Kann man so machen.
Ich weiß nicht wo manche Berater ihr Fachwissen tanken.
Na klar läuft ein PC auch mit einer
SSD. Also nur einer
SSD.
Die sollte allerdings, damit sie nicht doch letztendlich vergleichsweise langsam wird, nicht bis an den Rand voll Daten gestopft werden.
In sofern wäre eine herkömmliche
HDD als weiterer Massenspeicher möglicher Weise schon von Vorteil.
Aber das hängt natürlich sehr vom Owner des Systems ab.
Manche sind mit etwa 200
GB zeitlebens gut versorgt, Andere kleistern sich innerhalb Jahresfrist schon mal 750
GB zu.
Gut, daß Du die
SSD nicht zum Cachen nehmen willst.
Da bräuchtest Du, damit das wirklich gut und ohne weitere Software-Bastelleien klappt, nämlich den Z68 als Chipsatz.
Im Prinzip kannst Du
Ram-Riegel aller Taktklassen aufs Mainboard stecken.
"Zu langsam" (in der Taktbarkeit) ist halt etwas langsamer, "zu schnell" bringt keinen Performance-Vorteil.
Sofern es dem Prozessor, genauer dem Speichercontroller gelingt, stellt der sowieso einen
Ram-Takt von 1333 MHz ein.
Das Nichtgelingen ist eigentlich nur 1066'er
Ram oder bei unmöglichen Mischbestückungen (besonders wenn vier Riegel zu verwalten sind) vorstellbar.
Steckst Du 1600'er oder noch höher taktbaren
Ram, nimmst davon jeweils nur zwei Riegel, kannst Du mittels eines anderen Teilers dem Controller auch eine etwas schnellere Gangart aufzwingen.
Macht aber letztlich keiner, weil der Vorteil allenfalls meßbar ist. Hier wird von Prozentwerten im alleruntersten einstelligen Bereich, die als Verbesserung anstehen würden, gesprochen.
Ein, evt, auch zwei Prozent schneller. Das merkt kein Mensch!
Ob der
Ram teuer ist, wie beispielsweise [
dieser], oder ob irgendwas aus der Value-Klasse, wie z.B. [
Corsair XMS3], [
ADATA Value] oder [
GeiL Value Plus] genommen wird, macht letztlich in Bezug auf die Systemperformance auch nichts aus.
Hier ist meist nicht mal meßbar, ob es überhaupt einen Unterschied gibt.
Übrigens gibts mit den Dominatoren, wegen der besonders hohen Kühlkörper, mit vielen
CPU-Coolern Probleme.
Übertakten, man bemüht wegen des offenen Multis den BLCK ja sowieso nicht so sehr derb, geht mit den zur Auswahl gestellten
Ram-Vertretern, die alle samt auch gern 1450 bis 1500 MHz mitmachen, ganz bestimmt.
(Übrigens auf jedem P67(B3)-Mainboard. Selbst Intel selbst sperrt sich mit den Mainboards, die unter diesem Markennamen in den Handel kommen, nicht mehr dagegen.)
Wozu meinst Du ein Windows 7 Professional zu brauchen?
Soll Dein Rechner Teil eines größeren Intranets werden?
Brauchst Du die erweiterten Gruppenrichtlinien wirklich?
Wenn es Dir um die bessere Verschlüsselung Deiner Daten auf der Festplatte geht, ist Freeware angesagt!
Ein 64-bittiges Windows 7 Home Premium, welches günstiger Weise als OEM- bzw SB-Version geordert werden sollte, machts nicht schlechter als eine weitaus teurere Version.
(Bei OEM/SB hat man allerdings keinen telefonischen Support seitens MS. Das macht nichts! Man sucht im Falle eines Falles eben selbst nach Lösungen, findet die u.U. sogar schneller als die CallCenterAgents, oder fragt in diversen Foren nach.
Die integrierte Hilfe, sie funktioniert übrigens genau so wie bei einer nicht entbundelten Version, steht natürlich zur Verfügung. In Sachen Updates/Patches werden alle BS-Versionen seitens MS gleich behandelt.)
Wenn er ins Case passt, schlage ich den [
Scythe Ninja 3] als
CPU-Cooler vor.
Mehr Wärme kann man nicht preiswerter und leiser von der
CPU wegschaffen.
Ich hoffe, daß ich ein Bisschen helfen konnte.
Ach so ...
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