Hejssa.
Herzlichen Glückwunsch zum Geldsegen.
Eine (nach meiner unmaßgeblichen Meinung) gute Zusammenstellung, die allerdings schon ein kleines Bisschen zu viel Power entwickeln kann.
Das ist ganz bestimmt nicht schlimm!
Finanziell istst aber so eine Art Dünnfpiff, Leistungsreserven vorzuhalten, die dann nie gebraucht werden.
Wenn Entertainment das Aufgabengebiet bleibt, machts ein zweikerniger Prozessor auch.
Und der muß nicht mal wahnsinnig hohen Takt haben.
Eigentlich würds sogar ein AM3-Sempron (egal welcher der Beiden) machen.
Auf dem gewählten Board ist der übrigens mit einiger Sicherheit zum Athlon X2 zu machen.
Nicht unbedingt nötig, aber gut fürs Ego ... *gg*
Ähmmm ...
Du brauchst überhaupt keine
Grafikkarte.
Die belastet nur das Budget, bringt aber in einem HTPC nichts zu Stande, was die auf dem Board thronende
IGP nicht mindestens genau so gut kann.
Ein solcher TV-Empfänger braucht ja auch nicht mehr als Videosignale in Full-HD.
Diese Auflösung stellt für die Onboardgrafik mal überhaupt keine Hürde dar.
3D-Berechnungen braucht sie nach dem anfgegebenen Nutzerprofil ja nicht zu machen.
Ja was denn nun?
Ein ITX- oder µATX-System?
Irgendwie tut sich hier eine Ungereimtheit in Deiner Anfrage auf.
Aber in deinem Screenshot hast Du Dich ja, was das Mainboard und das Case angeht, schon auf den etwas größeren Formfaktor festgelegt.
Richtig gehandelt, würde ich denken meinen zu dürfen.
So ein HTPC darf alles.
Nur stark hörbar werden darf er nicht. (Drei Ausrufezeichen)
(Nach meiner betont unmaßgeblichen Meinung.)
Lärmquellen minimieren ist das Ziel.
Das gewählte Case unterstützt Dich dabei übrigens ganz gut.
Eine Samsung EcoGreen F2 - Buschstabenkomination
HI am Ende der Kurzbezeichnung - ist für so ein System die bessere Wahl.
Stimmt schon: Die F3 ist nicht übermäßig laut.
Die F2, aber im Gegensatz dazu, mal richtig leise.
Sogar so leise, daß andere Hersteller mit ihren grünen Platte nichts dagegen zu setzen haben. Ich habe jedenfalls weder bei WD, noch bei Seagate, was Leiseres finden können.
Ob nun eine 500'er oder doch 1TB, ist (
imho) auch noch einmal gut abzuwägen.
Außer der Rechner soll zum Datengrab für (nie gesehene) Videos werden, ist die 1TB-Variante nämlich mal so groß, daß sie ziemlich sicher während der Rechner-Lebenszeit nicht mal annähernd gefüllt wird.
Ich habe hier z.B. knapp 23.500 Musiktitel (MP3-192'er, OGGs aller möglichen höheren Datenraten und ein paar FLACs) sowie einige Stunden HD-Video auf meiner Platte herum lungern. Genutzter Speicherplatz: knapp 230
GB, also grad mal eine halbe 500'er Platte voll. Und Windows, ein paar Tools und Player, machen ja auch nicht wirklich so viel Speicherplatz zu Nichte.
Für die 500'er spricht, daß sie nur einen Platter hat. Damit schafft sie aber immernoch eine mittlere Datenrate von etwa 64 bis 67
MB/s, was für einen HTPC mindestens dreimal ausreichend ist.
Mit so einer Platte realisierst Du schon einmal ein kaum noch wahrnehmbares Laufgeräusch. Im Case hört man mal ganichts mehr.
Das schafft die 1TB-Platte nicht. (Hört man natürlich nur im direkten Vergleich.)
Auch das typische Zugriffsrödeln oder -klicken dieser Platte sucht, mit seiner relativ nicht vorhandenen Lautheit, vergeblich nach Seinesgleichen.
Übrigens, aber damit wirds wieder unverhältnismäßig unpreiswert, machen zwei 500'er F2 weniger Lärm als eine einzelne 1TB-F2. Unglaublich, aber wahr!
Nur bei Kopieraktionen zwischen den Platten, was man aber nicht so wahnsinnig macht, ist eine Patt-Situation in Sachen Schallemissionen festzustellen.
Weiteres zur Geräuschminimierung findest Du in meiner [
Systemvorstellung], in der es explizit um das Lian Li PC-V351 geht.
Es macht in der Tat was aus, die Frontlüfter auszutauschen.
Den Miefquirl am Heck ersatzlos zu entfernen, eleminiert eine total überflüssige Schallquelle.
Ich habe inzwischen für den BD-Genuß ein [
Samsung SH-B123L] als Retailvariante ins System integriert.
Der sieht mit seiner verspiegelten Schublade mal richtig edel aus.
Das er gleich mal ein BD-fähigen Player samt Audiocodec für 5.1 (7.1) mitbringt, erspart Dir das Suchen nach Alternativen und jede Menge Konfigurationsarbeit.