Intel Core 2 Extreme QX9650

Mit dem QX9650 präsentierte Intel das erste 45nm-Modell der neuen Penryn-Architektur. Der Takt wurde zwar vorerst nicht erhöht, jedoch soll die Weiterentwicklung effizienter und damit schneller sein. Durch den 45nm-Prozess ist auch eine niedrigere Leistungsaufnahme in Aussicht. In diesem Artikel erfahren Sie alle Unterschiede zur Vorgängergeneration und die Antwort auf die Frage, ob sich der Umstieg lohnt.
1. Einleitung
Intels neuestes Flaggschiff, der „Core 2 Extreme QX9650“ hatte nur eine sehr kurze Lebensdauer. Bereits kurze Zeit später kam mit dem QX9770 ein um 200 MHz höher getaktetes, neues Spitzenmodell. Nichtsdestotrotz wird uns der Intel QX9650 zu Testzwecken völlig ausreichen, zumal es sich um zu 100% den gleichen Kern handelt. Zum Vergleich haben wir das erste Modell der Vorgängergeneration in 65nm zur Verfügung – den „Core 2 Extreme QX6700“.
Dank des offenen Multiplikators aller Prozessoren der „Extreme-Edition“ können wir alle anderen Modelle simulieren. Somit stehen uns zum Vergleich auch die für die Masse am meisten interessanten Mittelklasse-CPUs im Preisbereich von 200-300 Euro zur Verfügung. Den aktuellen Preis-/Leistungs-König „Q6600“ mit Kentsfield-Kern haben wir somit ebenso im Vergleich wie den Nachfolger „Q9450“ mit dem neuen Yorkfield-Kern.








