Das Medal of Honor ist nicht nur die höchste Auszeichnung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch ein bekanntes und teilweise auch geliebtes Computer Spiel, weshalb man in der Ego-Shooter-Riege nicht an diesem Namen vorbei kommt. Doch mit "Medal of Honor: Airborne" liegt der letzte Titel für den PC schon etwas zurück, welcher wie beinahe jeder Teil der bereits zehn Spiele zählenden Serie, mit guten Testwerten abschnitt. Jedoch sind im Prinzip alle Spiele in der Zeit des zweiten Weltkrieges angeordnet. Ähnlich der Shooterserie "Call of Duty" möchte man nun weg von diesem verbrauchten Szenario und befasst sich mit neuen, aktuelleren Krisengebieten und Krisenthemen. So steht in dem neusten Spross das aktuelle Thema Afghanistan im Mittelpunkt der Handlungen. Lange mussten sich Fans der Serie gedulden, drei Jahre ist der letzte Release bereits wieder her. Umso höher sind nun die Anforderungen an das Spiel und umso länger es dauerte, desto mehr versprach man seitens EA. Ob die Versprechungen gehalten wurden und die Forderungen gestillt werden, klären wir nun in dem folgenden Test.
Ich habe es mir mal eben durchgelesen - der Test ist super - aber anscheinend legen die Entwickler nurnoch Wert auf die Grafik als auf den Spielespaß.
Als gutes Beispiel fällt mir spontan Gothic 2 ein, dass habe ich vor 2 Tagen von einem Kumpel ausgeliehen. Die Grafik ist hässlich - das Spiel ist aber der hammer (imho).
Ich finde allg. das der Spaß ziemlich auf der Strecke bleibt bei solchen Spielen, gilt auch für die neuen COD's o.ä.