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Alt 16.04.2011, 17:16
Threadersteller
John84
 
Standard

Q6700 neues Mainboard - Fragen&Beratung



Hallo,

Prozessor: ]

Ich möchte mir doch ganz gerne ein neues Mainboard anschaffen, da ich zur Zeit ein ASUS P5N-EM HDMI OEM Verschnitt drinnen habe, welches nicht gerade einwandfrei ist und hätte dementsprechend einige offene Fragen an euch:

  • 1 -Wie verhält es sich zum einen mit dem Einsetzen des Prozessors? Selber machen oder lieber den Rechner nen Computerspezi-Laden geben und einsetzen lassen? Wenn von einem Computerspezi jenes eingesetzt wird, wie verhält es sich damit, falls dieser Mist baut beim Einsetzen (Haftungsansprüche etc.)?
  • 2 - Zum anderen zu den OS. Werden speziell im Bootsektor auch Hardwarespezifische Sachen vom Mainboard gespeichert, sprich muss ich das OS (XP oder Windows 7) neu aufsetzen oder kann ich dies ggf. umgehen?
  • 3 - Und dann natürlich noch die Frage aller Fragen überhaupt: Welches Mainboard? Würde für das Mainboard gerne 100 € investieren (+/- 20-30 €). Könnt ihr mir ein gutes empfehlen oder mehrere? Hätte gerne auch DDR2 + DDR3 Unterstützung (DDR4 wird wahrs. zu teuer) und zudem kein AGP für die Grafikkarte (is ja sowieso sogut wie tot) ich hatte mir vor ungefähr einem Jahr mal eines ausgesucht, was recht schmackhaft aussah aber habe leider die Bezeichnung wieder vergessen also heißt das für mich - lieber von Wissen beraten lassen als von Unwissen in Nachhinein geplagt werden -.-

Ich danke euch/dir schon mal im Voraus fürs Auseinandersetzen mit meinen Anfragen :p

MfG John
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Alt 16.04.2011, 17:35
Benutzerbild von mp.
mp.
 
Standard

  • Zu 1:
    Nun ja, du legst ein Hebel um, nimmst den alten CPU raus, mach beim neuen Mainboard auch den Hebel auf und packst den Prozessor (auf den goldenen Pfeil achten) rein, und Hebel wieder zu. Bis dahin kann man kein Mist bauen. Dann kommt noch der Kühler oben drauf (+ Wärmeleitpaste) und das wars.

  • Zu 2:
    Neu aufsetzen! Windows passt sich bei der Installation der Hardware an. Wenn du etwas so essentielles wie das Mainboard wechselst, kann (muss natürlich nicht) es zu Fehlern kommen. Also Bluescreens etc.


Und mal so ganz nebenbei: DDR4 ist noch lange nicht auf dem Markt, und wird wohl erst 2012 marktreif sein. UND: Entweder DDR2 ODER DDR3, beides geht nicht.


MfG

Geändert von mp. (16.04.2011 um 17:39 Uhr).
 
Alt 16.04.2011, 18:37
Benutzerbild von lucas188
lucas188
 
Standard

Zitat:
Zitat von mp. Beitrag anzeigen
UND: Entweder DDR2 ODER DDR3, beides geht nicht.
MfG
Geben tut es das schon [ ]]
 
Alt 16.04.2011, 18:52
Benutzerbild von mp.
mp.
 
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Zitat:
Zitat von lucas188 Beitrag anzeigen
Geben tut es das schon [ ]]
Ja, aber auch dieses Mainboard kann dann natürlich entweder DDR2 ODER DDR3 nutzen. Beides Gleichzeitig geht nicht.

MfG
 
Alt 16.04.2011, 21:11
Threadersteller
John84
 
Standard

Zitat:
Zitat von mp. Beitrag anzeigen
Und mal so ganz nebenbei: DDR4 ist noch lange nicht auf dem Markt, und wird wohl erst 2012 marktreif sein. UND: Entweder DDR2 ODER DDR3, beides geht nicht.
Hab nur mal schnell recherchiert wegen DDR4. Es wurden schon Speicher produziert, von daher nahm ich auch an, dass dieser z.Z. supportet werden kann.

Und zu dem DDR2+3er Anliegen: Mir ist das durchaus bewusst, dass entweder 2er oder 3er drinnen sein kann. Mir ging es nur um den Support des Mainboards für beide

Danke schon mal für die Antworten

MfG
 
Alt 16.04.2011, 21:44
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

DDR4-SDRAM wird auf den bisher verfügbaren Boards nicht einsetzbar sein - zudem brauchst Du Dir darum noch keine Gedanken zu machen ... dessen Marktreife dauert noch etwas an.

