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Asus Zenbook UX31E - Ein Ultrabook das den Namen verdient?

Die <strong>ASUS Zenbook</strong> Modelle gehören zu einer neuen Notebook-Spezies - den <strong>Ultrabooks</strong>. <strong>Intel </strong>hat diese Klasse inzwischen mit viel Marketing-Arbeit etabliert. Im Prinzip könnte man es auch ein Subnotebook nennen, doch das klingt natürlich nicht so aufregend. Die Ultrabooks stellen wohl vor allem eine Konkurrenz für das Macbook Air dar. Die von Intel geschützte Bezeichnung, ist mit strengen Voraussetzungen an die Geräte verbunden. So muss als Prozessor einer der Intel Low-Voltage Prozessoren der <strong>Sandy Bridge</strong> bzw. demnächst Ivy Bridge Architektur verbaut sein. Das Gehäuse darf unter einer Bildschirmgröße von 14 Zoll nur <strong>18 mm</strong> dick sein, bei größeren Bildschirmen maximal 21 mm. Trotz der kompakten Bauweise muss der Akku mindestens fünf Stunden <strong>Laufzeit </strong>garantieren und der Einstiegspreis unter 1000$ liegen.

Nun haben wir das ASUS Zenbook UX31E in der Redaktion, um uns von diesem Konzept überzeugen zu lassen. Mit hochauflösendem 13,3 Zoll Display, flachem Aluminium Gehäuse und Intel Core i7-2677M, macht es auf den ersten Eindruck einiges her. Dennoch bleibt fraglich, ob ASUS mit dem Zenbook denselben Erfolg verzeichnen kann, wie vor einigen Jahren in der frischen Netbook-Klasse. Denn diesmal fehlt ASUS der Pionier-Vorteil. Das Macbook Air ist schon länger auf dem Markt etabliert und dürfte das Maß für diese Klasse darstellen. Per Definition gibt es zwar keine Ultrabook-Konkurrenz von AMD, doch sollten auch hier ähnliche Geräte mit AMD Chipsätzen zu erwarten sein. Bei einem Preis von derzeit mindestens 1.069€ (Idealo.de – Stand 25.03.2012) muss das UX31E also beweisen, ob es hält, was die Klasse verspricht.

 

Asus N55SF S1093V Datenblatt
Bildschirmdiagonale 13,3 Zoll
Auflösung 1600 x 900 Pixel
Prozessor Intel Core i7-2677M 2x 1,8 GHz
Grafikkarte Intel HD Graphics 3000
Arbeitsspeicher GB DDR3 1333MHz
Speichermedium 128 GB ADATA XM11 SSD
Laufwerk -
USB Ports 1 x USB 2.0; 1 x USB 3.0

<h1>Design und Verarbeitung</h1>
Eine gewisse Ähnlichkeit zum Macbook Air ist schon beim Design kaum zu verleugnen. Das ASUS Zenbook UX31E ist durch und durch in Aluminium-Optik gehalten. Nach vorne hin wird das Gehäuse bis zu einem Minimum von 3mm immer dünner. Auf dem Deckel findet man nur das ASUS Logo, selbst der ansonsten mit Stickern übersäte Boden glänzt nur in gebürstetem Aluminium. Wenigstens eine kleine eigene Note ergibt die kreisförmig gezogene Struktur des Deckels.


Große Teile des Gehäuses sind aus einem Stück gefertigt, was einen großen Pluspunkt in der Verarbeitung darstellt. Schweißstellen, Spaltmaße oder Schrauben gibt es damit kaum, darüber hinaus ist das Gehäuse äußerst robust. Auch der Display-Deckel ist überdurchschnittlich verwindungssteif und wackelt nicht. Das Öffnen des Displaydeckels ist durch das geringe Gewicht und die geringe Höhe des Gehäuses nur mit zwei Händen möglich. Das Zenbook ist perfekt, um mobil eingesetzt zu werden. Die Größe, das Gewicht von 1,3 KG und die Robustheit machen es zum zuverlässigen Begleiter.


