Von: A. Bunen
| 08.01.06 21:03Club3D X800 Pro

Ich habe eine X800 Pro an diesem Wochenende bekommen. Die Zeit war zwar knapp, aber ich habe ein kleines Review gemacht über diese neue Grafikkarte. Lest euch den Bericht über diese monströse Karte durch Club3D X800 Pro
Ich hatte an diesem Wochenende das Vergnügen eine ATI X800 Pro testen zu dürfen. PCTweaker.de hatten ein Exemplar gehabt und dieses auch getestet. Diese Karte konnten sie mir aber für 2 Tage zur Verfügung stellen und das ist dabei raus gekommen. Hier ein herzliches Dankeschön für das Testobjekt an das PCTweaker-Team. Ab Montag kann man die X800 bei PCTweaker kaufen, da diese dann auch auf Lager ist :)
Lieferumfang:
1 x X800 Pro Grafikkarte
1 x S-VIDEO Kabel2 x S-Video to Compose Kabel
1 x Compose Video Kabel
1 x S-Video to Compose Adapter
1 x DVI-CRT Converter
1 x Y-Kabel1 x Treiber CD
1 x InterVideo WinCinema CD
X800 Pro Grafikkarte:
Leider durfte ich die Karte nicht umbauen, da diese Karte bis dahin ein Einzelstück war. Aber wenn ihr mich und Satrap kennt,dann wisst ihr, dass da noch einiges in Planung ist und kommen wird :)
Kommen wir kurz zu den wichtigsten Eigenschaften der X800 Pro. Der Speicher ist von Samsung und hat eine Zugriffszeit von 2ns. Verbaut wurden 256MB GDDR3 Speicher und 256bit Speicher Interface. Als GPU wurde der R420 Chip verwendet.
Die Taktung der GPU liegt standardmäßig bei 475Mhz und
des Speichers beträgt 450MHz (x2 = 900MHz). Für den Anschluss der Karte wird immer noch AGP 4X / 8X verwendet. Die X800 Pro hat "nur" 12 Pixel Pipelines und 6 Vertex Pipelines. Das ist einer der Unterschiede zur XT. Die Karte wird wie gewohnt verbaut und angeschlossen
Performance:
Als Erstes wird die Karte im Normalzustand und mit der Standarttaktung getestet. Ich habe die X800 Pro mit dem original Catalyst 4.6 Treiber getestet. Nach der Installation des Treibers habe ich wie immer in die Eigenschaften reingeschaut und fand die Overdrive Funktion. Es wurde bei dieser Grafikkarte neuerdings ein Temperatursensor verbaut und wie bei NVidia übertaktet der Treiber die Grafikkarte von alleine, sobald man diese Funktion aktiviert. Zu der automatischen Übertaktung ist zu sagen, dass hier natürlich wie bei NVidia kein wirklicher Maximalwert erreicht wird. Wenn man die Grenzen der Karte will, dann muss man schon selbst Hand anlegen.















