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Wirtschaftlicher arbeiten und Geld sparen

Heutzutage erledigen viele Anwender ihre Einkäufe online, egal ob es sich dabei um Elektronik-Geräte wie PCs, Smartphones und Fernseher oder um alltägliche Dinge, etwa Medizin, Werkzeug, Schuhe oder Schmuck handelt. Warum wir das Online-Shopping lieben? Weil der Bestellvorgang in den meisten Fällen mit nur zwei Mausklicks erledigt ist. Doch was für uns einen großen Komfortgewinn bedeutet, bringt manche Onlinehändler schier zur Verzweiflung.

Smarter Commerce-Video

Die Abarbeitung einer Bestellung reicht heutzutage nämlich bei weitem nicht mehr aus, dass komplette Prozedere drumherum ist wichtig und entscheidet darüber, ob Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sind oder nicht. Schließlich sorgen Kunden dafür, dass Händler einen Umsatz verbuchen; sie tun also gut daran, sich auf ihre Besteller einzulassen und dafür Sorge zu tragen, dass diese mit dem digitalen Einkaufserlebnis absolut zufrieden sind. Dazu zählt sowohl die Analyse der Produkte, für die sich die Kunden interessieren (könnten), der Service, als auch das Informieren bei eventuellen Preissenkungen.

Um an die gewünschten Kundeninformationen zu gelangen, gibt es zwei Möglichkeiten. Variante Nummer 1 ist, auch wenn sie schon einige Jahre auf dem Buckel hat und aus guten Gründen nur noch sehr selten zum Einsatz kommt, der Fragebogen. Sein Verwendungszweck ist allerdings kritisch, denn schließlich müssen Unternehmen ihre Kunden erst einmal zum Ausfüllen animieren. Ohne ein Gewinnspiel, eine Rabattaktion oder dem Verteilen von Gratisprodukten stehen die Chancen sehr schlecht.

Ein weiterer Nachteil des Fragebogens: Um möglichst viele Informationen einfordern zu können, ist ein umfangreicher Fragebogen, am besten mit Auswahlmöglichkeiten sowie mindestens einem freien Feld für die eigene Meinung, sinnvoll. Doch der Schuss kann schnell nach hinten losgehen, denn werden zu viele Fragen gestellt, verliert der Nutzer schnell die Lust und bringt, nicht ganz wahrheitsgemäß, den Fragebogen schnell zum Abschluss. Die daraus resultierenden Ergebnisse bringen Händlern keine neuen Erkenntnisse, außer, dass sie diese Analyse-Möglichkeit in Zukunft nicht mehr nutzen werden.

Deutlich klüger, und mit weniger Aufwand verbunden, ist für Händler die Nutzung einer Smarter Commerce-Lösung, wie sie etwa IBM anbietet. Durch die intelligentere Vernetzung des Unternehmens mit den Kunden (direkter Zugriff auf angesehene Produkte, aktuelle und vergangene Kundenbestellungen, Versandinformationen, Support, Analyse von Social-Media-Inhalten etc.) bietet Smarter Commerce einen kompletten Workflow, in dem alle Arbeitsabläufe integriert sind. Somit gestaltet sich das kundenzentrierte Arbeiten deutlich effektiver, da Unternehmen direkt und individuell auf den jeweiligen Besteller eingehen können.

Viele von uns kennen bereits Smarter Commerce-Ansätze, ohne es vielleicht zu wissen. Wer aber schon einmal bei großen Onlinehändlern bestellt hat, kennt sicherlich folgenden Satz: „Anwender, die auch dieses Produkt angesehen/gekauft haben, haben sich auch für folgende Artikel interessiert“. Hier versuchen Unternehmen, den Kunden anhand von Interessengebieten weitere Produkte zu empfehlen. Wie findet ihr solche Lösungen? Sind sie nützlich und erleichtern eure Shopping-Touren oder findet ihr sie eher lästig?


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