Was für Tücken und Fallstricke auf den geschundenen User eines Revodrives warten könnten, weiß ich nicht.
Nach Allem was (mir) bekannt ist, gibts nichts Besonderes.
Die ganzen Schwierigkeiten, die mit mit der SATA-Schnittstelle zusammen hängen, hast Du ja schon mal geschickt umschifft.
Mußtest dafür aber eben auch ein paar Europalinge mehr über die Ladentheke reichen ...
Fragmentieren mußt und sollst Du nicht.
Erstens geht das von ganz allein, und zweitens ist das Defragmentieren(!), ... na germerkt wo der Fehler liegt(?), kontraproduktiv.
Einer
SSD ists ja schließlich vollkommen Bockwurst, aus welchen Speicherzellen sie die Dateien wieder zusammensucht. Die Zugridffszeiten sind immer gleich kurz. Und Wege für den Schreib-/Lesekopf optimieren, also die Dateien am Stück in benachbarten Sektoren zusammenfassen, ist nur für herkömmliche Festplatten interessant (und gelegentlich notwendig).
Bei einer
SSD bewirkt das Defragmentieren nur, daß der interne Mechanismus, der (meist) mittels TRIM mit dem BS zusammenarbeitet, die möglichst gleichmäßige Alterung der Speicherzellen nicht mehr so gurt hinbekommen wird.
TRIM wird aber bei Platten, die sozusagen im RAID laufen, von den allermeisten internen Controllern einfach mal nicht genutzt. ... sozusagen abgeschaltet.
Bei Dir wird das jedenfalls so sein.
Mach Dir nichts draus.
Irgendwann in ferner Zukunft wird die Performance sicher nachlassen.
Aber selbst nach Jahren nicht so viel, daß Dir normale SSDs die rote Laterne umhängen.
Und die Haltbarkeit liegt, TRIM hin oder her, sowieso in Zeitregionen, die mechanische Festplatten niemals nicht erreichen.
Einbauen, Windows drauf, fertig.
Bei Revodrives ist nichts weiter zu beachten.
(Jedenfalls habe ich bisher nirgens was Anderes lesen müssen. Hab ich vieleicht doch eine wichtige Quelle übersehen ...(?))