Man kann einen formatierten Text mit TeX oder LaTeX auf der Konsole erzeugen. Tatsache ist aber, dass das kaum jemand macht, denn formatierter Text ist doof.
Ich benutze vielleicht fünf Mal im Jahr OpenOffice. Es ist so ziemlich das blödeste und überladenste Programm, dass ich installiert habe. Es ist echt nur gut für Bewerbungen. Alles andere kann man mit LYX oder jedem beliebigen Text-Edtor viel besser und schneller machen.
Ich habe nie ein Buch über Software gelesen. Das bringt
IMHO gar nix; und obwohl ich weiß, dass viele Leute das anders sehen, habe ich den Eindruck, dass Du ebenfalls nicht viel davon haben wirst.
Gnome und KDE sind ja "Desktop Environments", also eine Kombination aus einem Window-Manager, einem Display-Manager und Applikationen, die ein bestimmtes Toolkit verwenden.
Man kann diese Applikationen zum Teil auch ohne den Rest der Desktop-Environment nutzen, indem man z.B. einfach einen alternativen Window-Manager benutzt. Also dass jemand auf KDE und Gnome verzichtet bedeutet nicht zwangsläufig, dass er gar keine grafische Oberfläche benutzt.
Natürlich gibt es auch ein paar Einzelkämpfer, die tatsächlich kein X benutzen nur die haben dann eben keinen Bedarf an formatiertem Text.
Das Wichtigste über die Verwendung von CLI-Programmen auf einem Linux- (oder UNIX-) Rechner erfährt man i.d.R. über Texinfo ("info info"), die man-Pages ("man man" oder "xman") und alles in /usr/share/doc/ .
Anfangen sollte man vielleicht mit der man-age des Pagers, z.B. so:
Code:
man $(([[ -n $MANPAGER ]]&&basename $MANPAGER)||([[ -n $PAGER ]]&&basename $PAGER)||echo less)
Dann könnte man sich die man-Page der Shell ansehen, z.B. so:
Code:
man $(([[ -n $0 ]] && basename $0)||$([[ -n $SHELL ]] && basename $SHELL)||grep ^$(whoami): /etc/passwd|grep -Eo '[^/]+$')