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04.05.2008, 22:00
| | | Clinton vs. Obama
was glaub ihr kann Clinton noch aufhohlen???
Geändert von Janina85 (11.05.2008 um 23:55 Uhr).
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04.05.2008, 22:15
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Du meinst sicher Clinton
Ich halte recht viel von Obama und denke auch das er das Rennen macht.
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08.05.2008, 14:12
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Jau, stimme Olf zu.
Ich fänds selber peinlich in der Rolle von Clinton. Deren Ehemann hatte eine Affäre mit einer Praktikantin und jetzt macht er Wahlkampf mit seiner Frau!
Mir wärs peinlich.
Außerdem ist sie mir völlig unsympathisch, so Sachen wie ihre Arroganz oder ihre Schauspieler-Heulerei in Talkshows sind einfach zuviel.
Will Obama immer als Baby darstellen und so.
Bei allem Vorwahlkampf, sollte man McCain nicht aus den Augen verlieren.
Obama4President | |

08.05.2008, 15:07
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Clinton hat eh verloren, die gestrigen Wahlergebnisse waren Katastrophal. Sie hat schon wieder Millionen ihres eigenen Vermögens eingesetzt da ihr das Wasser bis zum Halse steht.
Was ich mich immer Frage : Warum sind die Leute so fanatisch? Die stehen da mit Fahnen rum, weinen rum , freuen sich wie Kekse auf Obama....
MCCain wird aus dem Hinterhalt angreiffen und Obama überrumpeln
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08.05.2008, 15:59
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Clinton hat es meiner Meinung gar nicht verdient nominiert zu werden als Präsidentschaftskandidat, geschweige denn die Presidency auch zu gewinnen. Als Frau wäre sie zwar die erste an der Macht jedoch macht ihr gehabe den anschein als wäre es einfach nur ein Weißer Mann dahinter....woher das wohl kommt  . Obama hat da denke ich mehr auf dem Kasten, einfach von seiner doch erfrischenderen Art! Obs die Demokraten im November dann reißen....tja wer weiss
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08.05.2008, 16:31
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Zitat von incredible-olf Du meinst sicher Clinton
Ich halte recht viel von Obama und denke auch das er das Rennen macht. | Ich stimme hier Olf zu. Obama wird auch vorraussichtlich gegen Clinton gewinnen, da ihr die Gelder schon ausgegangen sind.
Ob die Demokraten später gegen die Republikaner wirklich siegen können, ist aber wiederum fraglich.
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08.05.2008, 17:24
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Ich sehe das auch so, dass am Schluss dieses ganze Aufheben um Clinton und Obama ziemlich überflüssig ist, denn in den Umfragewerten liegt McCain deutlich vor den beiden.
McCain kann in Ruhe dabei zuschauen, wie sich Clinton und Obama selbst immer weiter zurückwerfen, denn er wird der lachende Dritte sein und muss nicht einmal viel tun, denn die beiden machen sich gegenseitig so schlecht, dass sie letztendlich beide an Sympathie verlieren.
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08.05.2008, 17:31
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Bitte nich der McCain das land braucht mal nen Umschwung. Und nicht immer diese gleiche Kriegsverherrlichende Regierung...
Umschwung muss her und zwar auch in der Klima Politik
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08.05.2008, 19:20
| | | Zitat:
Zitat von fnhoch2 Bitte nich der McCain das land braucht mal nen Umschwung. Und nicht immer diese gleiche Kriegsverherrlichende Regierung...
Umschwung muss her und zwar auch in der Klima Politik | Natürlich muss ein Umschwung her, aber in einem Land, in dem ein Bush wiedergewählt wird, ist das gar nicht so einfach.
Sag das lieber mal den Wählern, die haben es in der Hand haben. Doch ich befürchte, das mit dem Umschwung wird so schnell nichts.
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08.05.2008, 19:47
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Ich hab irgendwie gehört das Obama den Irakkrieg beenden will oder sowas. Ich denke das das Land wirklich mal einen Umschwung braucht und da ist Obama einfach besser.
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08.05.2008, 21:15
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Zitat von DogSoldier Ich hab irgendwie gehört das Obama den Irakkrieg beenden will oder sowas. Ich denke das das Land wirklich mal einen Umschwung braucht und da ist Obama einfach besser. | Jetzt sind sie da. Soldaten einfach abziehen? KOmmt gut bei den Wählern an, aber was passiert dann im Irak? Die ganzen Militanten werden das wie ein Schwanzeinziehen verstehen.
Mein Erdkundelehrer meint sogar, man solle eher noch mehr Soldaten hinschicken, auch wenn der Krieg natürlich nicht gutzuheißen ist.
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08.05.2008, 21:21
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Immer diese Öl Sucht der Amerikaner. Was soll denn sowas. Die zerstören das ganze Land wegen dem ÖL. Und dann so ein billiger Grund mit den Massenvernichtungswaffen. *kopfschüttel*
Das hätte man anders lösen können.
