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Alt 02.12.2009, 16:52
Threadersteller
Schmackez
 
Frage

Externe Festplatte wird nicht erkannt



Hallo

zuerst mal, bin neu hier und weiß aber dass mir jetzt alle gleich antworten, Suche benutzen. Aber ich suche schon seit Tagen über google und finde vieles ähnliches aber nicht das Prob das ich habe.

Nun zum Problem: Ich habe mir vor ca 1-1,5 Jahren eine 2,5" Captiva externe Festplatte gekauft mit 250 GB. Ab und zu wurde sie nicht richtig erkannt aber war eigentlich so weit alles ok. Nun wird sie überhaupt nicht mehr erkannt. Gerätemanager, "Windows-ding dong", Laufwerksverwaltung, etc nix und nirgens wird sie erkannt. So alles klar Platte kaputt, aber denkste, habe si direkt in PC gebaut via SATA, wird tadellos erkannt. So nun habe ich ein neues Gehäuse gekauft (DLock) dann muss es ja wohl gehen. Aber nein genau gleich. Habe beide gehäuse jeweils am Desktop (Win XP Home SP2) und am Laptop (Win Vista home(Dell Inspiron6400)) ausprobiert. Alle 4 konstellationsmöglichkeiten ergaben keinen Erfolg. Bin total Hilflos. Danke im vorraus.

MFG Schmackez
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Alt 02.12.2009, 20:42
Benutzerbild von Johnny Bravo
Johnny Bravo
 
Standard

Wird die Festplatte denn in der Datenträgerverwaltung angezeigt?
Ist im BIOS die Option "USB Storage..." oder "USB Legacy...." deaktiviert?

Anonsten die Festplatte einfach komplett formatieren, am besten mit einer Linux Live CD.
Oder versuchen neue Mainboardtreiber zu installieren.
 
Alt 05.12.2009, 01:34
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Ich vermute es liegt am USB; z.B. am sog. "Host Controller Interface" (UHCI/EHCI/OHCI). Könnte auch ein Defekt an einem Kabel, Port oder Stöpsel sein.

Malware wäre auch vorstellbar, nur wäre das ein eher ungewöhnliches Verhalten für Malware.

Ich fände es auch seltsam, wenn Formatieren hier tatsächlich etwas bringen sollte.
 
Alt 07.12.2009, 10:14
Threadersteller
Schmackez
 
Standard

Formatieren...


Also formatieren bringt nix hab ich schon gemacht als ich sie Intern hatte.
USB defekt, wäre aber komisch denn an meinem Laptop gehts ja auch nicht. Kabel habe ich schon 2 verschieden versucht. Ich weiß echt nicht mehr weiter.
In der Datenträgerverwaltung wird über USB nix angezeigt und wenn sie Intern läuft ist ja alles ok.
Bitte um weiter Tips

MFG Schmackez
 
Alt 07.12.2009, 11:21
Benutzerbild von Gargl
Gargl
 
Standard

Vielleicht solltest Du es mal mit sowas versuchen, ich hab den Eindruck dass Deine Externe HDD zuviel Strom zieht:

]
 
Alt 07.12.2009, 21:41
Threadersteller
Schmackez
 
Standard

Zitat:
Zitat von Gargl Beitrag anzeigen
Vielleicht solltest Du es mal mit sowas versuchen, ich hab den Eindruck dass Deine Externe HDD zuviel Strom zieht:

]
Ähhm nee habe mein altes gehäuse mit nem "Y-Kabel" betriben und das neue auch, habe also 2 "Y-Kabel", dachte dass da eins defekt ist aber gehen beide nicht. Ich weiß echt nicht mehr weiter. BIOS einstellungen habe ich nun auch schon 3 mal kontrolliert, sind auf enabled. Keiner ne ahnung mehr?
MFG Marcus
 
Alt 14.12.2009, 05:22
Harald Kaufmann
 
Lächeln

Zitat:
Zitat von Schmackez Beitrag anzeigen
Hallo

zuerst mal, bin neu hier und weiß aber dass mir jetzt alle gleich antworten, Suche benutzen. Aber ich suche schon seit Tagen über google und finde vieles ähnliches aber nicht das Prob das ich habe.

