Von: P. Trulson

 |  19.12.11 21:00

Assassin's Creed: Revelations

Vier Jahre ist es nun her, dass der erste Teil der erfolgreichen Assassin's Creed Reihe das Licht der Welt erblickte. Ohne zu wissen wie sich später alles entwickeln würde stürzten sich die Spieler in das Abenteuer von Desmond Miles und Altaïr Ibn-La'Ahad in Nahost und der Kampf gegen die Tempelritter begann. Dieser änderte sich auch nicht wirklich, als man im zweiten Teil in die Rolle von Ezio Auditore da Firenze schlüpfen konnte. Im nun vierten Teil übernimmt man wieder die Rolle des bereits gealterten Ezios und versucht die Geheimnisse Altaïrs zu lüften, die unter der Burg Masyaf verborgen liegen. Allerdings soll auch endlich Licht in die dunkle Vergangenheit Desmonds gebracht werden, der sich mehr und mehr selbst zu einem geschickten Assassinen entwickelt.


Was hat sich aber im Gegensatz zu den Vorgängern geändert? Die Tempelritter sind nach wie vor unsere schlimmsten Feinde, doch zumindest das Setting ändert sich, denn Ezios Suche trieb ihn nach Konstantinopel bzw. Istanbul, wo wir die orientalische Kultur kennenlernen - dementsprechend sind die Templer eigentlich auch Byzantiner. Ansonsten kommen mit Bomben und der Hakenklinge noch einige Spielelemente dazu, die den Ablauf dynamischer gestalten sowie Ezio und seinen Assassinen im Kampf weiterhelfen sollen. Wie auch in Brotherhood kann dieser sich in allen Situationen auf die Hilfe seiner neu rekrutierten Assassinen verlassen, die uns unter Umständen einige Arbeit abnehmen.

 

 

Unser Ziel ist es heute zu klären, ob Assassin's Creed: Revelations einen guten Abschluss dieses Jahres voller Spielehits darstellt und sich gegebenenfalls auch als kleines Präsent unter dem Weihnachtsbaum eignet.

 

An dieser Stelle geht wie immer ein kleiner Dank an das Team von Ubisoft, die uns ein Testexemplar des Spiels bereitstellten.

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