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Alt 01.12.2009, 19:49
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Handwerker Siggi
 
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Adlerholz-Grafikkarte



Die Adlerholz-Grafikkarte von 1952 (AH – 1152 – HA)
01. Dezember 2009

Die Adlerholz-Grafikkarte von 1952 (AH – 1152 – HA)
1. Einführung
2. Geschichtliche Entwicklung
2.1. Hans Albert & der NSA
3. Materialien
3.1. Adlerholz
3.1.1. Eigenschaften, Qualitäten und Attribute
3.1.2. Holzgewinnung
3.2. Probleme im Umgang mit Adlerholz
3.2.1. Anschaffungskosten
3.2.2. Der HA’49-Befeuchter
4. Aufbau und Herstellungsweise der AH – 1152 – HA
4.1. Die Schnitzkunst des Hans Albert
4.2. Aufbau der AH – 1152 – HA
5. Die praktische Funktionalität der AH – 1152 – HA
5.1 Der SI – Modus
5.2 Die Grafikleistung

Einführung in das Thema
In den Achtziger Jahren wurde die erste Grafikkarte (insofern man diese überhaupt als solche
bezeichnen konnte) entwickelt: Die MDA - Monochrome Display Adapter.
Sie konnte die einzelnen Pixel eines Bildschirms nicht ansteuern, daher war die Darstellung
auf dem Bildschirm nur in zwei Farben, eben monochrom, möglich.
1

So war es bei einer Auflösung von 720*350 Pixel nur möglich, in einem Textmodus eine
Ansammlung von Bildpunkten auf einer Fläche von 9*14 Pixel anzuzeigen.
2

Dadurch ergab sich eine Textauflösung von 80 Spalten (Zeichen) und 25 Zeilen, welche für
zeichenorientierte Anwendungen, wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation mehr als
ausreichend war.

Mit der CGA – Colour Graphic Adapter war dann der erste Farb-Grafik-Standard geboren.
Eine Auflösung von 320*200 in vier Farben war möglich, im reinen Textmodus hingegen (im
Gegensatz zu der MDA) nur eine Auflösung von 640*200.
3

(Aufbau eines Monochrome Display Adapters [MDA])
Allerdings ist diese landläufige Meinung ein Trugschluss! Bereits in den 40er Jahrem
entwickelte der deutsche Philosoph Hans Albert in streng geheimer Zusammenarbeit mit dem
NSA (National Security Agency) die erste Grafikkarte und zwar fertigte er sie aus dem
seltenen Adlerholz. Bereits bei ihrer Fertigstellung 1952 war sie den heutigen Grafikkarten
(wie z.B. der ATI Radeon HD 5870) weit überlegen. Ihr Name war AH -1152 – HA.
4

__________________________________________________ ______________________________________________
1
Kirbach, Christian, SSL-Beschleunigung mit modernen 3D-Grafikkarten: Zur Nutzung von modernen programmierbaren
Grafikprozessoren für die Berechnung der aufwendigen kryptographischen Operationen des RSA-Algorithmus, VDM –
Verlag Dr. Müller, Juni 2008, S. 223f.

2
ebenda, S. 230f.

3
ebenda, S. 244ff.

