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OpenCL: Nvidia mit erstem Treiber

GPGPU Programme liegen im Trend, die Rechenleistung steigt mit jeder Generation um ein Vielfaches. Um so nahe liegender, dass immer mehr Berechnungen auf der Grafikkarte ausgeführt werden, anfangs mit DirectX (X Series Client von Folding@Home), anschließend über die CTM (Close to Metal) Schnittstelle und daraufhin CUDA sowie Ati Stream.

OpenCL soll nun die Berechnungen vereinfachen, damit Programme Hersteller unabhängig beschleunigt werden können. Ein halbes Jahr nach der Vorstellung der OpenCL API, hat Nvidia diese in die Treiber (ab der G80 Serie) integriert.   <p style="text-align: center;"></p>   Zudem bietet Nvidia nun auch noch zahlreiche Tools für Entwicklung und Optimierung zum freien Download an. Unter anderem gibt es dort Codebeispiele und Testanwendungen, sodass sich auch Neulinge schnell einarbeiten können. Als wichtigstes Tool nennt Nvidia den eigenen OpenCL Visual Profiler, der nach eigenen Angaben grafische Analysen der Applikationen ermöglicht.   Unterstützt werden alle gängigen Plattform, unter denen auch Linux und Mac OS X vorzufinden sind, was zur schnellen und effektiven Verbreitung beitragen soll. Fraglich ist nun die Zukunft von der hauseigenen CUDA Plattform. Deren Programmierung ist nur über bestimmte Matrizen Logiken möglich, was einen hohen Aufwand mit sich bringt. OpenCL ist zudem nicht nur auf Grafikkarten aus dem eigenen Haus beschränkt und lässt sich wesentlich universeller programmieren und einsetzen.   Der OpenCL Treiber kann direkt von Nvidia heruntergeladen werden, bzw. angefragt werden. Quelle: Nvidia

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