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09.01.2011, 16:52
| | | Petition: Suchtgefahren - Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten
Pro einer Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten/Patienten.
Alle unterzeichnen! |  Heute
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09.01.2011, 21:00
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Contra :p
Ich bin ja schon für ein Zigarettenverkaufsverbot, aber Cannabis ist auch noch deutlich ungesünder..
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09.01.2011, 21:10
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Definitiv Pro....
Ich hab zwar in meinem ganzen leben erst einen Joint geraucht und habe auch kein Interesse dran.
Aber ich kenne so viele Leute die Kiffen und besser in der Schule sind als ich ..ne bessere Arbeitsstelle haben, mehr Geld verdienen als ich usw....
Klar macht es süchtig...und ist schlecht für den Körper aber das ist Alkohol und normaler Nikotin genauso..
Und von Alkohol wird man auch in einen Rauschzustand versetzt...und es gibt GENUG Leute dich sich in der Vergangenheit bereits TOT gesoffen haben....
Dadurch das man es verbietet wird für viele der Reiz noch größer es gerade deshalb zu tun...
Gesetzliche verbote sind doch bei der Jungend schon lange kein grund mehr etwas nicht zu tun..eher das Gegenteil.
Frei nach dem Motto:
Hauptsache gegen den Strom.
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09.01.2011, 21:27
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Ist es wirklich ungesund Hanf zu rauchen?
Per Gesetz ja.
Medizinisch gesehen eher nicht.
Suchtfaktor?
Jap. zumindest bei ständigem Konsum nicht zu leugnen.
Aber es macht nicht so abhängig, wei uns das die Herren Gesetzemacher das immer verklickern wollen.
Schaut in die Niederlande. Oder nach Christiania.
Dort gibts jede Menge Konsumenten aber entschieden weniger Cannabis-Süchtige als man vermuten würde.
Übrigens mach der Wirkstoff den Menschen friedlich.
Das kann man z.B. vom Alkohol nicht behaupten.
Aber Alk trinken ist gewollt, weil es dem Finanzminister die Kassen füllt. Cannabis sollte legalisiert und besteuert werden.
Dafür meine symbolischen drei Kreuze.
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09.01.2011, 22:13
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Zitat von Ins4ne Dadurch das man es verbietet wird für viele der Reiz noch größer es gerade deshalb zu tun... | Schaffen wir doch gleicht alle Gesetzte ab. Mörder töten ja weil das Verbotene so sehr reizt und Diebe gehen ohne Strafe dann wohl auch eher mit Geld einkaufen | | Folgende 3 Benutzer haben sich für das Thema bedankt: | | |

09.01.2011, 22:26
| | | Zitat:
Zitat von Mauszilla Schaffen wir doch gleicht alle Gesetzte ab. Mörder töten ja weil das Verbotene so sehr reizt und Diebe gehen ohne Strafe dann wohl auch eher mit Geld einkaufen  | So war das nicht gemeint. Um mal auf dein beispiel einzugehen:
Wenn jemand aus bestimmten gründen klaut, wird sein erster gedanke sicherlich nicht "oh nein das Gesetz sagt ich darf nicht klauen, also tue ich es auch nicht" sein.
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09.01.2011, 22:27
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Ich bin auch eher Pro, vorallem wenn Alkohol erlaubt ist, der deutlich schädlicher und dessen Wirkung deutlich gefährlicher ist.
Jedoch ist Cannabis zu rauchen in keinem Weg gesund, die Lunge und auch das Gehirn nimmt dabei Schaden ;-)
Trotzdem ist Alkohol da kein Vergleich.
mfg
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09.01.2011, 22:29
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Cannabis ist eine Einsteigerdroge , auch wenn viele das anders sehen.
Ich kenne viele die durch häufigen Cannabis Konsum in die falschen Kreise geraten sind und jetzt an der Spritze hängen. Ich behaupte: Es senkt die Hemmschwelle auch mal was anderes auszuprobieren.