4
Albert, Hans, Meine Memoiren, Alibri Verlag 2008, Tübingen, S.54ff.


Hans Albert & der NSA
Hans Albert ist ein deutscher Philosoph, Soziologe und Grafikkartenentwickler, der am 8.
Februar 1921 in Köln geboren wurde.
Bereits früh beschäftigte er sich mit Holzschnitzereien und lernte von seinem Vater den
professionellen Umgang mit Adlerholz.
Durch erotische Holzschnitzereien wurde er der Führungsetage des damals neu gegründeten
NSA schnell bekannt.
1939 wurde Albert zum Kriegsdienst eingezogen und gelangte 1945 in amerikanische
Kriegsgefangenschaft. Der damalige Direktor des NSA forderte Alberts Freilassung und lud
ihn für eine Vorführung seiner Schnitzkunst in das Hauptquartier des NSA ein.
Dort lernte er den NSA-Computerspezialisten James Harper kennen, der derzeitig an der
Entwicklung von Grafikkarten arbeitete. Da Hans Albert um die hervorragenden
Eigenschaften des Adlerholzes wusste, schlug er Harper vor eine Grafikkarte aus Adlerholz
zu fertigen. Nach anfänglicher Skepsis beauftragte Harper Albert, eine solche Grafikkarte zu
fertigen. Von 1946 – 1952 schnitzte Hans Albert die allererste Grafikkarte, die
AH – 1152 – HA.
Bereits im 2. Weltkrieg versuchte der NSA sich an der Entwicklung von Computertechnik, es
gelang die erfolgreiche Entwicklung von Prozessoren und sonstiger Hardware, nur war die
Grafikdarstellung das große Problem des NSA. Dies änderte sich nun 1952, als Hans Albert
im NSA-Hauptquartier seine Adlerholz-Grafikkarte vorstellte, an der er ganze sechs Jahre
geschnitzt hatte. Seine Arbeit übertraf alle Erwartungen, so vermochte die AH – 1152 – HA
Grafikdarstellungen anzuzeigen, von der Hersteller wie Nvidia, oder ATI heutzutage nur
träumen können. Das Problem war nur, dass die Hardware und Software des NSA das
Potenzial der Adlerholz-Grafikkarte gerade einmal zu 0,000000567^-12% ausschöpfen
konnte. Albert erkannte allerdings das Potenzial seiner Grafikkarte und baute auch die
restliche Hardware aus Adlerholz, unter anderem die unsterbliche AHD, die Adlerholzdisc,
welche schon damals eine unglaubliche Speicherkapazität von einem Terabyte aufwies.
5

Bis heute hält der NSA seine Computerentwicklung der Nachkriegszeit geheim. Erst durch
Hans Alberts 2008 erschienende Biographie „Meine Memoiren“ wurde bekannt, zu welch
herausragenden Computerleistungen der NSA schon in den 50er Jahren fähig gewesen ist.

(Hans Albert 1952)
__________________________________________________ ___________________________________________
5
Albert, Hans, Meine Memoiren, Alibri Verlag 2008, Tübingen, S. 23 -130



Eigenschaften, Qualitäten, Attribute des Adlerholzes
Hans Albert verließ sich bei der Fertigung seiner Grafikkarte ganz auf die hervorragenden
Eigenschaften des Adlerholzes.
Vor allem wusste Albert um die besondere Aerodynamik des Adlerholzes. Da Albert sein
Holz aus ausgewachsenen Adlern gewann, beeinträchtigte deren jahrelange Flugerfahrung die Aerodynamik des Holzes in ganz besonderer Weise.
6

Selbstverständlich war Albert auch die sehr große Geruchspalette des Adlerholzes wichtig. So ging er damals davon aus, dass eine Erwärmung der Grafikkarte ganz besondere
Geruchserfahrungen, von balsamisch-süß bis würzig-bitter, preis geben würde. Spätere
Versuche bestätigten seine Vermutung.
Neben der besonderen Belastbarkeit war auch das Self-Improve-Prinzip des Adlerholzes
ausschlaggebend für Alberts Wahl, seine Grafikkarte aus diesem zu schnitzen.
7

Holzgewinnung
Adlerholz kann auf zwei verschiedenen Weisen gewonnen werden.
1. Die „klassische“ Variante:
Gewinnung aus dem seltenen Adlerholzbaum

2. Die „albertsche“ Variante:
Gewinnung, durch Pressverfahren aus Adlern.
Bereits Alberts Vater zeigte ihm, dass er Adlerholz nicht nur durch Abholzung des sehr
seltenen Adlerholzbaumes gewinnen konnte, sondern auch durch das Fangen und auspressen
von Steinadlern. Pro Adler erhielt man ca. 100g Adlerholz. Alberts Vater entwickelte schon
1923 die erste Adlerpresse.

(Adlerpresse aus Alberts Werkstatt)

(Steinadler)

__________________________________________________ _________________________________________________
6
Vgl. 4.2

7
Albert, Hans, „Ich und das Adlerholz“, Vortrag vom 20.11.2008 in Münchener Kulturzentrum



Anschaffungskosten
Da durch die enorme Seltenheit des Adlerholzbaumes das Kilo Adlerholz bis zu 100.000 DM
kostete, entschied sich Albert vollständig sich auf die Holzgewinnung aus Adlern zu
spezialisieren.
Das Problem besteht allerdings darin, dass auch die Adlerpresse aus Adlerholz bestehen muss.
Hans Alberts Vater, Adolf Albert berechnete den Preis einer Adlerpresse folgendermaßen:

Gewicht der Adlerpresse: 345,7 Kg
Preis des Adlerholzes ca.100.000,00 DM/Kg
Gesamt 3.457.000,00 DM

Adolf Albert besaß nicht diese enorme Summe, also stahl er das benötigte Adlerholz 1922 aus
den Vorräten der örtlichen Katholischen Kirche.
8

Durch das albertsche Pressverfahren verringerte sich der Preis pro Kilogramm Adlerholz auf
ca. 145 DM, denn die Adler fing die Familie Albert stets selbst.