Den leuten ging es dort vorher besser.
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08.05.2008, 21:31
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Sag das mal nochmal wenn du vor ienem anhänger der dortigen minderheiten sprichst....
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08.05.2008, 21:45
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Welchen Teil?
Meinst du das es ihnen dort früher besser ging?
Das kann gut sein, das es nicht für alle besser war. Nur erst das Land zerrütten, und dann nicht wirklich tun nur Soldaten hinzuschicken ist auch nicht besser.
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08.05.2008, 22:01
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Zitat von fnhoch2 Immer diese Öl Sucht der Amerikaner. | Obs uns gefälllt oder nicht, die gesamte industiralisierte Welt ist vom Öl als zentraler Kraftstoff abhängig und das Staaten ihre Machtposition ausnutzen um den Nachschub an lebenswichtigen Rohstoffen zu sichern ist leider nichts neues, das ist alels keine Entschuldigung aber solange alle von einer stark begrenzten Ressource abhängig sind wird es immer Streitigkeiten und Konflikte geben.
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08.05.2008, 22:10
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Ein sehr heikles Thema mit vielen Meinungen.
Aber immerin wurde das Land von der Terrorherrschaft des Sadam Hussein befreit.
Was für andere Alternativen hätte es denn sonst noch gegeben? Diplomatische Gespräche helfen da nicht viel weiter. Man sollte jetzt aber mal in die Zukunft schauen und sich überlegen, wie man das Land wieder aufbauen kann, anstatt sich zu sehr mit der Vergangenheit zu beschäftigen.
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14.05.2008, 16:10
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Zitat von incredible-olf Obs uns gefälllt oder nicht, die gesamte industiralisierte Welt ist vom Öl als zentraler Kraftstoff abhängig und das Staaten ihre Machtposition ausnutzen um den Nachschub an lebenswichtigen Rohstoffen zu sichern ist leider nichts neues, das ist alels keine Entschuldigung aber solange alle von einer stark begrenzten Ressource abhängig sind wird es immer Streitigkeiten und Konflikte geben. | Deine Aussage finde ich interessant: Denn sie unterstellt allen anderen Industrienationen, dass sie in jedem Falle auch eine solche aggressive Politik betreiben würden wie die USA, sofern sie die Möglichkeiten, sprich: Geld und Militär, dazu hätten. Unter aggressiver Politik verstehe ich "Krieg" und "Massenschlachten" (nicht nur unter Soldaten) und nicht "Streitigkeiten" und "Konflikte". Ich finde, letztere Begriffe werden dem realen Ausmaß an Unmenschlichkeit nicht gerecht. Aber vielleicht hast Du Recht und andere Nationen würden das genauso machen. Ich hoffe es mal nicht.
In jedem Fall hoffe ich, dass Obama Präsident wird und nicht McCain. Ein Hardliner, der lange in Kriegsgefangenschaft war, in der er gefoltert und gedemütigt wurde. Ein solcher Mann an der Spitze der Macht wäre gemeingefährlich.
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14.05.2008, 16:27
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Ich würde mit der Meinung von ofl konform gehen. Der mensch ist ein geborenes ego tier, mit den nötigen vorraussetzungen wäre so ein konflikt von fast jeder mächtigen seite irgendwann mal zu erwarten. Das liegt einfach in unserer natur.
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14.05.2008, 16:28
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Der Koreakrieg wird in den USA bis heute lediglich als "corean conflict" bezeichnet
Aggressive Politik muss nicht zwangsläufig aus aktiven kriegerischen Handlungen bestehen, Drohgebärden und der Ausbau der eigenen Position um den anderen den Zugang zum Rohstoff zu erschweren können das ebenso sein. Hier wäre der Iran ein geeignetes Beispiel, würde dieser mit Kriegsschiffen eine Blockade der Meerenge zwischen ihm und dem Oman bzw den vereinigten arabischen Emiraten errichten wäre der Seeweg zu einem bedeutenden Teil der Ölvorkommen in der Region (z.B. in den Irak) blockieren. Genauso wäre es aggressive Politik würde Ägypten den Suezkanal dicht machen - unabhängig davon das sowas schonmal gescheitert ist - und damit eine massive Einschränkung des Schiffsverkehrs in Richtung der arabischen Halbinsel erreichen.
Wie du siehst muss sich aggressive Politik nicht immer in aktiver Gewalt äußern.
Hoffe du weisst jetzt was ich meine.
Geändert von incredible-olf (14.05.2008 um 16:33 Uhr).
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14.05.2008, 16:41
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Ist klar, nur muss das nicht dabei bleiben und kann in so etwas wie dem Irak-Krieg münden. Und dann passen die Begriffe Konflikt/Streitigkeiten aus einer profanen, moralischen Perspektive wie der meinen nicht mehr!
Und dass die USA den Iran nicht militärisch angreifen werden, werden wir ja noch sehen. Unter McCain kann ich mir das schwer vorstellen.
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