Außerdem kommt es mir immer so vor, als würde Cannabis auf Dauer ganz schön verdummen. Zumindest merke ich es immer , wenn ich mit Leuten rede die lange Zeit konsomuiert haben.
Ich bin deutlich dagegen.
Geändert von BitGNU (09.01.2011 um 22:32 Uhr).
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09.01.2011, 23:35
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Definititves Contra.
Ich kenne zuveile Menschen die sich einfach kaputt geraucht haben. Und es ist verboten. Wie soll das erst werden wenn es legal ist?
Zigaretten sind schon beschissen genug und auch erst ab 18. Aber wieviele 14 Jährige kaufen sich irgendwo ihre Kippen? Kein Bock das mir so n 12 jähriger total bekifft vor die Karre läuft.
Härter Bestraft sollte es sogar werden.
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10.01.2011, 01:14
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Ich kenne mehrere Menschen die täglich an der Bong hängen. Und die kenn ich seit Jahrzehnten, seit meiner (und deren) Kindheit.
Und die haben ALLE ein an der Waffel, seit dem sie sich den Scheiss regelmässig durche Bronchien ziehn.
Das Zeug verursacht definitiv Realitätsferne. Und das dauerhaft, auch ohne Rauschzustand. Ich habs ja selbst mal ein knappes Jahr gemacht - bis ich von einigen mal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde. Bin ich bis Heute dankbar für.
deshalb auch von mir ein klares Contra.
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10.01.2011, 02:13
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Auch von mir ein dickes Contra.
Zum einen, wie schon gesagt, ist es eine Einstiegsdroge. Alkohol ist zwar auch sehr gefärlich, gerade bei Jugendlichen, allerdings eben keine Einstiegsdroge.
Auch ist der Suchtfaktor höher als mancher denkt. Erst fängt man an, ab und an am WE mal eine zu rauchen und irgend wann sind viele so weit, dass so nen Ding schon nach dem aufstehen durchgezogen wird.
Allerdings bin ich dafür, Canabis zu medizinischen Zwecken frei zu geben. Es ist erwiesen, dass Canabis bis zu einer gewissen Stufe als Schmerzmittel für Krebspartienten oder cronisch Schmerzkranke durchaus ein Ersatz zu Morfium oder dergleichen ist, aber weniger schlechte Nebenwirkungen aufweist.
Generell sollten Jugendliche mal darüber nachdenken, ob ihr Leben so "sch***" ist, dass man es nur noch im Rausch ertragen kann, dass gilt für alle die in irgend einer Form Drogen konsumieren.
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10.01.2011, 09:53
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Der entscheidende Unterschied liegt m.E. auch in den Auswirkungen auf andere.
Alkohol, egal in welcher Menge, schüttet man sich selbst rein und Ende (bis zu dem Punkt wo man als Alki auch sein Umfeld schädigt aber soweit muss es ja nciht gehen). Alles was stinkt / qualmt oder sonstwie raucht belästigt (und schädigt ggf.) immer auch sofort auch alle die grad zufällig oder unfreiwillig in der Nähe sind.
Die Frage ob man "nurnoch damit klarkommt" halte ich für bisschen übezogen, sonst müsste man sie auch an alle weiterreichen die morgens ohne Koffein nicht brauchbar sind
Wenn man sich anschaut wieviel Komasaufen es mittlerweile gibt oder einige leute beobachtet die sich durch intensiven Konsum doof-gekifft (in Kombination mit Alkohol und regulären Kippen) haben bin ich der Meinung das noch weitere Wege zur eigenen schädigung nicht nötig und eher kontraproduktiv sind.
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10.01.2011, 10:05
| | | Zitat: |
Der entscheidende Unterschied liegt m.E. auch in den Auswirkungen auf andere.
| Dem kan man sich nur anschließen.
Meines erachtens ist das alles aber auch Problem der Maßhaltung. Es spricht weder was dagegen mal ein Bierchen zu drinken oder eben mal alle jubel Jahre nen Joint zu rauchen, nur sollte man eben wissen wo die Grenze ist. Wer sich jeden zweiten Tag komatös säuft oder schon zum wach werden nen Joint brauch, macht definitiv etwas falsch.
