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Bigpoint streicht 80 Stellen in Deutschland und verlässt die USA

Immer wieder gab es Gerüchte, nun hat CEO Heiko Hubertz Klartext gesprochen. Nach mehreren Spielen die nicht den geplanten Erfolg erreichen konnten reagiert Bigpoint mit großem Personalabbau. Insgesamt werden 120 Stellen, davon 80 Deutschland und 40 in den USA gestrichen. Außerdem gibt Heiko Hubertz den Posten des CEO ab.

Hubertz, der bislang das Bigpoint-Studio in San Francisco geleitet hatte, äußerte sich gegenüber den Kollegen von Gamesindustry.biz. Mehrere Spiele, die in den USA entwickelt wurden, haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Nun zieht man die Konsequenzen daraus und beendet die Entwicklung von Spielen in San Francisco, 40 Mitarbeiter müssen gehen.

Hubertz wollte bereits vor anderthalb Jahren nach Deutschland zurückkehren, hatte jedoch Probleme einen Nachfolger für den Standort in Kalifornien zu finden. Dass sich die Entlassungen und sein Umzug nun zeitlich überschneiden sei ein unglücklicher Zufall.

Bereits 2011 hat man mehrere erfolgreiche Führungskräfte ins Unternehmen geholt die nun in den kommenden zwei Jahren dafür sorgen sollen, dass Bigpoint an alte Erfolge anknüpfen kann. Bekanntheit erlangte Bigpoint durch die zahlreichen selbst entwickelten oder im Auftrag betriebeben Browserspiele.

Quelle: Gamesindustry

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