Wenn man mal alle Games aussen vor lässt, macht ein Vierkerner einen Rechner nicht wirklich spürbar schneller.
Na gut, mit der richtigen Software ausgestattet, hätte eventuell der Videoprofi noch einen messbaren Performanceschub, wenn er merstündige Gesamtwerke neu rendern lässt. Mit Adobe After Effects (bei grossem Speicherausbau) würd' er möglicherweise sogar in der Echtzeitvorschau etwas flüssiger arbeiten.
Für wirklich "normale" Anwendungen, die das System kaum aus dem idle-Lauf herausfordern, bringt's nichts die sowieso schon geringe Prozessorlast auf vier Kerne verteilen zu wollen.
Da wird sich mit einiger Wahrscheinlichkeit auch in naher Zukunft nichts wesentlich ändern.
Musik hören, Browsen, TV/Video-Schauen (auch in HDTV - hier übernimmt die
Grafikkarte ein Grossteil der Arbeit) und das Büro ist auch mit "kleineren" Zweikernern keine wirkliche Herausforderung für die Prozessoren.