Von: D. Lang

 |  14.06.09 14:00

DFI Lanparty P45-T2RS


Core2Duo E6750 - 2667Mhz
4 GB Corsair Dominator 1066Mhz RAM
ATI Sapphire HD3850 512MB
WD 500 GB HDD
Gigabyte GA-P35-DS3
Windows Vista Ultimate 64-bit


Core2Duo E6750 - 2667Mhz
4 GB Corsair Dominator 1066Mhz RAM
ATI Sapphire HD3850 512MB
WD 500 GB HDD
DFI Lanparty P45-T2RS Jr.Windows Vista Ultimate 64-bit

 

Synthetische Benchmarks

Nun könnte es für den ein oder anderen interessant werden. Schließlich erwartet unsere beiden Testkandidaten ein wahres Martyrium an Tests und Arbeit. Beginnen wollen wir zunächst mit den obligatorischen, sogenannten „Synthetischen Benchmarks“, anhand derer wir etwas näher darauf eingehen können, welches Mainboard in welchem Bereich seine Muskeln spielen lassen kann.


Um genau das herauszufinden wählten wir die bekanntesten und wichtigsten Benchmarks sowie Testprogramme a´la 3D Mark 05, 3D Mark 06, Everest Ultimate Edition, sowie Super PI in der 1M und natürlich auch in der 32M Variante. Ein Muss hierbei sind auch die Benchmarks CPU Queen, CPU Zlib, CPU Photoworxx sowie der Speicherlesedurchsatz und die Speicherverzögerung, gemessen mit Everest Ultimate Edition. Verzichten mussten wir leider hierbei auf weitere Programme wie WPrime und auch PC Mark 05 sowie 3D Mark Vantage, da sich die ersten beiden leider partout nicht starten lassen wollten. 3D Mark Vantage hingegen lässt sich leider nur einmal verwenden, weshalb wir es in dieser Testreihe außen vor gelassen haben.


Doch wie heißt es so schön? Zahlen sagen mehr als tausend Worte? Nun gut, wir haben diesen Spruch ein wenig angepasst, lassen ihn aber trotzdem wirken:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem man sich die Zahlen ein wenig zu Gemüte geführt hat stellt man fest, das beide Mainboards sich zumindest bei den bekannten Benchmarks der 3D Mark Serie den Platz ganz oben teilen müssten - jedoch mit ein wenig größeren Abstandshaltern unter Gigabytes blauen PCB.

Ganz anders sieht es da im Bereich der Speichertests aus. Hier kann das Gigabyte das DFI mit einer geringeren Latency (Verzögerung) bei den Zugriffszeiten sowie einem höheren Lesedurchsatz klar vom Thron schubsen und sich den Titel mit durchweg besseren Ergebnissen sichern. Zurückerobern kann sich das DFI aber ganz sicher den Sieg bei der reinen CPU Leistung. Hier bekommt man pro Mhz ein besseres Ergebnis. Ein besseres (zeitliches) Resultat bescheinigt auch der Test, 32 Millionen Nachkommastellen der altbekannten griechischen Zahl PI in der kürzesten Zeit zu berechnen. Nur hat es den Anschein, dass das DFI Produkt sich ersteinmal "warmlaufen" muss, muss es sich doch beim wesentlich schnelleren Test mit nur 1 Million Dezimalstellen nach dem Komma dem Gigabyte Pendant geschlagen geben.

 

Kommentare (5)


nixchecker14

Datum: 14.06.2009
Mhm, schönes Review.
Tolles Board.
Würde ich auch gerne haben.
z0Ink
Datum: 24.06.2009
Schade das ich erst jetzt dazu komme, aber gibt es Kritik oder viel wichtiger, Anregungen für kommende Arbeiten?

Wäre nett wenn jemand mal sagt was er sich wünscht/sehen will
malik79
Datum: 1.07.2009
Toles Mainboard, ich kaufe aber lieber Gigabyte - DFI fand ich schon immer doof...
z0Ink
Datum: 2.07.2009
Ok, das ist mal ne Aussage, die ich nicht zwingend nachvollziehen kann. Ich habe zwar auch mit Gigabyte angefangen, und bin auch irgendwie drauf eingestellt, aber dennoch ist DFI keinesfalls "doof". Aber jedem seine Meinung, du wirst sicherlich deine Gründe haben.

nixchecker14

Datum: 2.07.2009
Der Grund ist wohl, dass er zu unerfahren ist um mit einem DFI umgehen zu können :zwinker:

Ich finde DFIs eigentlich gut, weil sie immer besondere OC-Eigenschaften haben.