Um die kompakte Hardware bestmöglich zu kühlen, hat sich ASUS ein besonderes Design einfallen lassen. Sowohl an der Unterseite, als auch an der Oberseite vor dem Display-Scharnier befinden sich Öffnungen, um mehr Luft anziehen zu können. Die Lautsprecher sind über den Lüftungsöffnungen in das Display-Scharnier integriert. Der verschnörkelte „UX31 Series Ultra Slim“ Schriftzug darauf ist aber das einzige Detail des Zenbook, das sich nicht wirklich in das metallisch-kühle Design einfügen will.


Viel Platz für Anschlüsse gibt es wegen der flachen Bauweise nicht. So muss man hier die Ansprüche auch etwas zurück schrauben. Auf der linken Seite findet sich ein USB 2.0 Port, sowie der Klinkenstecker und einen MMC/ SD Kartensteckplatz. Rechts ist ein USB 3.0 Port, der Stromanschluss, ein mini-VGA und mini-HDMI Ausgang verbaut. Um einen normalen VGA-Monitor anzuschließen, ist der entsprechende Adapter mitgeliefert. Für einen LAN-Anschluss ist außerdem ein USB-Adapter im Lieferumfang enthalten. Daneben vermisst man allerdings den HDMI-Adapter. Das Netzteil und eine Tasche für das Zenbook sind aber vorhanden.



Display und Tastatur
Die Tastatur passt sich perfekt in das restliche Aluminium-Design ein. Das Chiclet-Modell ist sehr flach und hat einen knackigen Druckpunkt. Für Vielschreiber sind wohl klassische Tastaturen besser geeignet, für die Alltagsnutzung kann die ASUS Tastatur aber vollkommen überzeugen. Durch die Abstände der einzelnen Tasten ist die Treffsicherheit gewährleistet und das Gehäuse sorgt für eine Auflage, die auch unter Druck keinen Millimeter nachgibt. Der Tasten-Umfang ist allerdings minimal gehalten. Beim Zenbook findet man keine zusätzlich Leiste für Sondertasten, Status-LEDs oder Lautsprecher. Die F-Tasten sind deshalb mit den Funktionstasten für Bildschirmhelligkeit, Lautstärke und Funkverbindungen doppelt belegt. Daneben findet man lediglich die Druck-, Pause- und Entfernen-Taste. Ein Nummernblock oder separate Bild auf/ ab Tasten haben keinen Platz mehr gefunden. Die Pfeiltasten sind ebenfalls sehr klein ausgefallen. Da Spieler wegen einer nicht vorhandenen Grafikkarte beim ASUS UX31E aber sowieso zu kurz kommen, fällt das nicht wirklich ins Gewicht.


Minuspunkte gibt es einmal mehr für das Touchpad. ASUS scheint bei dieser Wahl kein glückliches Händchen zu haben. Die Größe ist besonders in Anbetracht der Bildschirmdiagonale des Zenbook vorbildlich. Die Maustasten sind in das Touchpad integriert und verrichten auch zuverlässig ihren Dienst. Allerdings sind diese nicht mehr berührungsempfindlich. Da die Tasten aber nur optisch abgegrenzt sind, wischt man mit dem Finger gelegentlich ins Leere. Wenn man die Maustasten schon ins Touchpad integriert hat, hätten diese immerhin auch berührungsempfindlich sein können. So fügt sich das Touchpad zwar optisch gut ins Gesamtkonzept, doch muss die Benutzerfreundlichkeit darunter leiden. Viel störender aber ist das Multitouch- und Scroll-Verhalten. Während man mit zwei Fingern scrollt, zoomt man gleichzeitig oft durch geringes auseinander bzw. zueinander bewegen der Finger im Browserfenster. Eine Funktion, um einen Mausrad-Klick zu simulieren fehlt dagegen. Der Bildlauf beim Scrollen ist leider nicht dynamisch gelöst. So springt der Bildschirm sehr weit beim langsamen Scrollen, bei schnellerem Wischen hebt sich die Geschwindigkeit aber auch nicht an. So ist weder genaues Scrollen, noch schnelles Scrollen möglich.


