
Stromverbrauch/Leistungsaufnahme
Auch den Stromverbrauch wollen wir wieder genauer untersuchen. Der gemessene Stromverbrauch bezieht sich auf den gesamten Rechner. Dabei messen wir verschiedene Belastungsstufen:
Die Belastungstests führen wir außerdem mit und ohne Overclocking durch.
Der Stromverbrauch des QX6700 steigt vor allem im übertakteten Zustand deutlich an. Aber der Stromsparmodus funktioniert diesmal wenigstens einwandfrei und kann mit 19,5 Watt deutlich was einsparen.
Auch die typische Volllast ist höher, aber niedriger als beim übertakteten Athlon 64 X2 4600+. Für einen Quadcore ist das eine gute Leistung.
Erst mit maximaler Volllast zeigt der Quadcore, was für eine Heizung er sein kann. Mit bis zu 361,8 Watt kann er selbst mit dem verschwenderischen Pentium 955 EE und Pentium D 820 mithalten. Allerdings muss man hier bedenken, dass der QX6700 vier Prozessorkerne hat und die anderen nur zwei! Von daher gesehen ist das Ergebnis akzeptabel.
Rating
Um alle Benchmarkergebnisse in ein Gesamtergebnis aus drei verschiedenen Kategorien zu erfassen, erstellen wir ein Rating.
Mangels Quadcore-Unterstützung wird hier nur ein minimal besseres Ergebnis erreicht.
Im den Multimedia-Benchmarks ist das Ergebnis minimal besser, aber auch alles andere als deutlich.
Erst Office-Anwendungen können sich an den mehreren Kernen erfreuen. Dafür aber hier umso deutlicher: Bis zu 30% sind im Durchschnitt drin und das nur durch die zusätzlich Kerne und ohne Taktsteigerung.
Kommen wir auf der nächsten Seite zu unserem Fazit.