Intel Core 2 Extreme QX6700 (Codename Kentsfield) - 2,66-GHz-Vierkerner
Benchmarks
Sockel 775 Testsystem:
- Gigabyte GA-G975X, Intel D975XBX, Gigabyte GA-965P-DQ6
- 2x512 MB Corsair DDR2-800 CL5
- OCZ Powerstream 520W
- WD Raptor 36GB
- NEC ND-2500A DVD-RW
- Windows XP Professional SP1
- Intel 7.2.1.1006, Forceware 83.40 WHQL
Sockel 939 Testsystem:
- ASUS A8N-SLI Deluxe
- 2x512 MB Twinmos BH5 (old)
- OCZ Powerstream 520W
- WD Raptor 36GB
- NEC ND-2500A DVD-RW
- Windows XP Professional SP1
- Forceware 83.40 WHQL
Kommen wir nun zu unseren Benchmarks.
Da der 3DMark01 SE mit mehr als einem Prozessorkern nichts anfangen kann, ist die Performance der beiden Core-2-Prozessoren ungefähr gleich.
Hier das gleiche Bild.
Auch hier liegen die zusätzlichen Kerne brach. Der QX6700 kann erstaunlicherweise trotzdem minimal zulegen.
Dank höheren CPU-Punkten erhöht sich hier das Gesamtergebnis leicht.
Erstmals der 3DMark06-CPU-Test unterstützt in vollem Umfang die vier Kerne. Der Vorsprung durch die vier Kerne liegt hier bei rund ca. 74% - ein beachtlicher Wert.
Der Aquamark kann mit den vielen Prozessorkernen nichts anfangen und das Ergebnis ist ungefähr unverändert im Vergleich zum Dualcore.

