Wer die Wall finden will, also den Punkt, ab dem weiterse Übertakten nicht mehr möglich ist, muß schon ein kleines Bisschen Ahnung von den ganzen Zusammenhängen haben.
Das ist das, wovor die allermeisten Neulinge auf diesem Gebiet, eben weil ihnen alle diese Abhängigkeiten in einem System ein Buch mit sieben Siegeln sind, den gehörigen Respekt haben.
Viele sagen dann, weil sie einfach nicht glauben wollen, daß sie das jemals begreifen, daß
OC nicht ihr Ding wäre.
Das muß nicht sein!
Man kann sich ins Thema einlesen, eigene Experimente machen und findet so die Wall.
im Laufe der Zeit ...
Oder aber man macht sichs einfach und geht, irgendwelche besonderen persönlichen Voraussetzungen müssen hier, außer das man in der Lage ist das UEFI/BIOS zu öffnen und darin zu navigieren, also mindestens lesen können muß, nicht erfüllt werden.
Intel hat, (AMD übrigens auch), an alle diese User gedacht und einen äußerst unkomplizierten Weg zu höherem Takt, was eben auch eine gesteigerte Performance bedeutet, erfunden.
Man erreicht so zwar nicht das letzte Quäntchen an Takt, hats aber dafür sozusagen mit ein paar ganz wenigen Klicks im UEFI (bzw BIOS) im Griff.
Der sogenannte freie Multiplikator ist der Weg.
Und der ist so einfach zu beschreiten, daß dem Mysterium Overclocking genau die Unverständlichkeit und Mystik genommen ist.
Man braucht also nicht ehrfurchtsvoll erschaudern.
Man muß nur die passende Hardware kombinieren und wenigstens ein ganz kleines Bisschen Vertrauen in sich selbst haben.
Also nimmst Du doch lieber den i7 2500k und das P67-Brett.
Zum Thema:
Jap, passt.
Noch den Mugen 3, der Thermalright-Bolide ginge selbstverständlich nicht schlechter, bringt aber außer dem Fahrstuhl fürs Ego (und eben dem höheren Preis) keine signifikanten Voteile, mit in den Warenkorb ...
Und gut isses!
Das Netzteil kann weiter seinen Dienst tun.
Das Case, die Festplatten und das opt. LW dürfen sich auch über ein zweites Leben im Neubau freuen.