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Sicherheitslücke im Internet Explorer macht Nutzer angreifbar

Eine Sicherheitslücke in Windows soll es Hackern ermöglicht haben, Nutzer des Internet Explorers über den Handler des MHTML Protokolls auszuspionieren. Das Problem, welches schon im Januar bekannt wurde, wurde damals kaum als Bedrohung eingeschätzt, lediglich einen knappen Sicherheitshinweis gab es von Microsoft. Inzwischen haben Hacker aber offensichtlich die Möglichkeit, diese Lücke auszunutzen und so unter anderem Zugriff auf Informationen zu erhalten, die über den Browser gesendet werden.


 </div> <div style="margin: 0px;"> Vornehmlich sammeln die Hacker LogIn-Daten, indem sie den Inhalt der vom Browser angezeigt wird, fälschen und den User so dazu bringen, seine persönlichen Daten einzugeben. Als der Fehler im Januar bekannt wurde, sagte der Direktor der Sicherheitsoperationen von nCircle noch, dass obwohl jede Windowsplattform von dem Sicherheitsproblem betroffen ist, es nicht sehr einfach wäre, sie auszunutzen. Inzwischen, 6 Wochen später, scheint es jedoch jemandem gelungen zu sein, denn es werden inzwischen vermehrt Angriffe ausgeführt, die dieses Problem ausnutzen. Die Angriffe sind anscheinend politisch motiviert, wie ein Mitglied des Security-Teams von Google auf einem entsprechendem Blog vermeldete.

Von Microsoft gibt es inzwischen eine „Fix It“ Lösung, eine Alternative ist es, für den Moment oder gleich dauerhaft auf einen anderen, sichereren Browser wie zum Beispiel Google Chrome oder Mozilla Firefox zu wechseln. Beide verwenden das oben genannte, für die Lücke verantwortliche MHTML von Haus aus nicht und sind so vor entsprechenden Hacks sicher. Beide Browser gibt es entweder beim Hersteller direkt, oder in unserem Downloadarchiv. </div> <div style="margin: 0px;"> </div> <div style="margin: 0px;">Quelle: Microsoft
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