Der Bildschirm spiegelt leider recht stark. Gleichzeitig fehlt es etwas an Kontrasten. Im Alltag stört das nicht wirklich, in dieser Preisklasse würde man sich aber über einen entspiegelten und kontrastreicheren Bildschirm freuen. Immerhin ist das Display sehr hell und kann somit trotzdem im Freien genutzt werden, auch wenn das etwas am Akku zehrt. Sehr positiv ist die hohe Auflösung des UX31E. Bei einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll wartet es mit einer 1600 x 900 Pixel Auflösung auf.

Alltagstauglichkeit
Als Hybrid zwischen Netbook und Notebook verrichtet das ASUS UX31E seine Arbeit erstaunlich gut. Die Gefahr, weder Fisch noch Fleisch zu sein, hat es erfolgreich abgewendet. Trotz der kompakten Maße lässt es sich gut darauf schreiben, surfen oder Filme schauen. Gleichzeitig kann man es problemlos mitnehmen und Dank des Akkus unterwegs nutzen.
Für den Berufsalltag ist das Zenbook allerdings nicht geeignet. Bei längerem Arbeiten ist der Bildschirm doch etwas klein und letztendlich vermisst man irgendwann eine vollwertige Maus. Viel Peripherie lässt sich wegen der begrenzten Anschlüsse aber nicht anschließen. Ein DVI-Monitor würde an dem mini-HDMI-Adapter noch einen DVI-Adapter benötigen. Wer neben Maus und Tastatur einen USB-Stick anschließen möchte, muss einen USB-HUB mit sich herumtragen. Für den Internetanschluss über ein LAN-Kabel geht wieder ein USB-Steckplatz für den entsprechenden Adapter verloren.


Da verrichtet das Zenbook seine Arbeit zu Hause und als mobiler Begleiter deutlich besser. Teile dieses Reviews haben sich problemlos mit dem Zenbook auf dem Sofa schreiben lassen. Durch das geringe Gewicht und mit der gelungenen Tastatur lässt es sich problemlos abseits des Schreibtisches arbeiten. Wenn das Zenbook sein Leben im Wohnzimmer fristet und nur nebenher genutzt wird, kommt ihm die Instant On Funktion zu Gute. Mit der Super Hybrid Engine II Technologie soll es möglich sein, das Zenbook wie ein Smartphone in Sekunden aus dem Standby zu wecken. In der Tat funktioniert das auch einwandfrei, innerhalb von wenigen Sekunden ist Windows wieder einsatzbereit. Schon beim Aufklappen beginnt der Aufwach-Vorgang, damit verkürzt sich die gefühlte Zeit abermals. Laut ASUS sollen die Zenbooks bis zu zwei Wochen im Standby aushalten, im Falle des UX31E dürfte das aber eher Wunschdenken sein. Ein Tag im Standby Modus verbraucht etwa 10% der Akkuladung. Damit ist die Instant On Funktion wirklich praktisch, wenn das Zenbook mehrmals täglich genutzt oder kurz der Standort gewechselt wird. Für längere Schlaf-Phasen sollte man es aber nach wie vor herunterfahren oder in den Ruhezustand versetzen.
Das Booten geht dank der verbauten SSD ebenfalls sehr schnell. Dafür müssen sich Käufer aber mit etwas geringerem Speichervolumen abfinden.  In unserer 128 GB Version ist eine ADATA XM11 SSD verbaut, die eine sehr gute bzw. schnelle Arbeit verrichtet. Wer die ebenfalls erhältliche  256 GB Version mit einer Sandisk U100 SSD kaufen will, soll aber gewarnt sein. Laut mehreren Kunden-Berichten arbeitet das Sandisk Modell deutlich langsamer.


