Von: A. Bunen

 |  08.01.06 20:43

Sapphire Radeon X800 Pro

Sapphire X800 Pro

Das zweite Review über eine Radeon X800 Pro ist nun verfügbar. Diese Grafikkarte stammt von Sapphire und dieses Mal hatte ich auch mehr Zeit für die Tests. Natürlich wurde die GraKa übertaktet etc. Ich würde mich über Feedback freuen.


 

Wir haben schon einmal über die X800 Pro berichtet, doch dieses Mal habe ich mehr Zeit gehabt die Karte zu testen. In diesem Review gehe ich detaillierter auf die Karte und die Features ein.

An dieser Stelle möchten ich mich im Namen von PCMasters.de bei Sapphire für die Zusammenarbeit und das Testobjekt Sapphire Radeon X800 Pro herzlich bedanken.

 

 

Die Karte kommt aus dem Hause Sapphire und ist in einem schönen und robustem Paket  verpackt. Der Lieferumfang ist nicht auf das Notwendigste beschränkt, sondern hat einige Extras in sich. Zu den Extras gehört z.B. ein Software Paket, in dem sich die Spiele Prince of Persia (2CDs) und Splinter Cell – Pandora Tomorow(1CD) befinden. Außerdem ist PowerDVD 5 (1CD), Redline Tweak-Utility (1CD) und eine Treiber CD dabei.

Fast schon Standard in gut ausgestatteten Grafikkarten-Bundles sind Adapter und Kabel. In diesem Paket ist ein DVI-Adapter, S-Video to Chinch Adapter und Kabel wie Chinch und S-Video dabei. Die Grafikkarte braucht wie die Vorgänger auch, neben AGP, eine zusätzliche Stromquelle, das Netzteil. Von daher ist der mitgelieferte lange Y-Stecker nach der Grafikkarte, der wichtigste Inhalt des Pakets, denn in vielen PCs herrscht ein Mangel an Stromkabeln. An ein Handbuch in mehreren Sprachen wurde natürlich auch gedacht.   

 

 

 

Kühlung:

Die X800 PRO von Sapphire wird von einem großen und massiven Kühlkörper aus Kupfer gekühlt. Der Kühlkörper bedeckt fast die ganze Grafikkarte. Der Speicher wird von dem großen Kühler leider nicht gekühlt. Der Lüfter schluckt 3,8 W und wird mit 12 V betrieben. Der Geräuschpegel liegt dabei bei ungefähr 30 ~36 dB(A). Der Kühler wird mit 3 Schrauben zusammengehalten und ist dabei Bomben fest und sicher verbaut. Wer den Kühler abbauen möchte, um z.B. einen anderen Kühler oder Wasserkühler anzubauen, wird merken wie fest der Kühler doch angebracht ist.

Der Abbau des Kühlers war schwerer als ich dachte, denn die 2 mittleren Schrauben auf der Rückseite, waren sehr schwer lösbar. Man muss Druck auf die Schrauben ausüben, aber man darf dabei auf keinen Fall ausrutschen, denn sonst ist die Grafikkarte nicht mehr zu gebrauchen und das wäre sehr schade!

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