Alpine Linux ist eine extrem schlanke, sicherheitsorientierte Linux-Distribution, die auf Effizienz ausgelegt ist. Das Basis-Image ist nur ca. 2,70 MB groß. Das macht es geradezu ideal für Einsätze in den Feldern unter Docker, IoT oder aber auch ältere Hardware. Alpine bietet sehr sehr schnelle Bootzeiten und kleinere Containergrößen (oft mehr als 10-mal kleiner) als vergleichbare Debian-Systeme. Alpine Linux kann als Run-from-RAM-Distribution installiert werden. Und jetzt ist Alpine 3.24.0 endlich draußen! Hier die Highlights für euch:
guten Morgen liebe Community, 🙂
Alpine Linux - in erster Linie für User entwickelt, welche die Aspekte Sicherheit, Einfachheit in den Vordergrund stellen. Wer darüber hinaus auch die Kategorie "Ressourceneffizienz" hat - für den kommt Alpine in Frage: Die Alpine-Distribution verwendet einen gehärteten Kernel und kompiliert alle Programme des Benutzerraums standardmäßig als position-independent Code mit Schutz vor Pufferüberlauf. Seit 2016 wird bei Docker, einer Software für Containervirtualisierung, überwiegend Alpine Linux als virtuelles Betriebssystem der Container eingesetzt. Hierdurch stieg das allgemeine Interesse an der Distribution erheblich.
nun inst Alpine Linux in der Version 3.24.0 erschienen :: zum aktuellen Release:
Bildquelle: die Projektpage - vgl. Link untenstehend.
Alpine 3.24.0 - Hier die Highlights:
Cooles neues Feature: Der COSMIC Desktop (von System76) ist im Community-Repo verfügbar! Endlich mal was Neues neben GNOME/KDE.
Die große Aktualisierungswelle:
- Kernel 6.18, GCC 15, Rust 1.96, Python 3.14
- GNOME 50 & KDE Plasma 6.6
- Besserer Installer (Limine Bootloader, IPv6)
einige Wichtige Vergleichspunkte zu Alpine:
Größe & Effizienz: Die Standardinstallation von Alpine ist nur knapp 300 MB groß und verbraucht im Vergleich zu traditionelleren Minimalinstallationen (aus dem Debian u. Ubuntulager) oft nur sehr wenige Ressourcen (z. B. RAM im Grunde genommen eigentlich unter 128–256 MB). Das bringt sehr viele Vorzüge - ganz besonders für spezielle Einsatzzwecke: z.B. etwa Container (Docker): Alpine-basierte Images sind aufs Ganze gesehen deutlich kleiner und lassen sich dadurch auch schneller laden als Standard-Debian/Ubuntu. Daher ist Alpine die beste Wahl für Microservices.
einige Einsatzempfehlung: das oben gesagte führt dazu dass Alpine für einige Usecases geradezu prädestiniert ist: Alpine - mpfiehlt sich vor allen Dingen dann, wenn man Docker-Container, Microservices oder Embedded-Systeme betreibt, bei denen es ja im Grunde genommen auf jedes MB Speicherplatz und eben auch auf maximale Sicherheit ankommt.
Alpine wird viel diskutiert - z.B. auch auf Reddit: Can someone please highlight the key difference between Arch and Alpine Linux?
zwei Videoclips - die zeigen noch mehr, was Apine alles kann: a. Alpine Linux - Simple, Small, and Secure
Stats: 140 000 views :: 2400 likes :: 250 comments
b. Alpine Linux - Tiny Core Linux aber sinnvoll!
Stats: 21 000 views :: 200 likes :: 26 comments
weitere Infos, Hintergründe, Austausch und mehr
zum aktuellen Release:
Alpine@ Wikipedia:
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Alpine Linux - in erster Linie für User entwickelt, welche die Aspekte Sicherheit, Einfachheit in den Vordergrund stellen. Wer darüber hinaus auch die Kategorie "Ressourceneffizienz" hat - für den kommt Alpine in Frage: Die Alpine-Distribution verwendet einen gehärteten Kernel und kompiliert alle Programme des Benutzerraums standardmäßig als position-independent Code mit Schutz vor Pufferüberlauf. Seit 2016 wird bei Docker, einer Software für Containervirtualisierung, überwiegend Alpine Linux als virtuelles Betriebssystem der Container eingesetzt. Hierdurch stieg das allgemeine Interesse an der Distribution erheblich.
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Die große Aktualisierungswelle:
- Kernel 6.18, GCC 15, Rust 1.96, Python 3.14
- GNOME 50 & KDE Plasma 6.6
- Besserer Installer (Limine Bootloader, IPv6)
einige Wichtige Vergleichspunkte zu Alpine:
Größe & Effizienz: Die Standardinstallation von Alpine ist nur knapp 300 MB groß und verbraucht im Vergleich zu traditionelleren Minimalinstallationen (aus dem Debian u. Ubuntulager) oft nur sehr wenige Ressourcen (z. B. RAM im Grunde genommen eigentlich unter 128–256 MB). Das bringt sehr viele Vorzüge - ganz besonders für spezielle Einsatzzwecke: z.B. etwa Container (Docker): Alpine-basierte Images sind aufs Ganze gesehen deutlich kleiner und lassen sich dadurch auch schneller laden als Standard-Debian/Ubuntu. Daher ist Alpine die beste Wahl für Microservices.
einige Einsatzempfehlung: das oben gesagte führt dazu dass Alpine für einige Usecases geradezu prädestiniert ist: Alpine - mpfiehlt sich vor allen Dingen dann, wenn man Docker-Container, Microservices oder Embedded-Systeme betreibt, bei denen es ja im Grunde genommen auf jedes MB Speicherplatz und eben auch auf maximale Sicherheit ankommt.
Alpine wird viel diskutiert - z.B. auch auf Reddit: Can someone please highlight the key difference between Arch and Alpine Linux?
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