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Alt 18.09.2009, 13:39
Benutzerbild von Agena
Agena
 
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Schon wieder so was. Wieso werden jetzt "Killer spiele" für so was verantwortlich gemacht? Muss man das verstehen?

Ich denke es wäre sinnvoller wenn es ein paar Partisanen gibt als das man auf die Polizei wartet, die verpennen so was anscheinend immer (öfter?).
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Alt 18.09.2009, 13:54
Benutzerbild von Cordan
Cordan
 
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Und auch da endet die Verantwortlichkeit wieder bei der Gesellschaft. Kein Geld - keine Polizei.
Wenn den Ordnungsbehörden ständig die Mittel gekürzt werden können die halt auch nicht mehr so reagieren, wie sie gerne möchten, oder es wünschenswert wäre. So'n Poliziest kann halt nur an einer Stelle gleichzeitig sein.
 
Alt 18.09.2009, 16:29
Benutzerbild von ChiefAlex
ChiefAlex
 
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Zitat:
Zitat von zecke666 Beitrag anzeigen
naja notrufsäule hin oder her, die polizei war ja *arlamiert! in meinen augen sollte man die täter nicht unter 10-15 jahren davonkommen lassen ,egal wie alt sie waren,. der strafvollzug ist doch sowieso ein witz! schön tv gucken,wie im krankenhaus.. körperlich schwere arbeit wäre das richtige! wenn sie rauskommen sind sie so 34-35 . sicher sollten sie in der zeit auch ne ausbildung bekommen,aber nicht ohne schweiss ,und die möglichkeit über den unglaublichen mist den sie gebaut haben,ordentlich nachzudenken!!
kann doch nich sein das sowas zu ner bagatelle verkommt,
[ ] du warst schonmal im Knast.
[x] du kennst es nur aus Doof7 und anderen Sendern.


EDIT (autom. Beitragszusammenführung):


Zitat:
Zitat von uller Beitrag anzeigen
Ja,da geb ich Jonny recht.Das war Eiskalter Mord.Die gehören Lebenslang weggesperrt.Die haben einen Menschen Tod geschlagen-die haben keine Kaugummis im Supermarkt geklaut.Die werden nach Jugendstrafrecht verurteilt und bekommen max.10 Jahre.Nach 5 sind die wieder draussen.Da stimmt doch was nicht.Meiner Meinung nach müssten die den Rest ihres Lebens von 6-18Uhr im Steinbruch arbeiten und nach Feierabend den Nüschel gekloppt kriegen.
Noch so ein Spezialexperte...wer hat denn was davon? Und welcher Täter denkt bei 5, 15 Jahren+ Gefägnisstrafe: "Das macht mir nichts", bei lebenslang Steinbruch dann aber: ach ne, "da greife ich den lieber nicht an"?
Einige hier sollten mal reflektieren und nachdenken, solche Sprüche sind selbst an Stammtischen out.

Geändert von ChiefAlex (18.09.2009 um 16:30 Uhr). Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
 
Alt 18.09.2009, 21:41
Benutzerbild von korni
korni
 
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Und einige sollten lernen die Meinung von anderen zu respektieren...

Ich kann mich uller nur anschließen.
 
Alt 18.09.2009, 22:08
Benutzerbild von Cordan
Cordan
 
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Naja, ich denke, die Zeiten von Steinbruch, Wasser und Brot und Zwangsarbeit sind Gott sei Dank vorbei.
Und es ist ja auch nicht so, dass wir, also die Gesellschaft, damit keinerlei Erfahrung mit gemacht hätten. Wir haben's lange genug ausprobiert und es hat nix gebracht, also muss man nach anderen Ansätzen suchen.

Wen es mal interessiert, die meisten JVAs bieten einmal im Jahr einen Tag der offenen Tür an (nein, nicht für die Häftlinge), da kann man sich ausführlich über die Haftbedingungen informieren. Ich selber habe die Gelegenheit vor einigen Jahre mal genutzt und mir die JVA Ulmer Höhe in Düsseldorf angeschaut. Ich möchte da nicht einsitzen....

Höhere Haftstrafen oder, wenn's denn unbedingt sein muss, Steinbruch und Co werden keinen Täter abschrecken oder von seiner Tat abhalten, weil die vorher nicht über die Konsequenzen ihrer Tat nachdenken.
 
Alt 20.09.2009, 15:23
Benutzerbild von ChiefAlex
ChiefAlex
 
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Zitat:
Zitat von korni Beitrag anzeigen
Und einige sollten lernen die Meinung von anderen zu respektieren...