Der HA’49-Befeuchter
Auch wenn es Hans Albert die ersten Jahre seiner Arbeit nicht wahrhaben wollte, so
überwiegte doch letztlich seine kritisch-rationalistische Weltanschauung (die der
Tausendsassa Albert übrigens zusammen mit Karl Popper entschieden prägte)und er sah ein,
dass Adlerholz ein schlechter elektrischer Leiter war, welcher für eine Grafikkarte aber
unbedingt benötigt wurde.
Dieses Problem löste Albert, in dem er einen Befeuchter (natürlich ebenfalls aus Adlerholz
gefertigt) einbaute, den HA’49-Befeuchter.
Dieser durchnässte das Adlerholz und verbesserte dadurch seine elektrische Leitfähigkeit.
9


(Skizze Alberts, 1949)
__________________________________________________ _________________________________________
8
Albert, Adolf, Die Dynastie Albert, 1930, S. 445f.

9
Vgl. Fußnote 7


Die Schnitzkunst des Hans Albert
Die äußerst präzise Fertigung der AH – 1159 – HA wäre ohne Alberts legendäre Schnitzkunst
nicht möglich gewesen.
Albert lernte das Schnitzen und vor allem den Umgang mit Adlerholz bereits in seinen
Kindheitsjahren von seinem Vater. In den 30er Jahren schnitzte Albert vor allem nackte
Männer, die ihm einigen Ruhm einbrachten.
10 Sein Vater vermachte ihm nach seinem Tod
1946 seine Werkstatt in Heidelberg. Dort steht unter anderem Alberts berühmte Adlerpresse
11

Albert verfügt des weiteren über eine große Sammlung an Schnitzwerkzeugen, die
Werkzeuge, die er für die Fertigung der AH – 1159 – HA benutzte, stellte er am 20.11. 2008
in seinem Vortrag „Ich und das Adlerholz“ vor.



Aufbau der AH – 1159 – HA

(Skizze Alberts 1949)
__________________________________________________ _________________________________________
10
Vgl. 2.1.

11
Vgl. 3.1.2.



Der Self-Improve-Modus
Die wohl am beeindruckendste Eigenschaft der AH – 1159 – HA ist der „Self-Improve-
Modus“. Die Anomalie des Adlerholzes, dass es seine Leistung von selbst verbessern kann
macht es wohl zum perfekten Material für Grafikkarten.
12

Je geringer der Verbrauch und je geringer die Arbeit des Lüfters ist, desto besser kann die
Adlerholzgrafikkarte ihren SI-Modus ausspielen. Aus diesem Grund entwickelte Hans Albert
folgende Möglichkeit den Verbrauch zu verringern. Er ließ die Grafikkarte an einem Seil in
ca. 50m Höhe, um den PC kreisen. Die obige Luft unterstützt zusätzlich den Lüfter, sodass
letztlich ein geringerer Verbrauch und folglich eine bessere Grafikleistung zu verzeichnen ist.
Durch die herausragenden aerodynamischen Eigenschaften der AH – 1159 – HA ist nur eine
sehr geringe Motorleistung nötig:

Wm << Wl

Dies ist quasi das E=mc² der Grafikkartenschnitzerei.

(Skizze Alberts 1950)
__________________________________________________ __________________________________________
12
Albert, Hans, „Ich und das Adlerholz“, Vortrag vom 20.11.2008 in Münchener Kulturzentrum



Die Grafikleistung
Die Grafikleistung, die bereits in den 60er Jahren durch Alberts herausragende Arbeit erzielt
werden konnte steht der heutigen in nichts nach, ja ist dieser sogar immer noch überlegen:

(Cold War I, 1965 von Albert programmiertes PC-Spiel, welches auch schon die damals
geplante Waffentechnologie der US-Army eindrucksvoll zeigte)
13

__________________________________________________ ________________________________________________
13
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Alt 01.12.2009, 19:51
Benutzerbild von Finch??
Finch??
 
Standard

die haben adler gepresst?
 
