guter Letzt fällt das geringe Gewicht des S9 auf. Bedienung     Auch bei der Bedienung orientiert sich der Cowon S9 sichtlich am iPod, ohne allerdings dessen Niveau zu erreichen. Prinzipiell ist das Konzept gelungen: Die Menüs sind nicht verschachtelt und alles lässt sich über wenige Befehle erreichen. In der Praxis jedoch hapert es an mehreren Stellen. Zum einen ist der Touchscreen nicht so präzise, wie wir es von Apple kennen. Cowon scheint sich darüber im Klaren gewesen zu sein, denn im Datei- und Musikbrowser muss man den gewünschten Ordner oder den jeweiligen Song stets anwählen und dann noch einmal bestätigen. So werden immerhin Fehlgriffe weitestgehend vermieden, doch die Geschwindigkeit leidet merklich darunter. Apropos Geschwindigkeit: Das Scrollen durch Listen geht nicht ruckelfrei und weit zäher vonstatten. Wieder müssen wir den Vergleich zum iTouch ziehen: Bei ihm wird flüssig und schnell geblättert. Als Alternative zur Bedienung mit dem Touchscreen lässt sich der S9 teilweise auch mit den Tasten an der Oberseite bedienen. Dies können wir aber keineswegs empfehlen. Mit den Lautstärketasten kann man durch Listen scrollen, mit der Wippe zum Spulen kann man durch die Ordnerebenen navigieren. Beides erfordert eine unbequeme und veränderte Handhabung des Players und geht zu langsam vonstatten. Da ist die direkte Bedienung mit dem Finger schneller und angenehmer. Besonders ärgerlich ist, dass man die Lautstärketasten wegen ihrer Doppelbelegung nur im Abspielbildschirm und im Hauptmenü für ihren eigentlichen Zweck nutzen kann. Gleiches gilt für die Play/Pause-Taste, die viel zu schwergängig ist und nur im Abspielbildschirm ihren Dienst tut. Insgesamt geht die Bedienung trotz einiger zusätzlicher, störender Details, in Ordnung. Positiv ist auch, dass es keine spürbare Verzögerung bei Befehlen über den Touchscreen gibt. Erwähnt werden muss schließlich noch die CoverFlow-Interpretation Cowons, die beim Querlegen des S9 zum Vorschein kommt. Letztere ist überflüssig, da sie oft hängen bleibt, ständig ruckelt und sich nur widerwillig bedienen lässt. Klang   Der Klang ist und bleibt eine der wichtigsten Eigenschaften eines MP3-Players. Um den Cowon S9 in dieser Disziplin zu prüfen, haben wir selbstverständlich nicht auf die billigen mitgelieferten „EarBuds“ zurückgegriffen, die auch aufgrund ihrer Bauart klanglich nicht konkurrenzfähig sind. Vielmehr haben wir einmal mehr unser bewährtes Duo aus InEar-Ohrhörern (Creative Zen Aurvana) sowie dem HiFi-Kopfhörer AKG K530 zum Einsatz kommen lassen.     Mit entsprechender Ausrüstung entfaltet der Cowon sein volles Potenzial. Und dies ist, das sei vorweg angemerkt, sehr hoch. Selten zuvor haben wir einen Player mit einer derartig guten Auflösung gehört. Nicht nur Geräusche und Stimmen im Hintergrund macht der S9 hörbar und entsprechend lebendig, auch die Hauptinstrumente erhalten zusätzliche Facetten und wirken realistischer. Dies haben wir beim zuvor getesteten iPod Nano 4G, der beileibe kein schlechter Player ist, nicht annähernd zu hören bekommen. Auch die Differenzierung ist erstaunlich gut, wie man beispielsweise bei einem Symphonieorchester bemerkt. Hier wirken Einzelstimmen zusammen, kein einheitlicher Klangbrei. Weit entfernte Instrumente haben ihren Platz und können dementsprechend lokalisiert werden.       Ebenfalls überraschend ist der Tiefenbereich. Bei vielen Modellen ein Schwachpunkt, kann der S9 hier überzeugen. Der Bass umfasst speziell nach unten ein größeres Spektrum, als wir je gehört haben. Tiefe Töne verstecken sich nicht, sondern bilden ein solides und starkes Fundament. Hierbei sind sie ebenso variabel und präzise wie druckvoll, wenn benötigt. Bei den passenden Stücken macht das Hören auf diese Weise weit mehr Freude. Auch Freunde von basslastiger Musik kommen auf ihre Kosten. Falls dies nicht genug sein sollte, bietet der Equalizer vielfältige Möglichkeiten. Hiermit sind nicht die größtenteils nur verfälschenden Presets gemeint, sondern die manuelle 5-Band Konfiguration, über die sich der Klang individuell anpassen lässt.   