Ich kann mich uller nur anschließen.
Es gibt einen Unterschied zwischen "akzeptieren" und "nicht kritisieren". Ich akzeptiere die Meinung und halte aber dagegen, dass ich sie als ziemlich kurzsichtig einschätze.
 
Alt 20.09.2009, 15:31
Benutzerbild von incredible-olf
incredible-olf
 
Standard

Zitat:
Zitat von Klumperquatsch Beitrag anzeigen
Höhere Haftstrafen oder, wenn's denn unbedingt sein muss, Steinbruch und Co werden keinen Täter abschrecken oder von seiner Tat abhalten, weil die vorher nicht über die Konsequenzen ihrer Tat nachdenken.
Richtig.

Weil nämlich niemand davon ausgeht geschnappt zu werden.
 
Alt 20.09.2009, 15:34
Benutzerbild von ChiefAlex
ChiefAlex
 
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Zitat:
Zitat von incredible-olf Beitrag anzeigen
Richtig.

Weil nämlich niemand davon ausgeht geschnappt zu werden.
Genau, es findet keine Abwägung statt. Im Mittelalter wurden Mörder und Diebe gehängt, verstümmelt oder gerädert, trotzdem haben sie gemordet und geraubt.
 
Alt 20.09.2009, 15:53
Benutzerbild von korni
korni
 
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Zitat:
Zitat von ChiefAlex Beitrag anzeigen
Es gibt einen Unterschied zwischen "akzeptieren" und "nicht kritisieren". Ich akzeptiere die Meinung und halte aber dagegen, dass ich sie als ziemlich kurzsichtig einschätze.
So wie du schreibst sieht es aber anders aus, aber wenn man anderer Meinung ist, ist das natürlich ok und jeder wird versuchen seine Meinung zu vertreten.

Ich finde längere Haftstrafen sollen nicht dazu dienen um andere vor ihrer Tat abzuhalten, sondern es geht einfach darum das die Leute auch angemessen bestraft werden. Für weit aus weniger schlimme Sachen wanderten andere schon wesentlich länger ins Gefängnis und so was ergibt für mich keinen Sinn.
 
Alt 20.09.2009, 15:56
Benutzerbild von incredible-olf
incredible-olf
 
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Hast du ne Musterformel um schaden z.B. den Wert geklauter gegenstände oder die dauer einer medizinischen Behandlung in jahre des Freiheitsentzugs umzurechnen?

Wenn nicht wie soll dan objektiv bestimmt werden was eine "angemessene Strafe" sein soll?
 
Alt 20.09.2009, 16:33
Sala
 
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Zitat:
Zitat von Crixton Beitrag anzeigen
wie war das?

das war deshalb so weil sie eine kürzere gefängnisstrafe bekomen als raubkopierer...
Pauschal und sinnlos. Dazu noch ohne irgendeinen Beleg. Mal raus bitte mit der Statistik, auf die du deine Aussage stützt.

Gesetzgebung ist Abstraktion, um eine Verallgemeinerung zu ermöglichen. Richter besitzen die Befugnis und die Fähigkeiten (meistens, denke ich) in Individualfällen zu Interpretieren und Abzuwägen. Das ist ihr Job, sonst bräuchten wir sie nicht und könnten gleich pauschal aburteilen.

Diese Vergleiche hier sind einfach... mir fällt kein anderes Wort ein als : Dumm. Sorry.

Super ist auch mal wieder, wieviel juristisch Ungebildete (und da zähle ich mich auch dazu) hier mal wieder über ein Strafmaß entscheiden wollen. Lächerlich.
 
Alt 20.09.2009, 17:42
Crixton
 
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ich hab meinen beitrag mal entfernt weil man das so nciht miteinander vergleichen kann wie sala schon gesagt hat...
Der artikel war mal in der zeitug drin aber ist schon ne weile her
Da ich auch kein fachmann oder richter bin sg ich deshabl lieber nix falsches und lass den vergleich

Geändert von Crixton (20.09.2009 um 18:17 Uhr).
 
Alt 22.09.2009, 18:32
Benutzerbild von Arkos
Arkos
 
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Jungs ihr könnt ja weiter drüber dikutieren, ich jedenfalls werd mein Kung fu und co training verstärken damit ich mich selbst in einer solchen situation behaupten kann oder im zweifel auch erfolgreich eingreifen kann!

