Raubkopierer-Portal Drei.to geht freiwillig offline Diskussion
Zuletzt traf es die illegal betriebene Kino.to-Website und deren Betreiber - nun haben die Betreiber des Raubkopierer-Portals Drei.to aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung die Seite vom Netz genommen. Die Hacker-Szene dürfte darunter weiter leiden. Es ist davon auszugehen, dass sich der „Abschreck-Effekt“ auch auf die Betreiber anderer Seiten ausbreitet.
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Mit Drei.to sei eine weitere illegale Medien-Website offline gegangen. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzung (GVU) teilte mit, dass dies jedoch auf Wunsch des Betreibers freiwillig erfolgt sei. Der Eigentümer hatte das Portal erst vor...
Irgendwie ja traurig, erst meint man was "Verbotenes" kaufen zu müssen und macht sich dann nach zwei Monaten in die Hose. Wo ist das Hirn geblieben?
Die Seite hat meiner Meinung nach eh immer auf Niederstands-Hoster gesetzt, Hoster, die man sonst nicht verwendet. Ausnahme Rapidshare und Uploaded, aber das wurde auch immer weniger...