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Multifunktionsdrucker: Was braucht man bei der Druckervielfalt wirklich?

Im Alltag braucht man den Drucker oder Kopierer fast täglich. Der Funktionsumfang eines solchen Gerätes hat sich über die letzten Jahre dennoch stark verändert. Wo früher nur separat ein Drucker und ein Scanner - manchmal auch noch ein Faxgerät, gekauft werden mussten, gibt es Multifunktionsgeräte, die eigentlich alles vereinen, was man nur brauchen könnte. Was hat sich aber wirklich verändert?

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Rein Hardwaretechnisch kann man wie bei anderen elektronischen Komponenten ein Schrumpfen der Bauteile in deren Größe erkennen. Dank diesen Fortschritts kann man erst Fax, Drucker und Scanner harmonischer kombinieren, ohne den Preis in die Höhe zu treiben. Multifunktionsdrucker, kurz MFP genannt, sind kompakter geworden und sind nicht automatisch für den Hardcore-Dauerbetrieb vorgesehen. Auch Preislich sind sie um 300 EUR angesiedelt und bieten dabei Farblaser-Technologie für den Massenmarkt.

Der große Nachteil von Tintenstrahldruckern ist einfach, dass die Tinte in den meisten Fällen nach einem bis zwei Monaten eintrocknet, weil es immer wieder Phasen gibt, wo man nicht so viel druckt. Bei einem Laserdrucker passiert das nicht. Dagegen ist der Preis eines Multifunktionsdruckes auf Tintenstrahl-Basis weitaus günstiger, weswegen er sich weiterhin größter Beliebtheit erfreuen dürfte. Ein reiner Kopierer ist von Markenanbietern schon ab 65 EUR erhältlich - was durchaus erschwinglich ist. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit sind manuelle Nachfüllmöglichkeiten bei Tintenstrahldruckern. Bei den Herstellern bestimmt nicht beliebt, können bestimmte Sets für jeden Drucker nachgekauft werden. Die Sets sind zumeist billiger, bergen aber auch gewisse Risiken, die man nicht von der Hand weisen kann: Davon abgesehen, dass man definitiv kleckern wird beim Nachfüllen, muss beachtet werden, dass man den Nachfüllvorgang richtig vollzieht. Andernfalls kann der Drucker bzw. Kopierer beschädigt werden. Manche Hersteller bauen inzwischen auch Mechanismen ein, indem sie Platinen und Chips in und an die Druckerpatronen implementieren, um das manuelle Nachfüllen zu unterbinden. In manchen Fällen ist es übrigens auch billiger einen komplett neuen Drucker zu kaufen, anstatt sich die Originalpatronen des Herstellers anzuschaffen. Das ist eine traurige Realität, da man Drucker nur geringfügig Recyceln kann, was man wiederum nur selten in zu hören bekommt. Der Griff zu neuen Druckerpatronen wäre für die Umwelt sicherlich schonender. Wer sich für diese letztere Option entscheiden sollte, kann bei http://www.markt24.de seine Druckerpatronen oder Toner nachbestellen.

Eine weitere wichtige Neuerungen bei MFPs ist die Integration von WLAN-Schnittstellen. Damit kann der Drucker getrost in eine Ecke ohne LAN-Verbindung gestellt werden und es müssen keine LAN-Kabel verlegt werden. Das Drucken geht dann aber auch von allen mobilen Geräten, Smartphones und Tablets sollten davon auch profitieren. Dazu gibt es inzwischen auch kleine Druckserver, die für eine besser Anbindung von normalen Druckern an das heimische Netzwerk sorgen - falls man sich nicht gleich einen MFP gönnen möchte.

Auch die Software, die auf einem Drucker vorinstalliert wird, ist in den letzten Jahren aufwendiger geworden. Kleine Webserver machen den Drucker leicht zugänglich für administrative Eingriffe (Einstellungen, Rechte, Analysen) per Web-Browser. Die Bedienung wird denkbar einfacher und es können viel mehr Optionen bereitgestellt werden, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben. Damit wird ein MFP zu einem ziemlich kompletten Gerät, welches nicht mehr als primitiv eingestuft werden kann. Die Webschnittstelle verleiht den herkömmlichen Aktivitäten, wie Drucken oder Scannen mehr Optionen, mehr Vielfalt und Flexibilität.

Nennenswert wären beispielsweise die MFPs von Samsung, die selbst mit Mac OS Geräten wunderbar interagieren und eine ziemlich automatisierte Installation ermöglichen. Womit der Drucker in Zukunft noch kombiniert wird, ist abzuwarten, denn es scheint, als sei der moderne Drucker in Form eines MFPs ein ziemlich komplettes Gerät geworden.


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