Alt 01.12.2009, 19:54
Benutzerbild von julian15690
julian15690
 
Standard

Omfg xd
 
Alt 01.12.2009, 19:58
Benutzerbild von Cyanoid
Cyanoid
 
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ich hab sone vermutung das die adlerholzGrafikkarte ne verarschung ist...: rulez:
 
Alt 01.12.2009, 19:59
Benutzerbild von julian15690
julian15690
 
Standard

aber nur ne ganzleichte vermutung wa^^
 
Alt 01.12.2009, 20:01
Benutzerbild von Finch??
Finch??
 
Standard

Zitat:
Die Grafikleistung, die bereits in den 60er Jahren durch Alberts herausragende Arbeit erzielt
werden konnte steht der heutigen in nichts nach, ja ist dieser sogar immer noch überlegen:
ich glaub das jetzt einfach mal nicht... und das mit den gepressten adern auch nich ... wer hat sowas erfunden?

edit: ich hab ne minute gebraucht um zu kapieren dass das absoluter schwachsinn is xDD vll liegts auch daran dass ich mir grad die mittelalterliche feudalgesellschaft reinziehn muss
 
Alt 01.12.2009, 20:01
Benutzerbild von julian15690
julian15690
 
Standard

naja aba die grafik ist geil .....^^
 
Alt 01.12.2009, 20:02
Benutzerbild von Cyanoid
Cyanoid
 
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Zitat:
Zitat von Finch?? Beitrag anzeigen
ich glaub das jetzt einfach mal nicht... und das mit den gepressten adern auch nich ... wer hat sowas erfunden?
^^
 
Alt 01.12.2009, 20:03
Benutzerbild von Agena
Agena
 
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Und wer Ahnung hat weiß, das Hans Albert ein Soziologe und Philosoph ist und kein Computertechniker...
 
Alt 01.12.2009, 20:07
Benutzerbild von Cyanoid
Cyanoid
 
Standard

ich kann mit worten nicht beschreiben wie cool ich das finde
die zeichnungen...
 
Alt 01.12.2009, 20:12
Benutzerbild von Phenom.
Phenom.
 
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die werden doch wohl net der 295 GTX konkurenz machen ^^
 
Alt 01.12.2009, 20:14
Benutzerbild von Push
Push
 
Standard

hehe
 
Alt 01.12.2009, 20:15
Benutzerbild von Cyanoid
Cyanoid
 
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die grafik is schon der hammer...der nachteil is aber das man immer mit seiner grafikkarte gassi gehen muss
 
Alt 01.12.2009, 20:19
Benutzerbild von Finch??
Finch??
 
Standard

die Grafikkarte läuft nich mit strom sondern frisst mäuse und andre kleintiere... manchmal schnappt sie auch nach dem finger
 
Alt 01.12.2009, 20:22
Benutzerbild von KillaMarci
KillaMarci
 
Standard

Wie geil is das denn? ^^

Gewinnung, durch Pressverfahren aus Adlern.
Bereits Alberts Vater zeigte ihm, dass er Adlerholz nicht nur durch Abholzung des sehr
seltenen Adlerholzbaumes gewinnen konnte, sondern auch durch das Fangen und auspressen
von Steinadlern. Pro Adler erhielt man ca. 100g Adlerholz. Alberts Vater entwickelte schon
1923 die erste Adlerpresse.


LOL!
 
Alt 01.12.2009, 21:26
Benutzerbild von Johnny Bravo
Johnny Bravo
 
Standard

Naja, lustig ist was anderes.
 
Alt 03.12.2009, 14:13
svk66
 
Standard

Der nachname ist ein verb..für alle dies nicht bemerkt haben^^ Hans Albert...mal wieder^^
Naja..hat auch erst gedauert bis ich gemerkt hab dass das ne verarsche ist..warum nicht? Aber dann kam dass er das geschnitzt hätte..jaja mit nem laser messer und nem mikroskop vllt.^^
Aber das bild von dem Typ hat mich dann völlig überzeugt dass das ne verarsche ist!
 
Alt 03.12.2009, 14:31
Error-Champion
 
Standard

würd jetzt noch glauben, dass das echt war .
5 Adler rein, eine Grafikkarte raus
 
Alt 03.12.2009, 14:50
xdx gamer
 
Standard

LOL Frankenstein wird wahr.
 
Alt 03.12.2009, 14:53
Benutzerbild von bambusa
bambusa
 
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Zitat:
Vor allem wusste Albert um die besondere Aerodynamik des Adlerholzes. Da Albert sein
Holz aus ausgewachsenen Adlern gewann, beeinträchtigte deren jahrelange Flugerfahrung die Aerodynamik des Holzes in ganz besonderer Weise.


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