Und wenn das noch mehr machen würden hätten wir alle probleme net ;-)
 
Alt 22.09.2009, 18:53
Crixton
 
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udn wenn das noch mehr machen würden wäre es trotzdem nicht anders, weil wenn man:
1.angetrunken ist
3. man vlt soziale probleme hat
4. man angestaute agressionen hat
kommts halt zu sochen gewaltausbrüchen die man hinterher(vielleicht sogar) bereut
Wie man das vlt verhindern könnte wäre einfahc boxen oder sowas zu machen wo man die agressionen auch so los wird aber boxen hält das trinekn icht fern und die restlichen probleme auch nicht

wer meiner meinung nach aber am ehesten "gesellschaftliches sprengmaterial" ist sind die hauptschüler ohen schulabschluss oder welche die keinen job bekommen haben
weil was für perspektiven hat man noch als schulabgänger in deutschland?
keine, deshalb enden auch relativ viele von ihnen im alkohol oder in den drogen und aus der perpektivenlosigkeit und den andren faktoren kommt es dann zu solchen taten wo der angestaute frust "rausgelassen" wird
deshalb wäre ein vlt sinnvollerer schritt mehr streetworkeer in den großstädten einzusetzen die bewusst auf soche leute zugehn und ihen den weg in eine positive zukunft weisen und dann solche taten eher ferngehalten werden können
streetworker ist ein ziemlich schlecht bezalhter job aber wenn man sich dazu berufen fühlt und den job auch macht kann man solchen menschen sicherlich gut helfen und so taten wie diese verhindern
 
Alt 27.09.2009, 02:49
Benutzerbild von Joachim_S
Joachim_S
 
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viel gibts da nichtmehr anzumerken...mir fehlt da das Eingreifen der Umstehenden, auch wenn einige einschreiten wollten...es ist ein gesellschaftliches Problem das manch einer seinen fäda Arsch net bewegt um jemand anderen zu helfen

Geändert von Joachim_S (27.09.2009 um 02:53 Uhr).
 
Alt 27.09.2009, 13:53
Sala
 
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Leider ist das "gesellschaftliche Problem" schon lange kein "Unterschichten"-Problem mehr.
Sicherlich fehlt es gerade in den "ungebildeten" Regionen an geistiger Reife und Einsicht, die Folgen seines Handelns abschätzen zu können, aber das dehnt sich doch auch ganz schön nach "oben" aus. Ich selber kenne viele Gymnasiasten, die sich ihr Hirn mit Drogen aus dem Kopf geschossen und keinen Bezug mehr zur Realität haben, aus welchen Gründen auch immer, meistens Perspektivlosigkeit. Ich kenne Studenten mit Magister/Diplom, die schon lange keinen Job finden, Akademiker, die als Billiglöhner in Fabriken malochen, um über die Runden zu kommen.

Die Spalte wird größer. Genauso wie damit der Egoismus größer wird. Jeder gegen Jeden. Und das hat dann zur Folge, dass die Achseln gezuckt werden und man weitergeht, wenn neben einem jemand zusammengehauen wird. Ganz nach dem Motto "Ich hab nichts gesehen!".

Meine Freundin hat's vor ein paar Tagen live erlebt. Ein Mann rutschte an einer S-Bahn-Haltestelle zwischen Zug und Bahnsteig, hing nur noch mit den Armen & Oberkörper unter dem Zug hervor.
Die Leute ? Außer ihr, die ihm dann geholfen hat da wieder rauszukommen und sich dann um den unter Schock stehenden Mann gekümmert hat bis Hilfe kam, SIND ALLE EINFACH WEITERGEGANGEN UND HABEN NUR GEGAFFT.
Achja.. Hilfe... damit erst Hilfe kam, musste sie einen jungen Mann, welcher mit Fahrrad vorbeikam, erst anschreien, damit der die Sache bei der Aufsicht meldet. Was er dann zum Glück auch getan hat.
So siehts aus. Manchmal könnte ich Kotzen bei soviel Gleichgültigkeit.

Ursachenforschung betreiben wir da lieber ein anderes Mal, sonst tiradiere ich wieder über Politiker, die lieber Banken Milliarden in den Hintern blasen anstatt in Bildung und soziale Erziehung zu investieren, an Eltern, die ihre dummen Kinder lieber vor die noch dümmer machende Privatfernsehen-Glotze setzen, wo sie dann angeleitet werden dass es geil ist, wenn andere Schmerzen leiden... und so weiter.
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