Mal abgesehen davon, daß das eine Bridge ist ...
Ja.
Da die Kamera nur SONYs hauseigene Memory-Sticks annimmt, ists auf jeden Fall unverzichtbar eine solche Speicherkarte mit zu ordern.
Der interne Speicher ist mit 11
MB ja weiß Gott nicht mal annähernd ausreichend.
Wozu man aber 8
GB braucht, wissen die Götter.
Vieleicht wirds wichtig, wenn stundenlange HD-Videos "geschossen" werden.
Für Fotos bist Du mit 2 Karten a 1
GB (
imho) besser beraten.
Einmal 1
GB dürfte aber auch schon vollkommen ausreichen, weil man allegemein keine x-hundert Bilder schießt, bevor die Kamera bzw. der Memory-Stick wieder an den PC kann.
Ein Akku ist im Lieferumfang. (Ein Ladegerät natürlich auch.)
Es ist bei einer längeren Fotopirsch (z.B. im Urlaub) aber immer gut, noch einen zweiten voll aufgeladenen Stromspeicher mit im Gepäck zu haben.
Grad da wo man verpasste Situationen sehr bedauern wird, darf alles Mögliche passieren.
Das der Strom zur Neige geht, wäre der GAU.
Ganz schön unpreiswert.
Aber immerhin von SONY ...
Als wesentlich preiswertere Alternative würde ich eine andere Bridge-Kamera vorschlagen.
Die [
Casio Exilim Pro EX-FH20] dreht zwar keine Full-HD Videos, punktet aber damit, daß sie RAW-Dateien (von der Firmware noch unverfälschte Sensordaten) auf den SD-/MMC-Karten ablegen kann.
Damit hast Du beim Ausentwickeln der Dateien noch die volle Möglichkeit das Bildergebnis in Sachen Farbabstimmung, Empfindlichkeit, Über- oder Unterbelichtung etc. zu beeinflussen.
Ein großer Vorteil dieser Kamera ists, daß Du sie mit handelsüblichen AA-Akkus (oder im Notfall mit AA-Batterien) füttern kannst.
So kannst Du Stromknappheit am nächsten Zeitungskiosk, in praktisch jedem Supermarkt, (selbst am sprichwörtlichen Ende der Welt), und sogar am Marktstand des Chinesen/Vietnamesen wirksam und meist recht preiswert verhindern.