Von: A. Bunen
| 08.01.06 20:37Sapphire Radeon X800XT

Ich hatte das Vergnügen eine Radeon X800XT von Sapphire testen zu können. Die XT und die Pro Variante wurden verglichen und die Unterschiede wurden deutlich gemacht. Die X800XT hat außerdem einen Gold Award für die gute performance bekommen. Sapphire X800XT
Nach den beiden Radeon X800 Pro Reviews ist nun die X800XT an der Reihe. Auch die XT Variante habe ich genauer ins Auge genommen. Die Unterschiede zwischen der XT und Pro Variante werden erläutert und die beiden Grafikkarten gegenüber gestellt und verglichen.
Die X800XT ist aus dem Hause Sapphire, genau wie die etwas günstigere Pro Variante. Wir bedanken uns bei Sapphire für die Testmuster und die starke Unterstützung.
Lieferumfang:
Der Lieferumfang ist bei Sapphire‘s X800XT und X800Pro der gleiche. Die Verpackung wird durch ein Alien geschmückt und sieht vielversprechend aus. In der Verpackung findet man dann aber auch viele Adapter, Kabel und CDs. Das Software-Paket beinhaltet die Spiele Splinter Cell – Pandora Tomorow (1CD) und Prince of Persia (2CDs) und die Programme PowerDVD 5 (1CD), Sapphires overclocking Tool (1CD) und natürlich eine Treiber CD. Außerdem bekommt man bei beiden Varianten Adapter und Kabel, wie z.B. ein DVI-Adapter, zwei S-Video to Chinch Adapter und Kabel für den Video Ausgang, wie z.B. Chinch und S-Video. Diese kann man verwenden, um das Videosignal der Grafikkarte z.B. zu einem Fernseher zu übertragen. Ganz wichtig ist für den Aschluss der Grafikkarte, ist auch der lange Y-Stecker, der mitgeliefert wird.
Kühlung der X800XT:
Der relativ große Kühler aus Kupfer wird, wie bei der X800Pro, auch hier verwendet. Der Kühlkörper wird von einem großen Aufkleber geschmückt, auf dem man auch wieder Sapphire’s Alien findet. Die beiden Grafikkarten werden von dem gleichen Kühler bedeckt, unterscheiden sich äußerlich deshalb nur durch die PCB Farbe und die Bezeichnungsaufkleber. Der Kühlkörper kühlt die GPU, aber wie auch bei der X800Pro werden die Speicherbausteine nicht gekühlt, was ich sehr schade finde. Der Lüfter hat auch hier lange Flügel und erscheint sehr groß. Er wird mit 12 V betrieben und verbraucht 3,8 W. Die Geräuschentwicklung soll um 21 dB liegen. Wenn man den Kühlkörper abbauen möchte, dann braucht man eine ruhige Hand und etwas Feingefühl, da die Schrauben fein sind und die Gefahr besteht, dass man abrutscht. Sehr angenehm ist der Wärmesensor und die Lüftersteuerung, die integriert sind. Durch den Wärmesensor hat man immer einen Überblick über die Temperatur der GPU. Diese Funktion erwies sich beim Übertakten als sehr nützlich und hilfreich. Der RivaTuner bietet auch noch die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Lüfters zu steuern. Man nimmt dem System die Macht über den Lüfter weg und fixiert die Lüftergeschwindikeit nach seinen Wünschen.