Möchtest Du unbedingt den bisher verbauten DDR2-SDRAM weiter verwenden? - Angesichts der (noch) günstigen Speicherpreise wäre ein 4 GB großes DDR3-Speicherkit eine lohnenswerte Investition - und der Umstieg auf DDR3 nur konsequent; da DDR2-RAM momentan gut veräußert werden kann, hält sich der Mehraufwand auch in Grenzen.

Streng genommen lohnt eine Investition in der Größenordnung von ca. 100/130 EUR - für ein reines Sockel-775-Board - nicht mehr; wenn das bisherige Board zickt und getauscht werden soll, würde ich ein Modell wie das ] nehmen, dazu ein gutes ].

Und solltest Du in ein paar Monaten vielleicht doch in stärkere Hardware investieren wollen, kannst Du den DDR3-Speicher garantiert "mitnehmen".

Zu den ersten beiden Fragen: sofern Du nicht zwei absolut linke Hände haben solltest, kannst Du das ganz einfach selbst vornehmen - bei einem Boardwechsel empfiehlt sich jedoch eine saubere Neuinstallation des Betriebssystems; damit ersparst Du Dir unterm Strich späteren Ärger (Inkompatibilitäten, unvermittelte Abstürze/Hänger etc.), was letztendlich mehr Zeit für die Fehlersuche und -behebung kostet als einmal ca. 1-2 Stunden zu investieren.

MfG.

P.S.: Bei dem Speicherkit habe ich bewusst eine Variante mit schärferen Timings genommen; spielt in Verbindung mit Deinen bisherigen Komponenten keine große Rolle, aber vielleicht zukünftig (wie gesagt, der Preis ist momenten günstig); das baugleiche ] würde auch völlig reichen.

Beides - Board & RAM - sind ja erstmal nur Vorschläge.

Geändert von serafen (16.04.2011 um 21:48 Uhr). Grund: vervollständigt
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Alt 17.04.2011, 10:14
Benutzerbild von Urkman
Urkman
 
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Also offen gestanden Frage ich mich, warum überhaubt noch in solch einen "Metusalem" von System das Geld für ein neues Mainboard und DDR3 Speicher investieren?
Der sinnigere Schritt wäre sicher, auch gleich die CPU zu tauschen.
Das Geld für ein Board und Speicher soll ja anscheinend eh ausgegeben werden, dann kann man auch gleich die CPU tauschen und hat ein aktuelles System.
Wenn das Geld noch nicht ganz dafür reicht, einfach noch ein, zwei Monate sparen.
Im übrigen kommt anfang Juni auch AMDs neue CPU-Generation, und gerade AMD hat ja immer recht angeneme Preise.
Evtl. wäre dann ein Systemwechsel angesagt.
 
Alt 17.04.2011, 17:03
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

... naja, es gibt genügend User, die sich ein bestimmtes Limit setzen und nicht die allerneueste Hardware benötigen - oder eben sukzessive aufrüsten wollen. Sofern das genannte Board zickt und man kurzfristig einen Boardwechsel vornehmen muss, muss nicht sonderlich viel investiert werden.

Sinn macht ein kompletter Wechsel auch nur, konsequent zu Ende gedacht, wenn die übrigen Komponenten - Grafikkarte, Netzteil und Kühlung - stimmig zusammengestellt werden.

Jedoch macht es durchaus einen Unterschied, ob ich ca. 100 EUR oder 250-300 EUR ausgebe.

Da das betreffende Board meist im OEM-Segment verbaut wird, wage ich mal zu behaupten, das momentane Netzteil ist qualitativ und leistungsmäßig sicher nicht für einen potenten Systemwechsel ausgelegt ...

Ich würde mir Gedanken machen, ob ich aktuell zwingend ein neues Board benötige - andernfalls in absehbarer Zeit ein neues System zusammenstellen.

Geändert von serafen (10.05.2011 um 17:07 Uhr).
 
Alt 18.04.2011, 08:11
Threadersteller
John84
 
Standard

Mit einem kompletten Systemwechsel werde ich noch warten, da mir meine aktuell verbaute Hardware (CPU, Grafikkarte, Netzteil) noch reicht. Werde einen kompletten Systemwechsel mir im nächsten Jahr in Aussicht setzen Deswegen möchte ich erstmal nur in ein Mainboard investieren und den Vorschlag, den 3er Ram mitzunehmen auch gleich in Angriff nehmen, da anscheinend der 4er erst nächstes Jahr reif sein sollte. Danke dir bzw. euch schon mal für die Sichtweisen und die Beratung.

