Von: A. Bunen

 |  08.01.06 21:22

DFI Infinity NFII Ultra + 3 CPUs

DFI Infinity NFII Ultra

Dieses Mal haben wir ein Mainboard Test hergezaubert. Zwischen meinen Prüfungen fand ich noch etwas Zeit die Test zu machen und zu schreiben. Ausführliche Beschreibung des Boards DFI Infinity NFII Ultra , dessen Features, Overclocking Ergebnisse von damit getesteten CPUs und viel mehr.


Kommen wir direkt zum Test ohne viel Gelabber :)

Das Board hat ein aggressives rotes Layout und sieht nicht nur stark aus, sondern bietet auch eine Menge an features. Hier sind die wichtigsten Spezifikationen des Mainboards.

Kommen wir als aller erstes wieder zu dem Lieferumfang des Pakets.

 

Natürlich gehört zu dem Liefrumfang des Mainboards noch einiges. Hier ist die Liste der Kabel und Blenden, die Mitgeliefert werden:

 

Lieferumfang:

 

 

1 x DFI Infinity NFII Ultra Mainboard

1 x ATX Gehäuse Rückblende

1 x USB Erweiterungs Blende

1 x Stromadapter für SATA Festplatten

2 x SATA Kabel

1 x IDE Kabel

1 x Floppy Kabel

1 x DFI Treiber CD

1 x Silicon Image SATA Raid Treiber Diskette

1 x Mainboard Handbuch

1 x Raid Handbuch

1 x Mainboardaufbau Aufkleber

 

Es ist immer wieder spannend Hardware aus zu packen, sie dann meist erstaunt betrachten und schnell verbauen zu wollen.

Das kennt sicher jeder von euch :) Das Board ist wie schon erwähnt rot und sieht geil aus(siehe Bild). Sehr interessant dabei ist, dass das Mainboard 4 SATA Anschlüsse hat und dass man damit SATA RAID aufbauen kann. Der SATA Kontroller ist von Silicon Image, wie bei sehr vielen Boards momentan. Im BIOS kann man natürlich die SATA RAID Funktion auch abschalten, um einen schnelleren Start beim Booten zu bekommen.

 

 

 

Es lassen sich außerdem 3 externe IEEE 1394(FireWire) Blenden am Board anschließen, für die Leute die so etwas nutzen :)

Aber noch Interessanter ist die BIOS Option „Genie BIOS Settings“.

Dort findet man die tollen Einstellungen, die man zum Übertakten braucht, wie z.B. FSB, die Multiplikatoren, Kern-Spnnung und RAM Takt.

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Mainboard ist die Northbridge mit einem großem passiv Kühler ausgestattet und es wurde kein Lüfter verwendet. Dadurch entstehen keine lästige Lüftergeräusche und das Board läuft damit auch stabil. Vielleicht muss man aber einen Lüfter verbauen, wenn man CPU und Speicher Frequenzen übertaktet, denn die Northbridge ist für CPU, Speicher und AGP Port bzw. Grafikkarte zuständig. Im Normalbetrieb liegt die Temperatur der Northbridge bei ungefähr 40°C. Diese liegt bei der Nutzung eines zusätzlichen Lüfters auf dem passiv Kühler der Northbridge bei 30°C. Sobald man intensiv übertaktet, dann geht die Temperatur der Northbridge fast an 50°C, was noch nicht weiter schlimm ist. Die Southbridge ist bei diesem Board auch passiv gekühlt, was bei den meisten Mainboards nicht gemacht wird. Die Temperatur der Southbridge liegt bei 45-50°C. Der Kühler ist aber im Vergleich zum Northbridge Kühler „klein“ und ich würde einen genauso großen Kühler für die Southbridge wünschen. Aber ein kleiner passiv Kühler ist besser als keiner :)

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