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10.01.2011, 15:24
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von mir ein klares PRO!!!
warum wird hier alkohol nicht als einstiegsdroge bezeichnet? natürlich ist alkohol eine droge und zwar genau die, zu der man als jugendlicher zuerst greift. die suchtwirkung von alkohol ist viel schlimmer als die von canabis. ich kiffe siet drei jahren und bin dadurch weder dümmer geworden noch hat es in irgend einer weise meinem körper geschadet. ich möchte nicht abstreiten, dass es gesund ist oder gar keine gesundheitlichen auswirkungen zeigt, aber das schlimmste am kiffen ist wohl das nikotin des tabaks den man dazu verwendet. wir sollten uns mal lieber gedanken amchen ob es gut ist in einer gesellschaft zu leben in der flatrate-saufen toleriert wird, aber canabis verboten ist. das kiffen die menschen in meiner unmittelbaren umgebung durch den auftretenden rauch stören könnte ist wohl wahr. jedoch fühle ich mcih von leuten die in der bahn ihr bierchen trinken und dann ne sehr angenehme bierfahne haben mehr belästigt. das gute beim kiffen ist, dass man es nur schwer übertreiben kann. wenn man zu viel alkohol trinkt kann man uU an einer alkoholvergiftung sterben. an canabis kann man nicht sterben. die dosis die zu einem herstillstand führen würde ist so groß , dass man sie unmöglich konsumieren könnte. es is noch kein mensch am kiffen gestorben, aber jedes jahr sterben viel zu viele menschen an den folgen ihrer alkohol sucht. natürlich kann man es auch übertreiben. aber das argument lässt sich auf alles anwenden. ich finde es 1000mal schlimmer als wow suchti in seinem kellergewöbe zu vergammeln als halt etwas verpeilter durch die welt zu laufen. ich kenn genug die schon jahre lang kiffen und denen es null geschadet hat. ich finde diese leute viel angenehmer. ich würde die unterhaltung mit einem bekifften immer der mit einem betrunkenen vorziehen, denn wenn man gekifft hat, hat man seine gedanken unter kontrolle. ich weiß immer genau was ich tue und kann mich 100% kontrollieren. alkohol dagen enthemmt und lässt uns dinge tun die wir normal nie tun würden. es wird einem schlecht und man hat sich nicht unter kontrolle.
so das wars erstmal mit meinen ausführungen zum thema kiffen
p.s. der konsum von canabis ist in dtl. legal...man darf es nur nicht besitzen oder damit handeln ;D
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10.01.2011, 16:02
| | | Zitat: |
p.s. der konsum von canabis ist in dtl. legal...man darf es nur nicht besitzen oder damit handeln ;D
| Unabhängig von meiner Meinung zu diesem Thema, ist das Schwachsinn.
Darüber habe ich mich schon mit Richtern, Anwälten und Polizisten unterhalten.
(Nein, mit denen hatte ich nicht juristisch zu tun. Das sind Kunden von mir)
Wer solche Aussagen macht, solch sich lieber erstmal schlau machen, was der
Unterschied zwischen Besitz und Eigentum ist.
Du kannst Canabis nicht konsumieren, ohne es zu besitzen.
Völlig egal wer der "Eigentümer" ist, um es zu konsumieren musst Du es besitzen.
Und das ist in Deutschland klar verboten! Auch in geringen Mengen!
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10.01.2011, 16:47
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aber wioe will man etwas konsumieren ohne es besitzen zu dürfen?
wenn man es konsumiert macht man sich zwar nicht durch das konsumieren, aber durch den vorherigen besitz strafbar ^^
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10.01.2011, 16:53
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Womit der Konsum, für jeden der sich an die Rechtslage hält, unmöglich ist und man sich den Verwaltungsaufwand eines Konsumverbots sparen kann.