Nun zum Problem: Ich habe mir vor ca 1-1,5 Jahren eine 2,5" Captiva externe Festplatte gekauft mit 250 GB. Ab und zu wurde sie nicht richtig erkannt aber war eigentlich so weit alles ok. Nun wird sie überhaupt nicht mehr erkannt. Gerätemanager, "Windows-ding dong", Laufwerksverwaltung, etc nix und nirgens wird sie erkannt. So alles klar Platte kaputt, aber denkste, habe si direkt in PC gebaut via SATA, wird tadellos erkannt. So nun habe ich ein neues Gehäuse gekauft (DLock) dann muss es ja wohl gehen. Aber nein genau gleich. Habe beide gehäuse jeweils am Desktop (Win XP Home SP2) und am Laptop (Win Vista home(Dell Inspiron6400)) ausprobiert. Alle 4 konstellationsmöglichkeiten ergaben keinen Erfolg. Bin total Hilflos. Danke im vorraus.

MFG Schmackez
Hallo,
Microsoft Windows, na ja, wer kennt es nicht. Versuchs mal mit einer Linuxversion, wie zum Beispiel die von Ubuntu (für mich die Beste). Meine zweite Festplatte wurde ohne Probleme von Linux erkannt. Ich nutze sie als Datenfestplatte. Wenn Du nicht so ganz auf Windows verzichten willst, gibt es unter Linux Virtualmanager, wo Du virtuell Windows nutzen kannst. Ebenso auch entsprechende Win-Emulatoren. Auf Windowsspezifische Programme muss man also nicht verzichten. Aber wozu frage ich? Ist fast gar nicht nötig. Linux biete Programmpakete aller Art an, die Du unter Microsoft teuer lizenzieren und bezahlen musst. Ausserdem sind die Programmpakete von den Entwicklern auf Viren und Schädlinge geprüft. Ein Gerätemanager ist im Gegensatz zu Windows überflüssig. Linux erkennt, während der Installation des Betriebssystem, angeschlossene Geräte automatisch. Man muss keine Verrenkungen mehr machen. Linux hat auch noch einen anderen Vorteil. Man kann die Desktope virtuell erweitern und sogar 2 oder mehr virtuelle Desktope einrichten, während man unter Windows nur ein einziges nutzen kann. Ein riesengroßer Vorteil auch die Multitaskingnutzung, was auch heute unter Windows noch ein geschwindigkeitsproblem darstellt. Es gibt zwei Desktopssystem, einmal das einfachere Gnome und das KDE, was effizienter und besser nach eigenen Bedürfnissen gestaltet werden kann. Du kannst Linux, am besten testen. Es gibt sogenannte Live-Systeme, (probiere es mit Ubuntu) die von der CD oder DVD gebootet werden kann, ohne das Dein Windows beeinträchtigt oder verändert wird. Gefällt Dir das Linux, so kannst Du es parallel mit Windows aufziehen oder es ganz ohne Windows installieren. Allerdings, wenn beide System genutzt werden sollen, sollte Windows zuerst installiert werden und danach Linux. Umgekehrt ist es schwierig, weil Windows, bei Erstinstallation von Linux den LBA (Partitionstabelle und Einträge überschreibt). Dann läuft zwar Windwos, aber Linux wird dann trotz Installation nicht erkannt. Ist zwar Dumm, aber Microsoft hat immer noch die Device: "Du sollst kein anderes Betriebssystem neben mir haben, den ich bin ein eifersüchtiges Betriebssystem". Linux, überschreibt den LBA des Windows nicht und Windows wird akzeptiert und beim Hochfahren hast Du die Wahl zwischen beiden Betriebssystemen. Die Installation von Linux erklärt sich fast von allein. Es ist Kinderleicht. Installationsdauer von Linux, je nach Prozessor und RAM-Speicher ist spürbar schneller und komfortabler. Das Grundsystem ist in ca. 15 Minuten hoch geladen. Wie gesagt, ich möchte nicht mehr tauschen und verstehe nicht, dass es Menschen gibt, die auf Microsoft-Windows schwören. Da helfen auch die neueren Versionen wie Vista und Windows 2007 nicht weiter. Ich hoffe, ich habe geholfen. Bitte weitersagen! Gruß Harry!


 
Alt 14.12.2009, 06:23
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Zitat:
Zitat von Harald Kaufmann Beitrag anzeigen
Bitte weitersagen!
Warum?
 
Alt 14.12.2009, 12:28
Threadersteller
Schmackez
 
Standard

Hab ich schon...


Hi
habe neben win XP Suse Linux 10.3 auf meinem Desktop PC. Naja nur bekomme ich da den Fritz wlan Stick nicht zum laufen. Und mein Externe Festplatte wird da auch nicht erkannt. Ich weiß nicht was das sein kann. Ich will mir aber nicht unbedingt eine neue externe Festplatte kaufen. Hab ja festplatte und gehäuse. Aber es funktioniert nicht. An meinem Linux muss ich auch noch feilen. Möchte nämlich nur noch mit Linux ins Internet bezüglich viren. Naja ich glaub solangsam ist mir nicht mehr zu helfen, oder?