Wer das ASUS Zenbook UX31E auf Reisen schicken möchte, der darf sich erst einmal freuen, dass ASUS von Haus aus eine Schutzhülle spendiert. Diese schützt das Aluminium vor Kratzern. Besonders stabil ist die Tasche zwar nicht, doch diese Eigenschaft bringt das Zenbook selbst schon mit sich. Der Display-Deckel ist zwar nicht ganz so stabil, wie der Grundkörper und lässt sich leicht eindrücken, man hat aber nie Angst, dass Zenbook könnte im Rucksack kaputt gehen. Der Akku hält im Idle Modus gute sieben Stunden. Im einfachen Surf- und Office-Einsatz springen in der Praxis etwa fünf Stunden Laufzeit heraus. Das ist zwar das Minimum, was Intel für Ultrabooks vorschreibt, doch dürfte es den meisten Kunden genügen. Zwei Spielfilme schafft es unterwegs noch locker. Wer das Zenbook aber mit Spielen ausreizt, soweit diese auf der Intel Grafikeinheit laufen, kommt unter Umständen auf nicht einmal zwei Stunden Laufzeit. Im Durschnitt ist die Akkulaufzeit akzeptabel, es ist aber eindeutig noch Luft nach oben. Das kleinere UX21E Modell hat allerdings einen kleineren Akku und soll eine deutlich kürzere Laufzeit besitzen.
Die Lautsprecher des Zenbook entstammen wieder der Kooperation mit Bang & Olufsen Icepower. Hinter dem großen Namen verstecken sich aber recht kleine Lautsprecher, die nicht ganz halten was sie versprechen. Mal in ein Musikstück hören oder einen Youtube-Clip anschauen, das meistern diese Lautsprecher gut. Alles was darüber hinausgeht, sollte man lieber mit Kopfhörern genießen. Zwar übertreffen die Lautsprecher den durchweg schlechten Notebook Durschnitt, mit vollwertigen Boxen können sie aber nicht mithalten. Immerhin ist das Klangbild besser und voller als bei anderen Notebooks. Die Höhen und Tiefen sind deutlicher und schöner, gleichzeitig jedoch wie immer der Schwachpunkt im Vergleich mit normalen Lautsprecher-Systemen.


Eine letzte Erwähnung sei dem Kühlungssystem gegönnt. Die Lüftungsöffnung findet man wie bereits beschrieben auf der Unter- und Oberseite des Ultrabooks. Nach innen sollen speziell entwickelte Kühlfinnen für ein besseres Ergebnis sorgen. In der Regel funktioniert das auch wunderbar. Beim Surfen oder Arbeiten ist die Kühlung kaum zu hören und das Zenbook wird auch auf dem Schoß nicht unangenehm warm. Eine andere Welt hat sich bei den Benchmarks offenbart. Unter großer Last kämpft das Kühlungssystem mit der kompakten Bauweise des Ultrabook. Unangenehm laut wird es zwar nicht, dafür umso wärmer. Durch die Öffnung auf der Oberseite wird es dort geradezu heiß, wirklich angenehm ist das nicht mehr. Zu Überhitzungen kommt es natürlich nicht, auch nach dem Benchmark-Parcours hat das UX31E keine Schäden davon getragen.

