Um deinen I7 auf 4 GhZ takten zu können wirst du warscheinlich nicht um einen größeren Kühler herumkommen. Ich kenne eigentlich nur einen, der sehr Leistungsstark ist, aber auch sehr teuer! da lohnt sich doch eher ein Mugen 2.
] 70€ für einen Kühler ist schon ein stolzer Preis
]
oder diesen hier, allerdings auch ziemlich teuer.
Vielleicht kennt der eine oder andere noch einen Kühler mit geringerer Bauhöhe und trotzdem guten Kühleigenschaften.
lg
02.05.2011, 18:03
serafen
@klaus9577
Hallo. Der Shuriken Rev. B würde auch auf ] installierbar sein. Allerdings - meiner Ansicht nach - für ein derartiges Unterfangen ungeeignet (= klassischer HTPC-Kühler).
Welche Höhe wäre für Dich in puncto Prozessorkühler denn noch akzeptabel bzw. "klein & leistungsstark"?
Die einzige brauchbare Alternative wäre - neben dem Noctua - wohl die ]-Lösung; kompakt und in etwa auf höher der stärkeren Luftkühler.
MfG.
@erdi9000
Völlige Zustimmung zum Noctua NH-C14.
Geändert von serafen (02.05.2011 um 18:06 Uhr).
Grund: H70 ergänzt
02.05.2011, 18:03
erdi9000
Ich glaube nicht das der Shuriken die 4GhZ mitmacht ich glaube den I7 kann er dann nicht mehr bändigen.
Was du allerdings noch nehmen könntest währe eine kleine Wasserkühlung wie die H50 von Corsair. ]
da gibt es natürlich auch noch andere (H60, 70, welche von Antec.... etc)
02.05.2011, 18:08
Threadersteller
klaus9577
ok danke für deine vorschläge
also erstmal spielt der preis keine rolle es kann auch 100 € kosten wenn es was kann
und der kühler sollte doch schon gut aussehen ich will mein system schließlich noch angucken können ohne zu kotzen -> asus sabertooth kotz
oder kennst du noch einen kleineren unter den großen
und ach ja wasserkühlung würde ich vieleicht nicht nehmen
also der kühler naja er soll eben kleiner der mugen 2 sein als minimum und etwas größer als der shuriken da muss sich doch was finden lassen
Geändert von klaus9577 (02.05.2011 um 18:15 Uhr).
02.05.2011, 18:12
serafen
Eine Option wäre noch der ] - die Bohrungen für Sockel 1155 & 1156 sind identisch, weshalb hier eine qualitativ hochwertige und starke (dennoch kompakte) Prozessorkühlung realisierbar wäre. Höhe ohne Lüfter: ca. 70 mm!
MfG.
Geändert von serafen (02.05.2011 um 18:16 Uhr).
Folgende User haben sich für den guten Beitrag bedankt:
findet ihr das der kühler 4ghz beim i7 2600k schafft vieleicht noch mit reserven
02.05.2011, 18:35
Gigelz
ihr dürft nicht vergessen das der i7 2600k 32nm architektur besitzt !!! das teil bleibt so dermaßen kühl. wenn du nen einigermaßen anständigen bekommst wird der wohl 4,5ghz mit 1,3v machen. das sollte selbst nen xigmatek red scorpion schaffen
02.05.2011, 18:39
serafen
... naja, ich antworte dennoch mal: Tower-Kühler eignen sich für OC naturgemäß besser - allerdings ist mit einem hochwertigen Kühler wie dem AXP-140 (entsprechende Gehäuse-Kühlung vorausgesetzt) immer noch Kühlung auf hohem Niveau möglich.
Über den ] sind auch einige Tests verlinkt - hierbei sei angemerkt: der AXP-140 hält eine CPU mit einer TDP von 130 Watt zuverlässig und auf hohem Niveau kühl. Der 2600K hat standardmäßig eine TDP von 95 Watt, weshalb bei OC durchaus vergleichbare Werte erreicht werden; die 32-nm-Fertigung spielt in puncto Abwärme dem AXP-140 etwas zu.