MFG Schmackez
 
Alt 21.12.2009, 18:16
MoronBro
 
Standard

Ähnliches Problem


Moin,

ich habe ein ähnliches Problem: Externe HDD von Captiva ca 6 Wochen alt und wird plötzlich an keinem pc korrekt erkannt. XP sagt "Laufwerk defekt" und Windows 7 will sie erstmal formatieren, weil es damit nicht umgehen kann. Formatieren habe ich noch nicht versucht, da sich auf der Festplatte sehr wichtige Daten befinden. Den Lösungsansatz mit Ubuntu finde ich gut, nur bedarf es für mich noch ein paar kleinere Erklärungen. Also die Festplatte wird mit einer Knoppix und Ubuntu Live-CD zumindest besser erkannt als unter einem MS-OS. Nun, gibt es software um die Daten auf der Festplatte zu sichern?

Die Möglichkeit, die Festplatte aus dem Gehäuse und danach in meinen PC zu bauen, habe ich auch schon überlegt, leider wäre dann die Garantie weg. Und wenn das dann nicht zum Erfolg führt, habe ich weder Daten noch eine Festplatte... Eher Suboptimal.

Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit ein Abbild von der Festplatte zu generieren. In diesem Fall könnte man evtl die Daten von dem Abbild sichern und die Festplatte via Garantie ersetzen...
Wenn ja nur wie?

Falls noch Fragen sind, die zur Lösung des Problems weiterhelfen könnten, versuche ich diese so gut es geht zu beantworten.

Vielen Dank vorab schon für die Hilfe
Und beste vorweihnachtliche Grüße

Geändert von MoronBro (21.12.2009 um 18:26 Uhr).
 
Alt 21.12.2009, 18:56
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Zitat:
Zitat von MoronBro Beitrag anzeigen
Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit ein Abbild von der Festplatte zu generieren. In diesem Fall könnte man evtl die Daten von dem Abbild sichern und die Festplatte via Garantie ersetzen...
Wenn ja nur wie?
Im Linux kannst man mit "dd" oder dem Fehlertoleranteren "dd_rescue" ein Image eines Block-Devices - also auch einer (USB-)Festplatte oder Partition - machen. Doch das löst Dein Probllem nicht so richtig, weil dieses Image fehlerhafte Daten enthalten könnte.
Du kannst jedoch im Linux ein solches Image (mit losetup oder gleich mit "mount -o loop") als Loop-Device verfügbar machen und wie eine echte Festplatte verwenden.
Du könntest zunächst eine wetere Kopie des Images machen und versuchen, diese z.B. mit fsck oder anderen Programmen zu reparieren, zu mounten und dann so viele Daten wie möglich daraus zu extrahieren. Solltest Du dabei Daten verlieren, kannst Du immernoch eine neue Kopie machen und andere Möglichkeiten der Wiederherstellung verwenden.

Diese Methode verhindert auch, dass Du die kaputte Platte weiterverwenden musst, was gut ist, denn bei mechanischen Schäden könnten bei der Benutzung immer mehr Daten verloren gehen.

Evtl. sind die Daten Dir ja so viel Wert, dass Du die Platte an einen teuren Datenrettungsdienst geben willst.
 
Alt 21.12.2009, 19:05
MoronBro
 
Standard

Also zunächst, vielen Dank für die schnelle Antwort!
Dieses dd-recue und fsck sind das cmd befehle? Wenn ja wie lautet die korrekte Syntax?
Und wird das Image so groß wie die Hdd oder wie der Inhalt auf der HDD, ersteres würde ein Speicherproblem zufolge haben.
Gibt es noch weitere Software um einen Rettungsversuch zu unternehmen?
 
Alt 21.12.2009, 19:41
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Zitat:
Zitat von MoronBro Beitrag anzeigen
Also zunächst, vielen Dank für die schnelle Antwort!
Dieses dd-recue und fsck sind das cmd befehle? Wenn ja wie lautet die korrekte Syntax?
Das sind Linux Kommandozeilen-Programme. Wenn die Dokumentation auf einem Linux mitinstalliert ist, dann kann man die komplette Syntax mit "man dd" oder "man dd_rescue" anzeigen lassen.
Alternativ kannst Du die man-Pages hier abrufen ] .
Im Linux gibt es keine cmd.exe sondern verschiedene sog. Shells. Das ist sowas ähnliches. Meist ist die "bash"-Shell standardmäßig aktiviert. Das riesige Handbuch dazu gibt's mit "man bash", aber im Prinzip läuft es so: Kommando eintippen, Enter drücken, freuen.

