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19.01.2011, 21:10
| | | Sockel 1155 - Feuerprobe nicht bestanden? Diskussion
Wir berichteten schon vor etwa einem Jahr über ein hitziges Problem von Intels damals neuem Sockel 1156, der bei hohen Beanspruchungen in Form von Spannungsspitzen den wirkenden Kräften nicht gewachsen war – defekte Sockel und CPUs waren die Folge. Glücklich waren diejenigen, die auf ihren Mainboards einen Lotes Sockel wiederfanden. Diese boten einen höheren Anpressdruck und reduzierten so die Ausfallgefahr erheblich.
Nun, kurz nach dem Markstart des Nachfolgersockel 1155, der Träger der brandneuen Sandy Bridge Prozessoren ist, bahnt sich das gleiche Dilemma erneut an. Asiatische Seiten wie Expreview zeigen erste Bilder überlasteter Sockel, bei denen die ...
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Geändert von Horst58 (20.01.2011 um 05:10 Uhr).
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20.01.2011, 13:07
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Im Lux wurde da schon circa 60 seiten diskutiert und Gigabyte, Asus und MSI hatten solche Boards wieder bekommen doch alle bestädigten, dass es kein Sockelbrand ist. Bei Asus gibt es momentan eine Rückruf aktion des MIVE, da es wahscheinlich einen Designfehler hat, die ist aber noch nicht offizel. Die Gerüchte über Sockelbrand sind in wenigen Foren erst von Usern bestätigt wurden. Außerdem scheint wieder ein Foxcon Sockel mit Loteshalterung zum Einsatz kommen. Dies bestätigten verschiedene User. Ebenfalls gibt es in verschieden Foren mehrere User, die ihr CPUs auf 4,5 Ghz und mehr laufen haben und dabei teilweise echt moderane Spannungen anlegen, aber trotzdem brennt ihnen kein Sockel ab. Das Sockelbrennen darf eigentlich ja eh nicht so definiert werden, da es sich legendlich um einen Kurzschluss der Pins handelt und so einen Kurzschluss verusacht. Bei einem Kurzschluss kann zwar ein Brand passieren, aber dass dies passiert wahrscheinlichkeit liegt bei circa 2%. Da im CPU bereich meisten nur rund 180 mA angelegt werden. Ich würde meinen, dass die Spekulation um Sockelbrandt oder ähnliches, wie beim Sockel 1156 nicht dauerhaft ist und außerdem, dass es in wenigen Tagen behoben ist, da die Hersteller von Mainboards und des Sockels sowie Intel schon reagieren und den Fehler des angeblichen "Sockelbrandtes" untersuchen.
Geändert von cpX (20.01.2011 um 19:40 Uhr).
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20.01.2011, 15:34
| | | Zitat:
Zitat von Evoluti0n Bei einem Kurzschluss kann zwar ein Brand passieren, aber diese wahrscheinlich keit liegt bei circa 98% | Bin ich ja beruhigt, dass das so gering ist... | |

20.01.2011, 16:13
| | | Zitat: |
Da im CPU bereich meisten nur rund 180 mA angelegt werden.
| Damit wirst du nicht auskommen. Wenn du Beispielsweise 95 Watt nimmst, diese durch 1,3 Volt teilst, komme ich auf 73 Ampere - klar, aufgeteilt auf alle Stromführenden Pins, aber die Stromstärke dürfte trotzdem über 180mA.
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20.01.2011, 19:42
| | | Zitat:
Zitat von homer the pc noob Bin ich ja beruhigt, dass das so gering ist...  | SRy war ein schreibfehler von mir. Zitat:
Zitat von bnomis1 Damit wirst du nicht auskommen. Wenn du Beispielsweise 95 Watt nimmst, diese durch 1,3 Volt teilst, komme ich auf 73 Ampere - klar, aufgeteilt auf alle Stromführenden Pins, aber die Stromstärke dürfte trotzdem über 180mA. | Die finde ich jetzt aber komisch, da von den 3 Mainboard herstellern gesagt wurde, dass die Sockel für max 250 mA ausgelegt sind. Selbst 300 mA bestätigen manche User sind noch ohne gefahren zulässig. Aber laut Asus sind die 180 mA standart.
Übrigens ist bei Asus nur das MIVE betroffen, alle anderen sind i.o. laut Asus. In wenigen soll ein offizielles Statement von Seiten Asus wegend er Rückrufaktion kommen.
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