DVI und HDMI transportieren exakt die selben Bildsignale.
Der Unterschied ist, daß die Steckerform unterschiedlich ist und HDMI noch zusätzlich Audiosignale mit übertrögt oder übertragen kann.
OK, Das wars noch nicht.
Bei neueren HDMI ist auch gleich noch ne Netzwerkverbindung möglich.
Trotzdem egal was Du immer tust oder läßt, bleiben die Bildsignale identisch, weshalb der Rat zu einem DVI-HDMI-Adapter schon mal nicht schlecht ist.
Sollte nur die HDMI-Buchse der
Grafikkarte mackig sein, kann der Adapter das Problem lösen.
Aber eben nur, wenn nicht überhaupt der ganze digitale Ausgangszweig der
Grafikkarte ne Macke hat.
Die Kabellänge macht sich bei (nur) 10 Metern noch nicht bemerkbar.
Das habe ich mit 1,5 Metern, 5 Metern und 15 Metern an meiner Onboardgrafik zweifelsfrei feststellen können.
Eigentlich haben alle Grafikkarten, egal ob sie nun besondere 3D- bzw Gamingperformance entwickeln, ob sie eher im Midrange-Segment angesiedelt sind oder aus der Klasse der Office-Karten stammen, die gleichen Ausgangspegel an ihren Buchsen anliegen.
Zumindest solange sie nicht fehlerbehaftet sind.
Es ist deshalb unmöglich Dir eine besonders starke Karte zu empfehlen.
Die einzige Empfehlung ist, daß Du sofern mit dem System nicht auch dem Gaming fröhnst, entweder die Onboardgrafik zu nutzen, (sofern das Mainboard seinen Teil dazu beiträgt), oder wenigstens eine kleine, passiv gekühlte Bürokarte ala HD 5450 vorzusehen.
Für Videos, egal ob nun HD oder nicht, für Desktopdarstellungen auch Fotos usw. brauchts keinerlei große Performance.
// Edit
Mir fällt da noch was ein.
Möglicher Weise kann Deine
Grafikkarte den TV nicht erkennen und so hat der Treiber eine Bildwechselfrequenz eingestellt, mit der Dein Phillips Synchronisationsprobleme hat. Viele Fernseher zeigen in diesem Falle mal kurz ein blaues Bild. Manche aber eben auch schwarz.
Ist da 1920x1080 px @60Hz eingestellt, darf es aber keinerlei Probleme geben, sofern der Fernseher überhaupt was auf die Reihe bekommt.