Bei den Mitten gibt der Cowon sich erwartungsgemäß ebenso keine Blöße. Zittern, Zischlaute und das gesamte Stimmvolumen werden sehr gut und realitätsgetreu wiedergeben, was stimmenbetonte Passagen zusätzlich plastischer macht. Von der eigentlichen Wiedergabe abgesehen, könnte man kritisieren, dass Begleitinstrumente beizeiten etwas zu sehr auf das gleiche Level wie die Stimmen gehoben werden. Besonders bei Popmusik kann man dies erkennen, wo es sinnvoll wäre, die Stimmen hervorzuheben. Freude bereiten aber auch die Höhen, die etwa bei klassischen Stücken auch bei sehr hoher Tonlage kaum verzerrt werden. Im Höhenbereich ist außerdem die gleiche Varianz zu vernehmen, die sich durch das gesamte Klangspektrum des S9 zieht. Je nach Stück sind die Höhen weich und geschmeidig, druckvoll (z.B. bei Trance oder Snares) oder eher neutral. Die nötige Präzision ist auch hier gegeben.   Zusammenfassend kann gesagt werden, dass uns der Cowon S9 in Sachen Klang voll und ganz überzeugt. Der gesamte Klang ist lebendiger und vor allem der präsente Bassbereich sorgt für einen neuen Klanggenuss. Hier hat der iPod Touch im direkten Vergleich deutlich das Nachsehen. Wiedergabe von Fotos und Videos     Das OLED-Display ist zweifellos eine der bemerkenswertesten Eigenschaften der neusten Cowon-Kreation. Und tatsächlich offeriert es eine Bildqualität, die fast über jeden Zweifel erhaben ist und den Vorteil der OLED-Technologie offenbart. Das Bild ist ausreichend hell, scharf, kontrastreich und zeigt auch bei schnellen Bewegungen keine Schlieren. Trotz leichter Spiegelungen lässt es sich auch im Freien gut ablesen. Für Filme eignet sich der Bildschirm selbst prächtig. Einen winzigen Strich durch die Rechnung macht hier die Hardware des Players, die es ab und an zu kleinen Rucklern kommen lässt. Alles in allem ist dies nicht weiter schlimm, trübt jedoch die Freude bei der guten Anzeige etwas. Die Auto-Pivot Funktion, die der Beschleunigungssensor auslöst, funktioniert gut. Anders sollte man Videos auch nicht ansehen. Hält man den Player trotzdem hochkant, wird zwar der Bildausschnitt stark verkleinert, dafür werden dann einige Informationen zum Video angezeigt. Die Szenenauswahl im Videomenü erleichtert das Finden spezieller Stellen in Filmen. Fotos stellt das Display natürlich in ebenso guter Qualität dar, allerdings muss man hier Abstriche bei der Foto-Auswahl machen. Der Player braucht lange, um durch große Bildmengen zu blättern und die Vorschaubilder zu laden. Software     Der S9 wird als normales Massenspeichergerät erkannt, Daten können also per Explorer Drag&Drop einfach übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist leider eher mittelprächtig: 35 Sekunden brauchte der S9 bei unserem Testsystem für 100mb Daten. Zum Vergleich: Ein iPod Nano 4G benötigte dafür bei uns etwa 15 Sekunden. Per Menü lässt sich der Player auch als MTP konfigurieren. Dann lässt er sich von verschiedenen Programmen (z.B. dem Windows Mediaplayer) komfortabel mit Dateien aus der eigenen Medienbibliothek befüllen.   Das mitgelieferte Software-Paket (Cowon jetAudio) enthält das Cowon Media Center (ähnlich wie Winamp etc.), eine Podcast-Verwaltung und einige kleine Tools. Wir haben aus der gesamten Suite nur eines als sinnvoll und nötig empfunden – den Video-Konverter. Damit werden Videos mit wenigen Klicks in das passende Format und die passende Größe gebracht und auf den Player kopiert. Die anderen enthaltenen Tools (Audio Trimmer, Mixing Recorder, Logo Maker, jetShell) funktionieren nicht mit dem S9, sondern nur mit älteren Cowon-Playern. Immerhin kann man mit dem Lyric Maker Songtexte in Musikdateien integrieren, die der Player dann anzeigen kann – viel Arbeit bei einer größeren Anzahl an Titeln. Insofern lohnt sich die Installation der Suite in unseren Augen nur wegen des Videokonverters, allerdings kann man hier ohne Probleme auch ein anderes Tool wie z.B. SUPER verwenden.   