Nein. es gibt einen sog. Frontsidebus, über den der Proz und der
Ram kommunizieren. der
Ram speichert und liest sehr schnell und generell gilt, je mehr desto schneller (bis zur Grenze der maximalen Auslastung der jew. Anwendung) danach ist kein wachsender Vorteil mehr vorhanden. Wichtiger ist, dass der
Ram eine Taktfrequenz hat, und auch diese an die
CPU angepasst werden soll, damit nicht die
CPU oder der
Ram den jeweils anderen ausbremsen. In der Praxis meint das eine schnelle
CPU (zb. Core2) sollte auch einen schnellen Speicher (zB DDR26400= 800Mhz) haben. Eine langsamere
CPU (zB AMD Sempron) läuft auch mit 667 oder evtl 533 MHZ speicher gut, da diese adäquad bedient werden können.
Enstehen mehr Speicherdaten, als im
RAM gespeichert werden können, werden diese zur "Pufferung" auf die Festplatte umgeleitet, was die Geschwindigkeit ausbremst.