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Von: S.Baeumer

 |  29.08.10 21:02

25% aller Viren gelangen per USB-Sticks auf den Rechner

Wie Panda Security nun in einem Langzeitbericht bekannt gegeben hat, gelangt jeder vierte Virus oder Trojaner über den USB Anschluss auf den eigenen Rechner – da bringt auch die beste Firewall nichts.


Ebenfalls geht aus dem Bericht hervor, das die Anzahl der über Email empfangener Viren auf deutschen Rechnern rückläufig sei. Als Gründe nannte man die Bekanntheit der Gefahr, der sich immer größere Teile der Bevölkerung bewusst werden, Datenschutzskandalen sei Dank. Einhalt gebieten kann einer solchen Bedrohung nur ein permanent aktivier Wächter, der jeden Wechseldatenträger sofort auf Schadsoftware überprüft. Dabei bieten alle gängigen Antivirusprogramme längst einen solchen Mechanismus, so dass Schutz für beinahe jeden Computerbenutzer umsetzbar sollte.

 

 

Das Beunruhigendste in dem Bericht ist jedoch, das 13% aller Klein- und Mittelständischen Unternehmen gänzlich auf Sicherheitssoftware verzichten, da sie in Computerviren und oder Spyware keine ernsthafte Gefahr sehen. Ein Lob geht jedoch an die übrigen 87%. Rund 1/3 eben dieser Unternehmen benutzen freie Software, die verbliebenen bezahlen für ihre digitale Sicherheit.
So können wir in eigener Sache nur jedem dazu raten, aktuelle Sicherheitssoftware zu verwenden, um Viren oder anderer Schadsoftware keine Chance zu bieten, und so die eignen Daten zu schützen.

Hierbei verweisen wir auf unseren Downloadbereich, der verschiedene Sicherheitssuites bereithält.


Quelle: InformationWeek

Bildquelle: Antivirus-Insel

Kommentare (1)


Cordan

Datum: 30.08.2010
Ich wollte mich immer schonmal selbst zitieren:

Ich bin der Meinung, dass die Gefahr durch die Datenzäpfchen in vielen Unternehmen stark unterschätzt und wenn überhaupt, nur von den verantwortlichen Admins wirklich ernst genommen wird.


Den Artikel im Hardware Forum ausdiskutieren.