Das Paket ist zwar durchaus umfangreich und bietet viele Möglichkeiten für den Umgang mit Audio-Dateien, lässt sich aber ebenso gut durch Freeware ersetzen. Fazit     Der Cowon S9 ist als Versuch der Südkoreaner, in dieses junge Segment der Touchscreen-Player vorzustoßen, wo sich außerdem, neben dem iPod Touch, Modelle wie der Samsung YP-P2 oder der iRiver Spinn zu finden sind, gut gelungen. Player dieser Art fehlen einigen großen Herstellern wie Sony und Creative noch. Das signifikanteste Merkmal dieser Gattung, der Touchscreen, wurde ordentlich integriert.   Die Bedienbarkeit ist zwar nicht so gut wie beim Primus iTouch, ist aber kaum langsamer als herkömmliche Lösungen normaler MP3-Player. Wirkliche Kritik kann man hier nicht üben, zumal es genug positive Aspekte am Cowon S9 zu finden gibt: Vorneweg zu nennen ist der hervorragende Klang. Für Liebhaber audiophiler Genüsse dürfte der S9 zusammen mit wenigen anderen Playern erste Wahl sein. Dazu kommt die ebenfalls sehr gute OLED-Anzeige, die in Sachen Video ihre Muskeln spielen lässt. Die Ausstattungsliste des S9 ist komplett, ein gutes Mikrofon, ein integriertes Radio, viele unterstützte Audio-Formate und sogar Bluetooth – an einigen Stellen kann man den gut verarbeiteten Player aus dem Hause Cowon nicht genug loben. Wie etwa bei der Akkulaufzeit, die den Herstellerangaben tatsächlich nahe kommt. Natürlich ist das Gerät nicht frei von Kritik: Es dürfte sich etwas edler anfühlen, WLAN würde perfekt zu ihm passen und die Ruckler im Interface stören ab und an. Trotzdem würden wir ihn momentan fast jedem anderen Player vorziehen und können den S9 nahezu allen empfehlen, die nebenbei etwas für sehr guten Klang und ein ebenso gutes Display übrig haben, mit einer etwas schlechteren Bedienung als von Apple gewohnt leben können und nicht unbedingt WLAN brauchen.   Die schlechte Nachricht kommt am Ende: 230 Euro sind für einen MP3-Player mit 8 Gb äußerst happig, selbst der iPod Touch ist 30 Euro günstiger. Außerdem kommt man nicht umhin, sich mit dem S9 ein Paar gute Ohr- bzw. Kopfhörer zuzulegen, ansonsten lohnt sich der Kauf nicht. Somit endet unser Artikel mit der dringenden Bitte an Cowon, doch demnächst einem derart teuren und klanglich talentierten Player angemessene Hörer beizulegen.                     Preisvergleich (Stand 25.01.09)  

Modell Preis Anbieter
Cowon S9 Curve 8 Gb 229,80 EUR mp3-player.de
Apple iPod Touch 2G 8 Gb 199,99 EUR mp3-player.de
iRiver Spinn 8 Gb 179,00 EUR hoh.de
Samsung YP-P2JC 8 Gb 150,80 EUR mp3-player.de

            Hinweis: In diesem Segment befinden sich noch nicht allzu viele Player, deshalb ist der Preisvergleich weniger umfangreich. Player wie den Cowon D2 oder ähnliche haben wir aufgrund ihrer Form nicht auch aufgelistet. Den Sony NWZ-X1051 und den Grundig MPixx 9000 hätten wir gerne aufgelistet, beide Player sind jedoch noch nicht am Markt erhältlich.   Update (03.02.08) Seit dem 29.01. stellt Cowon eine neue Firmware-Version (2.08) zum Download bereit, die neben einigen Bugs auch die Scrollgeschwindigkeit in den Dateiordnern verbessern soll, die eine der Hauptkritikpunkte (bei der Bedienung) war. Leider können wir nicht mehr testen, ob die neue Firmware einen deutlichen Fortschritt mit sich bringt.       Bildquellen: Cowon Germany ; PCMasters.de-Redaktion

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