Sofern das vorgeschlagene Mainboard preis-/leistungstechnisch gut ist, werde ich mir das sicherlich dann auch bestellen. Achja ... zwei linke Hände habe ich nicht aber wie Prozessoren mit ihren Pins so sind, sie biegen und brechen ganz gerne, deswegen war ich bisher auch recht vorsichtig, was das Aus- und Verbauen jener Hardware angeht. Aber für alles gibt es anscheinend ein 1. mal :p Man muss sich ja auch nicht gleich mit seiner Einstellung sehr linkshändigbewandert abgeben bei Conrad gibts ja auch Wärmeleitpaste, gelle?

MfG
 
Alt 09.05.2011, 21:09
Threadersteller
John84
 
Standard

öhm joa ne ... mit der Hardware geht beim Rechner nix! Grafikkarte getauscht, einen Ram Riegel nur rein, die Tower Pins je nach Interpretation die möglich sind zich mal umgesteckt, 4 Pin CPU power support nur rein, BIOS Batterie raus+rein ... es tut sich garnichts! Ich habe für mein BluRay Laufwerk nen IDE zu S-ATA Adapter genutzt ... das einzige was sich getan hat war, dass das Power Licht geleuchtet hat und vom Laufwerk die LED geblinkt hat. Kein Videoinput, kein BIOS -.- Jemand ne Idee?

EDIT:

Achja, CPU definitiv korrekt eingesetzt + rest Stromversorgung. Ansonsten gibts da nicht viel mehr zum falsch machen!

Hardware Specs:

Intel Q6700 CPU
Mainboard (obriges) ASRock P43 Pro
RAM (obriges) Corsair XMS3 4 GB Kit (CMX4GX3M2A1600C7)
Grafikkarte NVIDIA EVGA GTS 450
beQuiet 550 Watt Netzteil

Geändert von John84 (09.05.2011 um 23:46 Uhr). Grund: Ergänzung
 
Alt 10.05.2011, 15:43
Threadersteller
John84
 
Standard

Wäre nett, wenn ich ne Antwort kriegen würde, dass ich mich evtl. mal ransetzen kann oder damit abfinden kann, dass das Board zurück geht. Spätestens Freitag schicke ich es wieder ein (innerhalb von 14 Tagen)!
 
Alt 10.05.2011, 17:25
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

Hallo. Sofern sich Board-seitig überhaupt nichts tut, u. U. ]. Für diesen Fall mal Rücksprache mit dem Händler halten, es kann gut sein, dass Du parallel oder vorab zur Retoure eine neue Lieferung bekommst.

Aus reiner Neugier: wo hast Du geordert? In letzter Zeit häufen sich m. E. die Fälle, in denen defekte Komponenten zu verzeichnen sind, die beispielsweise bei Conrad gekauft wurden; daher wäre eine Auskunft hierzu von Interesse.

Ansonsten:
  • Board sitzt korrekt (> Abstandshalter)?
  • Netzteil ist in Ordnung?
  • ATX-12V-Konnector (ATX12V1) 4- oder 8-pin angeschlossen?
  • RAM hast Du ja bereits geprüft, sonst wäre das Einsetzen der Module in die blauen Slots zu empfehlen (ggf. erst einmal nur ein Speichermodul); diesen Punkt kann man wohl abhaken ...
  • CPU & Kühler korrekt installiert? CPU-Lüfter angeschlossen?
  • ordentlicher CMOS-Reset
  • irgendwelche Beep-Codes?
Auch nur die nötigsten Komponenten anschließen und prüfen, ob das System dann anläuft.

Bist Du Dir sicher, die übrigen Komponenten sind alle einwandfrei? Ich frage nur wegen Deiner Einlassung ...

Zitat:
Ich möchte mir doch ganz gerne ein neues Mainboard anschaffen, da ich zur Zeit ein ASUS P5N-EM HDMI OEM Verschnitt drinnen habe, welches nicht gerade einwandfrei ist und hätte
Vielleicht sind/waren auch andere Komponenten Grund für Deine Probleme!?

MfG
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Alt 10.05.2011, 18:35
Threadersteller
John84
 
Standard

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
wo hast Du geordert?
Amazon.de

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
Board sitzt korrekt (> Abstandshalter)
Jo ... extra Abstandshalter rein. Saß alles korrekt

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
Netzteil ist in Ordnung?
Funktioniert einwandfrei. Die alte Systemkonfiguration funktioniert ja bereits.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
ATX-12V-Konnector (ATX12V1) 4- oder 8-pin angeschlossen?
Beide Konfigurationen ausprobiert.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
RAM hast Du ja bereits geprüft, sonst wäre das Einsetzen der Module in die blauen Slots zu empfehlen (ggf. erst einmal nur ein Speichermodul); diesen Punkt kann man wohl abhaken ...
Sowohl blau als auch weiß geprüft. Ebnfalls mit einem Ram Riegel.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
CPU & Kühler korrekt installiert? CPU-Lüfter angeschlossen?
CPU Kühler und Lüfter liefen auch und waren korrekt angeschlossen.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
ordentlicher CMOS-Reset
Sofern dies das entfernen der BIOS-Batterie umfasst, wurde dies ordnungsgemäß durchgeführt, wenn nicht bitte um Beschreibung.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
irgendwelche Beep-Codes?Auch nur die nötigsten Komponenten anschließen und prüfen, ob das System dann anläuft.
Weder noch. Habe es auch mit den nötigsten Komponenten versucht. Keine Beepcodes, kein Videoinput.

