@BitGNU
Eine Rechtsschutzversicherung haben wir - das Problem ist einfach: eine Klage wäre in London einzureichen, und ehrlich gesagt ist das den ganzen Ärger nicht wert ...
Die zuständige Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet worden, zudem haben wir eine Beschwerde bei der örtlichen Verbraucherzentrale bzw. über das ] eingereicht.
Sofern nach den angekündigten 180 Tagen die Erstattung nicht erfolgt, werden wird - gezwungenermaßen - allerdings zivilrechtliche Schritte einleiten müssen.
Im geschäftlichen Verkehr (war hier zum Glück nicht der Fall), würde ich PayPal komplett streichen - es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen Beträge von 100.000 Euro und mehr eingefroren wurden.
Und dann geht es tatsächlich an die Existenz - nur, weil eBay respektive die Tochter PayPal derlei Spielchen mit ihren Kunden "abziehen" ...
Der größte Witz ist der Käuferschutz bei eBay; meist greift er gar nicht (z. B. immaterielle Güter wie Lizenzen/ESD), und selbst wenn, die Abfolge, um den Anspruch geltend zu machen ist schlimmer als bei der inkompetentesten Versicherung. Ganz vom "Kundenservice" abgesehen.
PayPal haben wir bei unserem eBay-Konto komplett herausgenommen und diesbezüglich deutliche Hinweise eingestellt - bislang sich nicht einmal eBay über die "unvorteilhafte" Mich-Seite des Profils beschwert oder aufgefordert, die dort hinterlegten Bereichte zu entfernen. Das will schon etwas heißen *ggg*.
In Zeiten von Sofortüberweisung, Kreditkarte, Giropay, Pay by Call usw. ist PayPal - meines Erachtens - völlig überflüssig; und zu teuer.