Im BIOS so einstellen, unterhalb der Systemsteuerung in den Energieoptionen den Ruhezustand aktivieren und dann zu gegebener Zeit auf der Tastatur die Taste mit dem Halbmond drücken.
Danach werden die geoffneten Anwendungen und alles was das BS derzeitig so an Aufgaben hat, auch alle Einstellungen und geöffneten Seiten im Browser etc. auf die Festplatte geschrieben und das System in den Schlaf geschickt. Das ist innerhalb ganz kurzer Zeit erledigt und geht auf jeden Fall etwas Schneller als normales Herunterfahren des Systems.
Sind die richtigen Aufwachoptionen im BIOS aktiviert, kannst Du dann den Rechner auch wieder per Tastatur aus dem Schlaf holen.
Das funktioniert mit USB-Cordless-Keyboards aber zuweilen irgendwie nicht so richtig. (Das ging zumindest bei meinem inzwischen verschrotteten System nicht. Dies mußte ich immer per Power-Button wiedererwecken, was aber auch nicht wirklich schlimm war.)
Es dauert wirklich nicht lange bis der Rechner wieder an alter Stelle weitermacht, weil der Bootvorgang praktisch nicht stattfindet und Windows nicht so ellenlange Ladezeit braucht.
Sollte zwischenzeitlich mal der Rechner ganz vom Stromnetz getrennt worden sein, wacht er, weil alle benötigten Infos auf der Festplatte liegen, trotzdem schnell aus der Schlafpause auf.
Dies geht, sofern anwählbar aus dem S4-Modus, bei dem alles im
Ram vorgehalten wird, natürlich dann nicht.
Ansonsten ist der Start aus dem
Ram natürlich noch einmal ein ganzes Stück schneller.
Übrigens ...
Die fünf Watt habe ich mit einem eher ineffizienten Xilence-Netzteil erreicht.
Ab welcher von Nvidia auf den Markt gebrachten GPU-Generation HDTV und Blueray möglich werden, weiß ich nicht. ATI machts ab der HD2400 aufwärts.
Sind die hochauflösenden Videoformate entbehrlich reicht praktisch jede Grafikkarte die die gewählte Monitorauflösung flüssig im 2D schafft und ggf einen TV per HDMI oder DVI mit einer ihm angenehmen Bildauflösung zusätzlich befeuert). Frameraten in 3D sind für einen HTPC völlig uninteressant.