Benchmarks
Eines kann das ASUS Zenbook UX31E leider nicht – Spiele beschleunigen. Für HD-Filme reicht die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 3000 gut aus, für ausgewachsene Spiele allerdings nicht. Dahingehend ist der verbaute Core i7-2677M schon fast etwas unterfordert, denn beim Surfen und bei Office-Arbeit wird dieser kaum ausgereizt. In den prozessorlastigen PCMark Benchmarks schlägt sich das UX31E Dank des Turbo-Boost auf bis zu 2,9 GHz hervorragend. Bei den 3DMark Grafiktests ist das Zenbook zwar deutlich schneller als die billigeren Netbooks, doch wird es andererseits von gleich teuren Notebooks mit Grafikkarte ebenso eindeutig überholt. Die Akkulaufzeit ist trotz des leistungsstarken Prozessors im Battery Eater Test zufriedenstellend. Wenn der Core i7 nicht gefordert ist, taktet er nur mit 800MHz und ermöglicht eine Idle-Laufzeit von guten sieben Stunden. Unter Last im Turbo-Modus saugt er den Akku allerdings regelrecht leer, nicht einmal zwei Stunden schafft das Zenbook dann. Testsysteme:
ASUS Zenbook UX31E
Prozessor Intel Core i7-2677M 2x 1,8 GHz
Grafikkarte Intel HD Graphics 3000
Arbeitsspeicher 4 GB
ASUS N55SF S1093V
Prozessor Intel Core i7-2630QM 4 x 2,0 GHz
Grafikkarte Nvidia GeForce GT 555M 2 GB
Arbeitsspeicher 8 GB
ASUS Eee PC 1215B
Prozessor AMD E-350 2 x 1,6GHz
Grafikkarte Radeon HD 6310
Arbeitsspeicher 4 GB
PCMark 7 PCMark Vantage 3DMark CPU Benchmarks Cinebench 11 Battery Eater



Fazit
Das ASUS Zenbook UX31E profitiert von einem ausgesprochen guten ersten Eindruck. Das Gehäuse sieht nicht nur ansprechend aus, sondern fühlt sich auch wertig und robust an. Die Tastatur gefällt auf Anhieb und das Display ist gestochen scharf. Dank der SSD und dem Core i7 mit Turbo-Boost ist das Zenbook abseits von Spielen pfeilschnell. Zusätzlich lässt sich das Zenbook, dank der Instant On Funktion, in Sekunden aus dem Standby aufwecken. Die Akkuleistung ist ausreichend, um auch einmal ohne Netzteil aus dem Haus zu gehen, aber nicht überwältigend.

Erst im Alltagstest offenbart es seine Schwächen. Das Touchpad nervt auf Dauer, besonders beim Surfen. Scrollen wird zur Geduldsprobe, da man entweder zu weit scrollt oder es zu lange dauert. Am meisten fehlt den Multi-Tab Nutzern aber die Funktion eines Mausrad-Klicks. Um einen Link in einem neuen Tab zu öffnen, muss man hier entweder über das Kontextmenü oder eine Tastenkombination gehen. Das ist besonders unverständlich, da das Touchpad ja Multitouch-Gesten unterstützt. Ein USB-Port mehr oder ein DVI-Anschluss hätten sicher auch nicht geschadet. Die wenigen vorhandenen Anschlüsse sind allerdings bereits so eng beieinander, dass große Peripherie-Anschlüsse nebenliegende Steckplätze verdecken können. Das die Grafikleistung nicht berauschend ist, sollte jedem Käufer bereits vorher klar sein. Die enorme Hitzeentwicklung unter Last, trotz der nicht überragenden Performance, ist natürlich teils dem Formfaktor geschuldet. Eine bedingungslose Empfehlung können wir dem Zenbook nicht aussprechen, denn wohl für alle Ultrabooks gilt, dass die Leistung nicht ganz dem Preis von derzeit rund 1.100€ entspricht (ab 1.069€ - Idealo.de – Stand 25.03.2012). Dafür bekommt man ein extrem dünnes, stabiles und vor allem edles Gehäuse. Wer vor allem ein trendiges, kompaktes Notebook sucht, der findet im ASUS Zenbook UX31E einen passenden Begleiter. Besonders wenn es etwas billiger als beim Klassen-Primus Macbook Air sein darf, ist das Zenbook auf jeden Fall einen Blick wert.
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