Ja sicher.
Wenn es mal mit dem automatischen Aushandeln nicht klappen sollte, was aber mit halbwegs modernen Flachmännern kaum vorkommen dürfte, muß der
Grafikkarte die native Auflösung halt aufgezwungen werden.
Und deshalb, der TS kann ja die native Auflösung für seinen zukünftigen Monitor (notfalls) "per Hand" im
Grafikkarte-Treiber einstellen, muß die Interpolationsfähigkeit doch mal überhaupt nicht interessieren.
Der Rest allerdings schon ...
Gegen die bessere Elektronik und ausgesucht bessere, sich vom Mainstream abhebende Panele, ist bei EIZO, Dell und ähnlich hochpreisigen Monitoren ja von Natur aus nichts einzuwenden.
Gegen den P22W-5 Eco IPS, den Fujitsu im Portfolio hat,
imho auch nicht.
Ein IPS-Panel in einem feinen silbernem Rahmen, eine gute Elektronik dahinter ...
Wenns nicht so unverhältnismäßig teuer wäre, würd ich mir so ein Teil auch gönnen.
Nee, wahrscheinlich nicht.
Ich hab mich inzwischen so an 1920 x 1080 px gewöhnt, daß mir kleinere Auflösungen als freudevermiesend vorkommen.
Ich bin jedesmal nah an der Krise, wenn ich am GFX-Rechner meiner Frau was zu erledigen hab.
Aber was solls? Sie steht auf ihren Monitor.
Klar gibts, selbst mit identischen Panelen, schon mal Unterschiede.
Unterschiedliche Monitore mit unterschiedlichen Panelen und sehr voneinander divergierenden Ansteuerungsschaltungen, geben natürlich unterschiedliche Bilder.
Das die Unterschiede oftmals marginal, manchmal aber auch wirklich groß ausfallen, ist nicht die Frage.
Ob man vom erweiterten Farbraum, den manche Monitore darstellen, was hat, ist allerdings eher eine Frage des Selbstwertfaktors, denn des Sehens.
Der über einen größeren Winkel erhalten bleibende Kontrast, kann schon mal wichtig sein, (wenn man zu zweit vor dem Monitor arbeitet).
Für einen Einzelarbeitsplatz, man sitzt ja immer in der gleichen Position vorm Screen, ists allerdings auch mal wieder unerheblich.
Also muß es nicht zwangsläufig ein IPS- oder S-IPS Panel richten.
Extrem wichtig hingegen eine gleichmäßige helle Ausleuchtung.
Hier sind übrigens die größten Unterschiede meß- und tatsächlich auch sichtbar.