Ob SATA oder IDE wird für die Freundin keinen Unterschied ausmachen.
Der wirkliche Unterschied ist nämlich eher rein theoretischer Natur und daraus zu erklären, dass Die S-ATA Schnittstelle eine grössere Bandbreite anbietet.
Keine für den Desktop-/Heimrechner vorgesehene Festplatte schafft es diese Bandbreite auch tatsächlich auszunutzen.
Weil SATA aber jeden Massenspeicher einzeln an den Controller abbindet, somit wie bei IDE üblich, ein gegenseitiges Beeinflussen von Massenspeichern aufällt, ist diese Schnittstelle vorzuziehen.
Das System der Freundin ist in seiner Grundperformance sicher nicht so toll.
Daraus schlussfolgere ich mal, dass sie damit ihren ganzen Bürokram erledigt, chattet und Mails schreibt/abholt, ihn eventuell als Jukebox nutzt, ...
Anwendungen die von gesteigerter Festplattenperformance merklich profitieren dürften eher nicht so im Fokus stehen.
Deshalb ist es eigentlich völlig Wurst, welche Cachegrösse die zu verbauende Festplatte hat. Unterschiede in den RPM sind bei moderneren Platten sowieso niviliert. Eine 5400 Touren machende Platte kommt sicher aus älterer Produktion und wäre aus heutiger Sicht eher wenig empfehlenswert.
Sammelt die Freundin massenhaft Mediadateien in Spielfilmlänge auf der Festplatte?
Wenn nicht, dürften 160GB Kapazität für die nächsten Jahre ausreichen.
Meine Empfehlung aus dem bei HOH zu habenen Preiswertsektor: [
Samsung SpinPoint]