Von: P. Trulson

 |  21.12.11 17:00

Kingston USB 3.0 Media Reader Kurztest

Das Problem selbst ist fast so alt wie die Menschheit selbst: Wie bekomme ich meine Daten von einem externen Gerät auf meinen Computer? Okay, vielleicht existiert das Problem doch erst seit dem großen Durchbruch der Digitalkameras, doch das macht es heute umso wichtiger. Zwar lassen sich viele Kameras, Handys und andere Dinge auch per USB Kabel mit dem Rechner verbinden, doch das erfordert einerseits immer ein passendes Kabel und andererseits findet die Übertragung oftmals ermüdend langsam statt.


Natürlich haben sich kluge Köpfe Gedanken darüber gemacht und eine Lösung gefunden: Ein Kartenlesegerät! Entsprechend der vielen Formate für Speicherkarten blühten damals auch viele der "100-in-1" Geräte auf, meistens handelte es sich dabei aber nur um billige Ware, die früher oder später den Geist aufgab. Das gute Stück das wir heute betrachten stammt allerdings aus dem Hause Kingston und hat deswegen auch einen gewissen Anspruch zu erfüllen. Und das Beste: Es setzt bereits auf USB 3.0!

 

 

Und genau dieser Punkt ist eigentlich auch der Wichtigste. Mit den immer größer werdenden Datenmassen nimmt auch die Zeit zu, diese zu übertragen. Die Lösung dafür sind neue Standards wie USB 3.0 oder für die Speicherkarten selbst UHS-I (Ultra High Speed). Bis diese sich verbreiten braucht es immer eine gewisse Zeit, doch irgendwann muss alles einen Anfang finden. Und bei uns macht den heute der Kingston USB 3.0 Media Reader (FCR-HS3), der viele verschiedene Speicherkartenformate unterstützt und obendrauf noch über eine USB 3.0 Schnittstelle verfügt. Nun gilt es also herauszufinden, ob diese dem Otto-Normal-User auch etwas nützt oder nur auf dem Papier gut aussieht.

 

Wie immer geht auch ein Dank an Kingston, die uns freundlicherweise ein Testexemplar des Geräts zur Verfügung gestellt haben.

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