Hi und hallo und weil Du hier ja noch ziemlich neu bist auch ein ganz freundliches Willkommen.
Zunächst mal:
Eine
Grafikkarte ist immmer dann, wenn eine Onboardgrafik genutzt wird (oder werden kann) ziemlich überflüssig.
Es gibt da nur eine einzige durch die installierte Software begründete Ausnahme.
Grafikkarten können u.U. die
CPU bei ihrer Arbeit gewaltig unterstützen.
(Für AMD-Karten, weil faktisch kein Programmierer deren Stream-Technologie in bisher auf dem Markt befindlichen Programmen oder Tools brücksichtigt hat, aber auch nicht möglich.)
Bleibt also Nvidia mit der CUDA-Technologie.
Die kann man gerne nutzen.
Wenn man es kann ...
Muß man aber nicht unbedingt.
Ganz ohne CUDA geht es auch. Und nicht mal schlecht(!)
Fragst Du den guten Mann mal, ob er eine GFX-Bolidensuite aus dem Hause Adobe oder andere CUDA-fähige Tools auf der Maschine hat (oder haben will und wird).
Ist dies der Fall kann eine [
passive GT 430] ins System einziehen.
Sie sollte es dann tun, wenn er sehr oft finale Renderings (mit der entsprechenden Software) macht und ihm ein etwa 5 bis 10-prozentiger Geschwindigkeitsvorteil wichtig erscheint.
Anderenfalls machts eine Onboardgrafik, die ja allen Aufgaben, die mit der Darstellung der Videos/Diashows zu tun haben, ja voll(kommenst!) gewachsen ist, auch.
Egal ob das die
IGP auf einem AMD-Brett oder eine Intel-Lösung ala H67 plus Core i3, Core i5 oder sogar Core i7 ist.
Dein System, welches Du in deinem anderen derzeitig laufenden Thread beschreibst, würde dem Bekannten, mit leichten Abänderungen, vollkommen reichen.
Mit einem Intel i3 wäre er teilweise, aber das betrifft keinesflls alle Aufgaben/Anwendungen, etwas langsamer.
Arbeiten kann er damit aber immer noch, ohne das "die Säge klemmt".
Von einem i7-System hat er nichts, weil die Möglichkeit vier Kerne plus vier virtuelle Kerne zu beschäftigen faktisch nicht gegeben ist.
Bleibt also der Core i5 oder ein vierkerniger AMD übrig.
Zumindest dann, wenn man Vernunft walten läßt.
Weil hier die Performance-Unterschiede bei der Arbeit mal überhaupt nicht spürbar werden, (obgleich sie teilweise vorhanden und meßbar sind), ists egal, auf welche Plattform er setzt.
Es muß nicht immer das Neueste, Teuerste, Schnellste und vermeintlich Beste sein.
Man spart je nach Aufgabe damit Sekundenbruchteile, eventuell sogar mal ganze Sekunden, ...
... oder auch mal überhaupt nichts an Zeit ein.
Deshalb ist der Gedanke an eine
SSD mal absolut abwegig.
Eine mittelschnelle Festplatte der leisesten Sorte ist für so ein System einfach vernünftiger.
Ein Prozessor mit höchstem Takt übrigens genau so unsinnig, weil er sich in mindestens 90 bis 99 Prozent der Gesamtarbeitszeit sowieso langweilt und deshalb seine Stromsparfunktionen einschaltet, d.h. seinen Takt senkt.
Fragst Du den Bekannten mal nach der vorhandenen oder geplanten Software und ob er lieber was vom Marktführer haben will, bzw. ob ihm AMD auch Recht wäre.
Dann machen wir hier weiter.