Von: A. Bunen

 |  08.01.06 20:35

MSI Radeon X600XT-TD128

MSI X600XT

Sockel 775 bringt meistens PCI-Express mit sich und dadurch muss auch eine PCIe/PEG Grafikkarte her. Meine erste PCIe Grafikkarte ist die Radeon X600XT von MSI. Sie hat viele Tests über sich ergehen lassen und das Review dazu gibt es hier!


 

Mit meinem Umstieg auf den Sockel 775 erfolgte auch der Umstieg von AGP auf PCIe/PEG. Auf dem Markt gibt es momentan noch nicht die riesige Auswahl. Man kann entscheiden zwischen NVidias Geforce 6600er Serien und ATIs Radeon X300er, X600er und X700er Serien. Die Geforce 6800GT ist momentan auf PCIe kaum erhältlich, die X800XT ist dagegen schon von mehreren Herstellern wie Sapphire, MSI und HIS verfügbar. Ich habe mich vorübergehend für die MSI Radeon X600XT Variante entschieden.

 

Lieferumfang:

Der Lieferumfang beinhaltet ein rundum Paket. Hier ist ein enormes Softwarebundle zu finden, zu dem XIII(4 CDs),  Prince of Persia – The Sands of Time(2 CDs), MSI Games Collection DVD(Amirican Conquest, Beach Life, Black Hawk Down, Comanche 4, Destination Berlin, Invisible War, Divine Divinity, Etherlords 2, Heaven and Hell, Typhoon Rising, IL-2 Sturmovik, Praetorians, Splinter Cell, Yager), URU, MSI 3D Desktop, VirtualDrive Professional + RestoreIT! Professional, 3D-Album, MSI Media Center Deluxe 2, WinDVD Creator, InterVideo WinDVD und eine Treiber CD gehören. Ein DVI-Adapter und S-Video Kabel darf auch hier nicht fehlen und wird mitgeliefert. Ein Handbuch darf heutzutage auch auf keinen Fall fehlen und ist somit dabei. Das Retail Bundle wird von einer bunten und schönen Verpackung geschmückt.    

 

MSI Radeon X600XT:

Die Radeon X600XT ist eine „abgespeckte“ Version der Radeon X800 und hat fast die gleichen Features. Die GPU heißt hier RX380, beinhaltet 75 Mio. Transistoren und ist mit 500MHz getaktet. Außerdem verfügt die Radeon X600XT von MSI über 128MB DDR Speicher. Die Speicherchips sind wie schon bei früheren Modellen L-förmig angeordnet. Auf jeder Seite sind 4 Speicherbausteine angebracht, die von Hynix sind und mit der Taktfrequenz von 740MHz arbeiten. Die Speicheranbindung beträgt leider nur 128bit, aber dafür ist die Zugriffszeit von 2,8ns etwas erfreulicher. Im Gegensatz zu der Radeon X800Pro, die über 12 Pixelpipelines und der Radeon X800XT, die über 16 Pixelpipelines verfügt, hat die Radeon X600XT lediglich 4 Pixelpipelines. Die programmierbaren Vertex Pipelines wurden auch reduziert auf insgesamt 2. Zusätzliche Stromzufuhr ist bei dieser Grafikkarte noch nicht notwendig. Hier eine Tabelle mit den einzelnen Spezifikationen der Grafikkarte auf einen Blick:

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