Bei derlei kompakten Prozessorkühlern muss man jedoch ein Stück weit kompromissbereit sein und kleinere Abstriche hinnehmen.
MfG.
02.05.2011, 19:19
Threadersteller
klaus9577
also für mich reicht es vollkommen
danke für eure hilfe
nur noch eine frage wie viele gehäuselüfter sollte ich jetzt noch haben damit der kühler effektiv arbeiten kann
und nur so ne frage (bin nicht so hardware erfahren) werden die gehäuselüfter dann an das mainboard angeschlossen
02.05.2011, 19:56
Gregor75
Zitat:
wie viele gehäuselüfter sollte ich jetzt noch haben damit der kühler effektiv arbeiten
Am besten 2, einer von unten ansaugt und der andere von oben hinausbläst.
Zitat:
werden die gehäuselüfter dann an das mainboard angeschlossen
Besser ist das! Dann kannst nämlich per Software, z.B. Speedfan runterregeln. Denn Luftstrom so einstellen das fast nix mehr hörst.
Natürlich gehts auch per 12V vom Nt, kannst dann auch über Regler manuell einstellen.
02.05.2011, 20:00
serafen
Die Zahl der (sinnvollen) Gehäuselüfter ist natürlich vom jeweiligen Gehäuse abhängig; für klassische Belüftungskonzepte (vorne ansaugend & rückseitig ausblasend) wäre mind. je 1 Lüfter front-/rückseitig sinnvoll.
Zahlreiche Lian-Li-Gehäuse (und natürlich andere Hersteller) setzen aktuell auf 2 Front- und 1 rückseitigen Lüfter (teils mit optionalem Lüfter im Gehäusedeckel).
Beide Variante reichen, bei guten Lüftern, durchaus.
Ansonsten sind Airflow-optimierte Gehäuse einen Blick wert: beispielsweise das ] mit 3 großen 180-mm-Lüftern am Gehäuseboden sowie einem zusätzlichen 120-mm-Lüfter am Gehäusedeckel.
Bedingt durch die gedrehte Board-Positionierung (Anschlüsse oben) sowie das separierte Netzteil (Luft von außen ansaugend & nach oben ausblasend), können selbst bei niedrigster Lüfterdrehzahl vergleichsweise bessere Gehäuse-Innentemperaturen erreicht werden, als das bei klassischen Towern der Fall wäre.
Der Luftstrom verteilt sich gleichmäßig über alle Komponenten & Bauteile, zudem wird (bedingt durch die hängenden Erweiterungskarten) der Druck auf die Slots der Erweiterungskarten verringert.
Welches Gehäuse hast Du denn - oder zumindest favorisiert?!
Die Lüfter selbst schließt Du (sofern genügend Anschlüsse vorhanden) im Optimalfall über das Board an - ersatzweise über eine geeignete Lüftersteuerung.
MfG.
Geändert von serafen (02.05.2011 um 20:05 Uhr).
Grund: überarbeitet
02.05.2011, 20:05
Threadersteller
klaus9577
ok danke für die antworten
und der front lüfter muss der sich in die andere richtung drehen um mehr luft anzusaugen (klingt etwas dumm) oder drehen sich beide in die selbe richtung
und ich habe dieses gehäuse ATX-Midi V3next Xigmatek
Geändert von klaus9577 (02.05.2011 um 20:08 Uhr).
02.05.2011, 20:08
serafen
... die Ausrichtung ist vorne & hinten identisch - zieht ja frontseitig die Luft an und befördert sie rückwärtig hinaus; Markierungen erleichtern im Zweifel den korrekten Einbau (Drehrichtung/Ansaugrichtung); zwar nicht bei allen, jedoch im überwiegenden Teil der Fälle.