- ich würde mit ein Gehäuse kaufen, in das man problemlos
CPU-Kühler mit einem 120mm Lüfter (stehend) verbauen kann.
Die kleinen Kühler/Lüfter, unterhalb 120 mm, drehen meist weit über 2.000 U/min und damit ist es mit der Ruhe am Arbeitsplatz vorbei. Aber nicht nur der Pegel, auch die Frequenz der kleinen Brüllaffen, fällt nicht in den Bereich, der einem Lebewesen gefallen könnte.
- Das bedeutet für den
CPU-Kühler etwas in der Richtung Gaia SD1283, Dark Night 1283, ... also irgendein Kühler mit einem 120 mm Lüfter.
Heute werden zu fast allen
CPU-Kühlern Lüfter mit einer PWM-Steuerung geliefert und die Boards können diese Lüfter vollautomatisch und in Abhängigkeit der Temperatur regeln.
Nur an den korrekten Anschluss anstecken, das BIOS des PC korrekt einstellen.
Bei der Montage des
CPU-Kühlers/Lüfters, kommt es zunächst drauf an, wie sich der Kühler auf dem Board befestigen lässt.
Gibt es mehrere Möglichkeiten, spielt es eine Rolle wie die Gehäuselüfter angebracht sind.
Gutes Beispiel. Wenn das Gehäuse einen Lüfter in der Rückwand montiert hat, dann empfiehlt es sich den Kühler in einer Linie dazu aufzubauen.
Das bedeutet dann, dass der
CPU-Lüfter die kühle Luft der Front anzieht, durch die Kühlrippen presst und die erwärmte Luft wird von dem Rückwandlüfter nach außen gebracht.
Schlechtes Beispiel: Der
CPU-Lüfter saugt die erwärmte Luft von der hitzigen Grafikkarte an, presst die warme Luft durch die Kühlrippen an den geschlossenen Gehäusedeckel.
- Ob und wieviel Lüfter mit welcher Leistung benötigt, hängt von den verbauten Komponenten und auch vom Gehäuse ab. Ob man gleich Lüfter mit sehr niedriger Drehzahl beschafft oder die Lüfter mit fester Spannung von 5 oder 7 Volt, oder variabel über eine Lüftersteuerung betreibt, hängt von den Anforderungen, Gegebenheiten und auch vom Geldbeutel ab.
Christine A.