Zitat:
Zitat von MoronBro Beitrag anzeigen
Und wird das Image so groß wie die Hdd oder wie der Inhalt auf der HDD, ersteres würde ein Speicherproblem zufolge haben.
So groß wie die gesamte HD (oder die Partition, wenn Du auf eine Partition zugreifen kannst und nur diese sicherst (erfordert intakte Partitionstabelle))
Zitat:
Zitat von MoronBro Beitrag anzeigen
Gibt es noch weitere Software um einen Rettungsversuch zu unternehmen?
Ja, es gäbe noch die Linux-Programme testdisk und photorec, die mir spontan einfielen.

Geändert von oziris (21.12.2009 um 19:42 Uhr). Grund: quote tag war kaputt
 
Alt 22.12.2009, 10:06
MoronBro
 
Standard

Vielen Dank, werde ich nachher einmal testen. Die Variante mit dd-rescue kann dann wohl knicken, da ich nicht über genügend speicherplatz verfüge...

Was kann denn defekt sein, die Festplatte oder der Festplatten-Controller in der Externen?
 
Alt 22.12.2009, 12:20
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Festplattenkontroller sind eigentlich robuster als Festplatten selbst, aber mehr kann man zu dem Problem (noch) nicht sagen. Es könnte also beides sein bzw. gibt es vermutlich sogar mehrere Kontroller: Einen für das Gehäuse und USB und einen in der Festplatte selbst. Meist gehen auch die Dateisysteme oder andere Daten auf der Festplatte eher kaputt, als die Hardware selbst. Zumindest ist das mein Eindruck.
 
Alt 22.12.2009, 18:58
MoronBro
 
Standard

Also der Kontroller ist ttsächlich nicht defekt. Ich habe jetzt mal in den sauren Apfel gebissen und die Festplatte ausgebaut, in der Hoffnung das Garantiesiegel einwandfrei wieder draufkleben zu können^^
Vielen Dank für den Tip mit Photorec, damit kann ich einen Großteil der Dateien - leider ohne Struktur - retten. Leider habe ich die befürchtung, dass photorec nicht mit Office 2007 Dokumenten umgehen kann und diese dann als z.B. Doc anstatt Docx Datei wiederherstellt. Dadurch ist die Struktur defekt. Kennt jemand das Problem und weiß es auch zu beheben? Oder gibt es andere Dateiformate die es nicht korrekt wiederherstellen kann?

Geändert von MoronBro (22.12.2009 um 19:33 Uhr).
 
Alt 22.12.2009, 19:43
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Wenn's nur an der Endung liegt, dann kannst Du das "file" Programm von Linux zu rate ziehen, das gibt bestimmt andere Infos aus, bei XML-Office-Dateien, als bei den gewöhnlichen Binärformaten.
Evtl. kann man daraus sogar ein Script machen, das die alle passend umbenennt.
Du kannst das file-Programm so ausprobieren:
Code:
file datei.doc
und das gibt dann z.B. sowas aus:
Code:
$ file datei.*
datei.doc: Microsoft Office Document
datei.docx: Zip archive data, at least v2.0 to extract
So kann man die Dateien unabhängig von der Endung unterscheiden. (Vorsicht: Die Beispiele hier sind vermutlich nicht die aktuellsten Ausgaben!) Im UNIX/Linux sind Dateiendungen nämlich hauptsächlich als Hilfe für den Benutzer gedacht. Nur wenige Programme achten überhaupt auf die Endung.
 
Alt 22.12.2009, 20:02
MoronBro
 
Standard

also ich habe weiterhin festgestellt, dass er ppt dateien auch als doc dateien wiederherstellt, wenn man dann einfach die dateiendung in windows ändert funtioniert es.
 
Alt 22.12.2009, 20:25
Benutzerbild von oziris
oziris
 
Standard

Wie gesagt, das "file" utility kann Dateien an deren Inhalt erkennen und wenn man ein kleines Script außen rum macht, dann benennt es einem alle Dateien automatisch richtig um. (Vorausgesetzt, es schreibt nicht bei allen Typen das selbe. Das wäre doof.)
Ich kann Dir so ein Script leider nicht mahen, wil ich nicht genau weiß, was Deine Version von "file" bei diesen Dateien ausgeben würde. Wenn Du mir das aber mitteilst, dann kann ich Dir das machen. Das ist im Prinzip nur eine Mehrfachverzweigung.
 
Alt 29.12.2009, 08:45
Threadersteller
Schmackez
 
Standard

Naja möchte mich auch mal wieder einschalten,
weiss nun niemand wie ich meine Festplatte wieder zum laufen bringen kann?
Daten konnte ich ja sichern aber nun wie wird die Festplatte wieder extern erkannt, bzw was kann ich noch machen?

MFG Schmackez
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