Razer Abyssus Mirror Special Edition im Test

Ob nun Gamer, Office-Nutzer oder Internet-Surfer: heutzutage gibt es für fast jedes Anwendungsgebiet eine eigene Maus mit speziellen Eigenschaften. Benötigen "Zocker" vor allem eine schnelle und präzise Maus mit einer tollen Optik, werden Office-Nutzer damit eher nicht glücklich. Diese legen eher Wert auf Ergonomie und Zusatztasten. Denn gerade beim Arbeiten nützt es nichts, wenn man toll "zocken" kann, die Hand aber nach 1 Stunde total müde und geschafft ist. Eine Maus, die alles perfekt kann, gibt es bislang nicht und so muss man an die Hersteller denken, die für jeden Typ die passende Maus entwickeln. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Firmen dazu entschlossen nur Mäuse eines Typs herzustellen, um diese so weit wie nur möglich zu optimieren.
In Kalifornien gibt es ja bekanntlich einiges an Firmen, wie etwa Apple oder Sony Pictures Imageworks, so auch die, dessen Produkt wir heute auf Herz und Nieren testen. Die Rede ist von Razer, einem Unternehmen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, Gamer so weit wie möglich zu unterstützen und zur Hand zu gehen. Razer war es, die die erste 1 000 dpi Maus auf den Markt brachte und Razer ist es, die jetzt als einzige schon Mäuse jenseits der 5 000 dpi haben. So hoch, dass es für Spieler überhaupt nicht mehr wahrnehmbar ist. Doch die Produktpalette erstreckt sich noch weiter. Von Computermäusen über Tastaturen bis hin zu Mauspads und Headsets. Alles was das Gamer-Herz verlangt und noch mehr. Razers Produktpalette ist lang und seit 1998 wird in Amerika jeden Tag versucht, die Treiber und Geräte weiter zu verbessern, um das Gamer-Herz höher schlagen zu lassen. Nach der Jahrtausendwende fast pleite schaffte Razer im Jahr 2004 das Comeback und ist heute eines der bekanntesten und erfolgreichesten Unternehmen wenn es um Eingabegeräte geht.
Razers neue, alte Errungenschafft ist die Abyssus Mirror Special. Eine 3-Tasten USB-Kabelmaus mit 3 500 dpi und 1 000 Hz 3.5G-Infarotsensor. Warum jetzt neue, alte Errungenschaft? Ganz einfach, die Maus ist nicht wirklich neu. Die Razer Abyssus wurde bereits im Jahr 2009 veröffentlicht. Damals gab es allerdings noch keine Mirror Edition. Kurz und knapp, es ist die gleiche Maus wie früher, nur diesmal spendierte Razer ihr eine schwarze Hochglanz-Lackierung. Der neuste Hype von Razer, alte Produkte ganz einfach zu veredeln, um daraus dann ein neues Produkt zu machen. Ob das gut geht oder ob die Maus doch noch mehr Veränderungen aufweist?
Was bringt der Treiber in der Praxis? Ist die Einsteigermaus wirklich etwas für Spieler oder doch nur ein "Office-Produkt"? Schauen wir uns deshalb den Testkanidaten, die Razer Abyssus Mirror Special, mal etwas genauer an und versuchen, auf alle Fragen eine Antwort zu finden.

An dieser Stelle möchten wir uns für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Abyssus Mirror Samples bei Razer bedanken.










Kommentare (9)
bambusa
Datum: 24.05.2010
Aber wäre mir dann doch einfach zu teuer, eben die genannten Kritikpunkte, und vor allem bin ich mit meiner Avatar völlig zufrieden
Phenom.
Datum: 24.05.2010
Hat wirklich was, aber die Fingerabdrücke werden schrecklich sein ...
T-Bone
Datum: 24.05.2010
Phenom.
Datum: 24.05.2010
T-Bone
Datum: 24.05.2010
skavier
Datum: 28.05.2010
Phenom.
Datum: 28.05.2010
bambusa
Datum: 28.05.2010
T-Bone
Datum: 28.05.2010
Aber frag einfach mal an, die wissen es am besten
Hier kann man sich die ganze Razer Abyssus Mirror Special Edition im Test Diskussion anschauen