Zitat:
Zitat von serafen Beitrag anzeigen
Vielleicht sind/waren auch andere Komponenten Grund für Deine Probleme!?
Wie gesagt, die alte Konfiguration funktioniert einwandfrei bis darauf, dass das alte Mainboard einfach nur M**t ist.

MfG und thx btw

Geändert von John84 (10.05.2011 um 18:41 Uhr). Grund: Ergänzung
 
Alt 10.05.2011, 18:57
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

Na, dann bleibt nicht mehr viel > u. U. DOA.

MfG.
Folgende User haben sich für den guten Beitrag bedankt:
 
Alt 10.05.2011, 22:07
Threadersteller
John84
 
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Ich danke dir auf jeden Fall soweit. Werde es dann wieder einschicken. Sag mal, hast du noch einen Tipp, was ein Mainboard angeht, was IDE unterstützt? Oder is das soweit auch schon ausgestorben? MfG
 
Alt 11.05.2011, 05:16
Benutzerbild von Urkman
Urkman
 
Standard

Zumindest ein IDE-Anschluß, welche für zwei IDE-Geräte ausreicht, sollte jedes LGA 775er Board noch haben.
 
Alt 11.05.2011, 10:38
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

Bei den S775-Boards noch relativ weit verbreitet - sofern man tasächlich auf IDE setzen will (oder muss), gibt's hier ]. Vielleicht in Richtung ] ]?!

MfG.
Folgende User haben sich für den guten Beitrag bedankt:
 
Alt 17.05.2011, 14:35
Threadersteller
John84
 
Standard

Wie schaut es mit dem Board ( ]) aus und den Ram, den ich bestellt habe?

Zitat:
Main Memory


• Supports four unbuffered DIMM of 1.5 Volt DDR3 800/1066/1333/1600*(OC) DRAM, 16GB Max
Der Speicher läuft zum einen auf 1,65 V und auf 1600 MHz. Zählt dies schon unter OC? Zum anderen, falls ich den Speicher mit der Installation dieses Mainboards nutze, kann der Speicher auf 1.5 V vorerst laufen oder sollte ich sofort auf auf 1,65 V umstellen übers BIOS?

Hat diesmal Zeit, da das Board reklamiert wurde.

MfG
 
Alt 17.05.2011, 15:01
Benutzerbild von serafen
serafen
 
Standard

Klar, das Board kannst Du natürlich auch nehmen, sofern es Dir eher zusagt.

Ich kenne zwar die BIOS-Optionen des P43-C51 nicht en détail, jedoch kannst Du den Speichertakt für die jeweiligen Speichermodule einstellen (FSB/DRAM Ratio); die Speicherspannung ist natürlich auch einstellbar, wenngleich das Board auf Low-Voltage-Kits (1.5V) hin ausgelegt wurde - was mit der neuesten BIOS-Version nochmals deutlicher wird.

Der "OC-Betrieb" bezieht sich insofern nur auf den asynchronen Betrieb, d. h. der Q6700 hat einen FSB von 266 MHz Quad Pumped (QPI), was etwa effektiven 1066 MHz Bustakt entspricht. Insofern wäre jeglicher Speicher, der oberhalb von 1066 MHz taktet (bzw. 533 MHz DDR) automatisch im "OC-Betrieb". Mit einem PC3-8500U/DDR3-1066-Kit läuft der Q6700 dann synchron (= Bus- und Speichertakt identisch).

Sofern Dein Speicherkit 1.65V erfordert (siehe Label), ist dies - neben den aufgedruckten Timings - auch im BIOS (meist DRAM Voltage) so einzustellen.

MfG

Geändert von serafen (17.05.2011 um 15:05 Uhr).
 
Alt 17.05.2011, 21:46
Threadersteller
John84
 
Standard

Da du ja durchaus Ahnung hast, wäre mir natürlich eine Meinung/Erfahrung/Hörensagen über dieses Board sehr hilfreich. Das Board hab ich beim Durchstöbern gefunden, von daher kann es ja ein Flop sein oder ein Hit :p naja, ... die goldene Mitte gibts es ja nun natürlich auch noch

Auf jeden Fall schon mal vielen, vielen Dank bis jetzt. Hat mir alles sehr geholfen ... so nun muss ich auch wieder den Schleim wegwischen!
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