Von: F.Schwarz

 |  02.11.06 18:00

Intel Core 2 Extreme QX6700 (Codename Kentsfield) - 2,66-GHz-Vierkerner


 

Benchmarks

 

Sockel 775 Testsystem:

 

  • Gigabyte GA-G975X, Intel D975XBX, Gigabyte GA-965P-DQ6
  • 2x512 MB Corsair DDR2-800 CL5
  • OCZ Powerstream 520W
  • WD Raptor 36GB
  • NEC ND-2500A DVD-RW
  • Windows XP Professional SP1
  • Intel 7.2.1.1006, Forceware 83.40 WHQL

 

Sockel 939 Testsystem:

 

  • ASUS A8N-SLI Deluxe
  • 2x512 MB Twinmos BH5 (old)
  • OCZ Powerstream 520W
  • WD Raptor 36GB
  • NEC ND-2500A DVD-RW
  • Windows XP Professional SP1
  • Forceware 83.40 WHQL

 

Kommen wir nun zu unseren Benchmarks.

 

 

Da der 3DMark01 SE mit mehr als einem Prozessorkern nichts anfangen kann, ist die Performance der beiden Core-2-Prozessoren ungefähr gleich.

 

 

Hier das gleiche Bild.

 

 

Auch hier liegen die zusätzlichen Kerne brach. Der QX6700 kann erstaunlicherweise trotzdem minimal zulegen.

 

 

 

Dank höheren CPU-Punkten erhöht sich hier das Gesamtergebnis leicht.

 

 

Erstmals der 3DMark06-CPU-Test unterstützt in vollem Umfang die vier Kerne. Der Vorsprung durch die vier Kerne liegt hier bei rund ca. 74% - ein beachtlicher Wert.

 

 

Der Aquamark kann mit den vielen Prozessorkernen nichts anfangen und das Ergebnis ist ungefähr unverändert im Vergleich zum Dualcore.

 

 

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