Jap, After Effects läuft mit größerer
Ram-Ausstattung schon mal gefühlt flüssiger.
Schneller wirds mit (noch) mehr hochtaktenden Kernen und wenn Du die
CPU mittels CUDA (Nidia-
Grafikkarte) noch unterstützen läßt.
Das Windows schon mal mehr in den
Ram vorlädt ist normal.
Das wird auber auch wieder runter genommen, wenn der knapp werdende
Ram für Arbeitsdaten genutzt werden muß. Zumindest Windows 7 ist darin recht gut, erst einmal die sowieso nicht benötigten Bestandteile wieder vom Hauptspeicher zu nehmen.
Derzeitig gibt es keinen Gamer, der von mehr als vier
GB Ram etwas hat. Du wärest der Erste. Also beim Gaming allein.
Wenn Du wöhrend du spielst dem System (und Dir) noch andere schwerwiegende Aufgaben zumutest, kann schon mal sein, daß die Swappdatei übermäßig oft benutzt wird.
Immerhin ist Speicher billig zu bekommen.
Also mag jeder seinem Gigantismusgedanken folgen.
Sinnlosigkeiten kosten ja letztlich nicht mehr viel ...
Die Rechnerei mit den Megahertzen ist nicht übermäßig sinnig.
Und einfach mal addieren schon erst recht nicht.
Wie effektiv welche Prozessorarchitektur bei welchen Anwendungen ist, wird hierbei beispielsweise überhaupt nicht berücksichtigt.
Und der Fakt, daß viele Software mit sechs oder acht Prozessorkernen (oder Einheiten beim Bulldozer) kaum schneller wird als wenn nur vier Kerne beschäftigt werden können, bleibt solange bestehen, bis die Programmierer andere, besser multicore-optimierte Software anbieten.
Das ist kein Statement gegen den Phenom II x6.
Ingame hat der zwar, je nach Game, nur kleine oder auch mal garkeine Vorteile, erledigt aber beim GFX'n seine Arbeit recht prächtig.
2012 mag vieles leistungsfähiger und "hardwarefressender" werden.
Da die neuen Grafikkarten-Generationen aber alle samt einen Schrink erfahren werden gibts die Mehrleistung ohne, daß wesentlich mehr Strom zu Wärme verbraten wird.
Dies gilt für CPUs, wenn denn dereinst mal wieder kleinere Strukturbreiten eingeführt werden, auch so.