Palm Pre plus
Fazit
Wie Anfangs angeschnitten, hat Palm sich nun von HP kaufen lassen. Der geringe Absatz des Palm Pre scheint der Grund dieser Misere, denn schließlich war es neben dem Palm Pixi und dessen Neuauflage das einzig aktuelle Gerät von Palm. Mit der Neuauflage des Palm Pre haben sie sich jedoch keinesfalls ins Knie geschossen. Im Gegenteil: sie schafften es das Gerät durch Verdopplung des Arbeitsspeichers und der Abänderung des Trackballs in ein Touch-Pad das Palm Pre in einen eleganten Multimedia-Riesen im Hosentaschenformat zu verwandeln. Nach etwas Übung erfolgt die Bedienung des Geräts einfach und schnell per Daumen. Schnelles Wechseln zwischen Programmen, einfache Konfiguration und Übersichtlichkeit sind Attribute, die das Pre plus auszeichnen und ihn zu einem alltäglichen Begleiter machen.
Großes Plus erhält die Neuauflage im Bereich Multimedia und Design. In der Form eines Handschmeichlers immer dabei und fähig mit allen möglichen Netzwerken in Kontakt zu treten. Ein Schwachpunkt ist der nicht erweiterbare Speicher per microSD.

Das Palm Pre plus ist seit dem 28. April bei O2 und Vodafone erhätlich. Der Preis ist je nach Anbieter unterschiedlich und schwankt momentan zwischen 509€ und 549€. Wem das zu viel Geld ist, der sollte auf jeden Fall auf den Preisverfall warten, denn ein vergleichbares Produkt gibt es bisher nicht!


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Hier kann man sich die ganze Palm Pre plus Diskussion anschauen