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Alt 17.10.2010, 18:36
Benutzerbild von Civi-Civical
Threadersteller
Civi-Civical
 
Standard

Hardwareversand Probleme



Hatte jemand von euch auch schon einmal Probleme mit Hardwareversand?

Ich habe für eine Kollegin einen PC bei Hardwareversand.de bestellt, zusammenbauen lassen und beim anschalten der Schock.

Nichts rührt sich.
Gehäuse aufgemacht und der nächste Schock.
Der CPU Kühler (Freezer 7) wackelt wie sonstewas.
Ich wollte dann den Kühler runterbauen und nun schon wieder Misst.
Die CPU klebt an dem Kühler.
Dann die Verkabelung...das eine Kabel so verlegt das man keine zusätzlichen Karten einbauen kann ohne dieses Kabel neu zu verlegen.
Das S-ATA Kabel des Laufwerks war auch lose.

CPU richtig eingebaut (die hatten den Hebel beim Einbau nicht umgelegt), Kühler richtig eingebaut (sie hatten das falsche Schraubenloch genommen), Kabel neu verlegt und S-ATA Kabel eingesteckt.

Tada alles läuft.

Die sind echt dreist für sowas auch noch Geld zu verlangen
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Alt 17.10.2010, 18:46
frontsoldat
 
Standard

Hmmm....hatte selbst noch nie Probleme mit sowas. Wenn ja, dann tu Dir selbst und anderen Käufern den Gefallen und dokumentiere (Fotos, ect...) den Vorfall und setzte den Verkäufer darüber in Kenntnis. Zumeist sind die einzelnen Systeme, bei zertifizierten Betrieben ist das so, bis auf den schlampigen Mitarbeiter zurück zu führen. Vielleicht springt auch noch eine Wiedergutmachung in Form eines Gutscheines heraus.
 
Alt 17.10.2010, 18:51
pixelflat
 
Standard

Ich würde das Geld für den Zusammenbau wieder verlangen. Fakt ist ja, dass dieser fehlerhaft war und der PC in dem Zustand nicht funktioniert hat => Mangel / fehlerhafte Lieferung => Geld zurück.
 
Alt 17.10.2010, 18:56
Benutzerbild von Civi-Civical
Threadersteller
Civi-Civical
 
Standard

hm ja ist so die frage mit dem nachweisen, mal gucken was die sagen
 
Alt 17.10.2010, 19:13
frontsoldat
 
Standard

Zitat:
Zitat von Civi-Civical Beitrag anzeigen
hm ja ist so die frage mit dem nachweisen, mal gucken was die sagen
Also mach es in Zukunft wie auf Arbeit, wenn ein Zulieferer Mist baut, alles dokumentieren.

Im Zweifelsfall auch nicht selbst reparieren, das hätte eventuell auch noch einen Garantieverlust zur Folge!

Schreib die Firma mal an, und poste wie sie reagieren (Sachbearbeiternamen anonymisieren). Sollte auch für andere interessant sein, wie sich ein Händler in so einem Fall gebärdet.
Vielleicht ist die Aufregung umsonst, die Firma Hardwareversand bietet Dir eine Entschädigung und die Sache war ein Einzelfall.
Denn Dein oben beschriebener Fall ist gewiss bei keinem die Regel! Sonst wäre er längst weg vom Markt!
 
Alt 17.10.2010, 19:35
Benutzerbild von Civi-Civical
Threadersteller
Civi-Civical
 
Standard

ne denke auch das ist ein Einzelfall aber trotzdem etwas arm.
Ne ich meinte wegen dem Dokumentieren, nicht das die sagen ich habe das so zurechtgebastelt das es so aussieht das der Kühler + CPU halb vom Mainboard fällt.
 
Alt 25.10.2010, 16:46
uhu
 
Standard

Zitat:
Zitat von pixelflat Beitrag anzeigen
Ich würde das Geld für den Zusammenbau wieder verlangen. Fakt ist ja, dass dieser fehlerhaft war und der PC in dem Zustand nicht funktioniert hat => Mangel / fehlerhafte Lieferung => Geld zurück.
Also beim besten willen, ich will Hardware Versandt nicht verteidigen. Dennoch denke ich nicht das er das Geld dafür wiederbekommt, und das auch noch zu recht.

Die Fehlerhafte Lieferung rechtfertigt keine Erstattung. Eine Dienstleistung wurde nämlich trotzdem erbracht.

Der korrekte Ablauf wäre dem Anbieter die Chance einzuräumen, diesen Fehler zu beheben. Er hat es kurzer Hand selbst repariert und damit auch jeden Anspruch auf Gewährleistung verloren.

Wenn er eine Erstattung möchte, hätte er den ganzen PC zurückschicken müssen ohne ihn zu reparieren.

Jetzt liegts im Ermessen des Anbieters eine Entschuldigung auszusprechen , Gutscheine anzubieten als Entschädigung etc. pp.

Geändert von uhu (25.10.2010 um 16:48 Uhr).
 
Alt 25.10.2010, 18:26
pixelflat
 
Standard

Ich habe geschrieben, ich würde das Geld für den Zusammenbau zurück verlangen. Nicht, dass HWV das Geld zurück zahlen muss. Nur, wenn sie mir - wäre ich in der Situation - nicht entgegen kommen würden, hätten sie mind. einen Kunden weniger (was ich natürlich erwähnen würde).

Das ich damit vor Gericht nicht durchkommen würde ist klar. Aber wegen 10€ betreibt sowieso keiner den Aufwand. Das ist eben der Unterschied zwischen Gesetz und Realität (wo auch noch Kundenfreundlichkeit eine Rolle spielt).
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