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10.01.2011, 17:14
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das ist ja gerade der witz...wenn die THC in deinem blut feststellen können die halt nix machen. genauso wenn man vorgemischtes gras dabei hat (canabis/tabak gemisch) können die nichts tun, weil die nich wissen wieviel gramm da drin sind. deshalb haben das auch viele genuzt um sich ausmustern zu lassen. die lassen nämlich keinen mit THC im blut zum bund
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10.01.2011, 17:15
| | | Zitat:
Zitat von incredible-olf Womit der Konsum, für jeden der sich an die Rechtslage hält, unmöglich ist und man sich den Verwaltungsaufwand eines Konsumverbots sparen kann. | genau so meinte ich das | |

10.01.2011, 17:51
| | | Zitat:
Zitat von xMSIx von mir ein klares PRO!!!
warum wird hier alkohol nicht als einstiegsdroge bezeichnet? natürlich ist alkohol eine droge und zwar genau die, zu der man als jugendlicher zuerst greift. | Das kann gut sein, dennoch sehe ich keine produktive Begründung darin Cannabis Aufgrund der Suchtgefahr von Alkohol zu legalisieren.
Cannabis wird als Einsteigerdroge bezeichnet, weil man durch Cannabis schnell zu härteren Drogen greift (was bei Alkohol deutlich nicht der Fall ist) eben dann, wenn das gewollte Rauschgefühl durch zu häufigen Konsum abnimmt und nicht mehr erreicht werden kann.
Frag mal einen Junkie, wie er zur Nadel gefunden hat. Der wird dir mit Sicherheit sagen 'es hat alles mit einem Joint angefangen" und nicht etwa "mit einem Pinchen Korn". Zitat:
Zitat von xMSIx das gute beim kiffen ist, dass man es nur schwer übertreiben kann. wenn man zu viel alkohol trinkt kann man uU an einer alkoholvergiftung sterben. an canabis kann man nicht sterben. | Nur weil den Körper nicht resigniert, heißt es nicht das Cannabis besser, gar gesünder für dein Körper ist als Alkohol. Cannabis Konsum kann man leicht übertreiben - da der Rausch eben schnell zur Abhängigkeit führt. Keine Sucht ist gut. Auch hier verstehe ich wieder den plumpen Vergleich Cannabis vs. Alkohol nicht. Zitat:
Zitat von xMSIx ich kiffe siet drei jahren und bin dadurch weder dümmer geworden noch hat es in irgend einer weise meinem körper geschadet. | Du als Betroffener, ohne dich beleidigen zu wollen, kannst das selbst kaum beurteilen. Viele die in einer Art Sucht leben, erkennen ihre Probleme meistens nicht, und vorallem - wie sollte man auch schon Objektiv darüber urteilen ob man selbst dümmer geworden ist?
Eine vor- und nach- konsum Untersuchung ob dein Körper nicht doch schaden genommen hat, wurde wohl auch nicht durchgeführt. Zitat:
Zitat von xMSIx ich kenn genug die schon jahre lang kiffen und denen es null geschadet hat. ich finde diese leute viel angenehmer. | Was mit unter wohl daran liegt, dass du selbst schon Jahrelang kiffst und dich durch diese Leute eben bestätigt fühlst. Es ist eben deine Szene. Zitat:
Zitat von xMSIx hat man seine gedanken unter kontrolle. ich weiß immer genau was ich tue und kann mich 100% kontrollieren. | Wen dem so generell wäre, wäre dir die Beteiligung am Straßenverkehr gestattet nach erfolgtem Konsum. Ist es aber nicht, das selbe gilt für viele (legale!) Medikamente die dich in einen möglichen Rauschzustand versetzen.
Alles in allem hast du gar keine Begründung warum Cannabis legalisiert werden sollte.
Deine Ausführungen beschränken sich auf dein persönliches Interesse und einer Aneinanderreihung von Vergleichen mit Alkohol.
Cannabis schadet dem Körper, es schadet dem Menschen. Alles was schadet sollte verboten werden (und bleiben) und nicht aus der Begründung heraus, dass es andere Dinge gibt die wohl möglich selbiges tun, geduldet oder gar legalisiert werden.
Geändert von BitGNU (10.01.2011 um 18:35 Uhr).
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