Wenn sehr viele sehr kleine Dateien geschrieben werden müdssen, können die erst mal im Cache gehalten werden, bevor sie physisch auf dem Platter landen.
Ohne Cache wirds da schon mal recht langsam. Ob nun 8
MB, 16
MB oder gar 32
MB macht den Kohl aber nicht wirklich fett.
Beim Lesen versucht die Platte schon mal Dateien auf Vorrat darin unterzubringen. Leider weiß die nicht immer was wirklich gebraucht wird, so daß hier die Wirkung manchmal (fast) garnicht zu verspüren ist.
Aber in der Werbung macht sich ein großer Cache doch mal richtig gut(!)
Richtig:
Swappen heißt die Auslagerungsdatei nutzen.
Wenn hier Windows nicht permanent nach irgendwelchen freigegebenen Blöcken suchen muß, schlimmsten Falls die sogenannte Page sogar irgendwie quer über die Platte (stückchenweise) verteilen muß, hast Du einen fast schon spürbaren Geschwindigkeitsvorteil.
8
GB, bei ganz großem
Ram-Ausbau auch 16
GB (das ist mehr als ausreichend, muß aber so sein, weil Windows auf der doppelten
Ram-Größe für die Page besteht), an den Anfang der Platte. Dann etwa 30 bis 40
GB fürs Betriebssystem. Der Rest für Anwendungen und Daten.
So hast du das Performance-Optimum für Dein System (was die Festplatte angeht) gefunden.
Und bist damit eventuell sogar einen Tick schneller als User mit schnellerer Platte, die unpartitioniert ist ...
Das alles ist meßbar. Spürbar nur in Einzelfällen.